CDC-Bericht: Geimpfte können genauso ansteckend sein wie Ungeimpfte

Ein Bericht der US-Gesundheitsbehörde CDC lässt aufhorchen: Infektionen mit der sogenannten Delta-Variante können „bei geimpften genauso übertragbar sein wie bei ungeimpften Menschen“, berichtete die „New York Times“ unter Berufung auf das CDC. Scheinbar sind die herkömmlichen Corona-Impfstoffe bei einer Infektion besten Falls nutzlos, im schlimmsten Fall sogar schädlich.


CC BY-NC 2.0 / flickr.com / Asian Development Bank

Massenmedien und Behörden nutzen die sogenannte Delta-Variante von Sars-CoV-2, um eine neue Panikkampagne zu starten: „Die Delta-Variante ist viel ansteckender, durchbricht eher den Schutz der Impfstoffe und kann schwerere Krankheiten verursachen als alle anderen bekannten Versionen des Virus, so eine interne Präsentation, die innerhalb der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten verbreitet wird“, heißt es in einem Artikel der „New York Times“. Ein Grund mehr sich besser nicht impfen zu lassen.

Die Direktorin des CDC, Dr. Rochelle P. Walensky, hatte bereits im Vorfeld eingeräumt, dass geimpfte Personen mit sogenannten Durchbruchsinfektionen der Delta-Variante genauso viel Virus in Nase und Rachen tragen wie ungeimpfte Personen und diese ebenso leicht verbreiten können, wenn auch angeblich seltener, berichtete Reitschuster ein paar Tage zuvor.

Offensichtlich will man die Bevölkerung, sowohl in den USA, als auch in Deutschland, mit dieser Angstkampagne auf eine vermeintlich 4. Welle im Herbst vorbereiten und die Menschen dazu drängen, sich ein drittes Mal impfen zu lassen, sowie den Druck auf ungeimpfte Menschen erhöhen. Der Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach (SPD) hat bereits angekündigt, dass der Druck auf ungeimpfte Menschen im Herbst zunehmen werde und es „Verhaltensbeschränkungen“ spezielle für Ungeimpfte geben wird.