China reagiert auf US-Provokation mit Großübungen vor Taiwan

Wie im Kalten Krieg:

Das Kriegsschiff USS Chung-Hoon provozierte China mit seiner Fahrt durch die Taiwanstraße. Drei Tage später schickte China 28 Kampfflugzeuge über die Mittellinie der Taiwanstraße. Seit dem provokativen Besuch von Nancy Pelosis in Taiwan im August durchbricht das chinesische PLA-Militär immer wieder die Mittellinie auf dem Luft- und Seeweg.

Das taiwanesische Verteidigungsministerium gab an, dass an diesen jüngsten Übungen insgesamt 57 Flugzeuge beteiligt waren, die in der Nähe von Taiwan gesichtet wurden, darunter J-10-, J-11-, J-16- und Su-30-Jäger sowie H-6-Bomber, Frühwarn- und Aufklärungsflugzeuge und mehrere Drohnen.

 

In Alarmbereitschaft versetzt:

Laut Taiwan, habe China Düsenjäger eingesetzt, um seine PLA-Kampfflugzeuge zu überwachen, und seine landgestützten Raketensysteme in Alarmbereitschaft versetzt, zusammen mit dem Einsatz von Marineressourcen. Taiwans Verteidigungsministerium gab bekannt, es habe mindestens sieben Stellen beobachtet, an denen die Mittellinie durchbrochen worden sei. Was China betrifft, würdigte das Eastern Theatre Command der PLA die Kriegsübungen mit der Bemerkung: „Die Übung konzentrierte sich auf Landangriffe, Seeangriffe und andere Themen, mit dem Ziel, die gemeinsame Kampffähigkeit der Truppen zu testen und den geheimen und provokativen Handlungen von außen entschlossen entgegenzuwirken“.

„Destabilisierung von innen durch Subversion“

Freundschaftliche Beziehungen zu Russland:

Einem Bericht von Reuters zufolge gäbe es Personen in Deutschland, die sich für freundschaftliche Beziehungen zu Moskau einsetzen und dabei helfen, eine Bewegung anzuführen, die versuche, an tiefe emotionale Verbindungen zwischen Russland und Deutschland zu erinnern, in der Hoffnung, dass Europas führende Wirtschaftsmacht ihren Kurs ändert. „Die Destabilisierung eines Gegners von innen durch Subversion ist Teil von Putins Spielbuch“, behaupte die ehemalige DIA-Geheimdienstoffizierin Rebekah Koffler in einem Interview mit Fox News.

Dass es aber ebenso pro-amerikanische Agitatoren und Propagandisten in Deutschland gibt, welche permanent versuchen, Deutschland weiter in den Krieg gegen Russland zu treiben und die Bereitschaft für Waffenlieferungen sowie mögliche Kampfeinsätze zu erhöhen, wird in den Berichten von Reuters und Fox News verschwiegen.

 

Gemeinsamkeiten von Deutschland und Russland:

„Russland versucht, die NATO zu zerbrechen, kann aber keine militärische Gewalt anwenden, weil dies die Kollektivverteidigungsklausel und einen Dritten Weltkrieg auslösen würde“, zitierte Fox News die ehemalige Geheimdienstoffizierin Rebekah Koffler. Also wurde angeblich auf Putins Befehl hin eine spezielle Strategie namens „indirekte Aktion“ entwickelt, die Russland nutze, um Deutschland und andere NATO-Staaten subversiv „anzugreifen“. Deutschland stelle eine einzigartige Gelegenheit dar, um Europa gegen die Ukraine aufzuwiegeln, da das Land tiefe historische und kulturelle Wurzeln mit Russland teile und eine Bevölkerung von mehreren Millionen russischsprachigen Menschen habe. „Es schleust regelmäßig Spione in diese Länder ein und rekrutiert ‚Humanressourcen‘ innerhalb dieser Regierungen, um deren Politik zu beeinflussen“, erklärte Koffler.