„Die Krise ist weitgehend herbeigeredet“

Professor Stefan Homburg ist Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover. In einem Interview kommentierte der Finanzwissenschaftler die Maßnahmen der Bundesregierung. Seiner Einschätzung zufolge seien die Maßnahmen nicht ausreichend wissenschaftlich begründet. „Die Krise ist weitgehend herbeigeredet“, behauptete Homburg unter Berufung auf medizinische Daten.

Wikipedia zensiert Wissenschaftler, welche die offizielle Klimatheorie anzweifelten

Wikipedia hat eine historische Liste von Wissenschaftlern gelöscht, die mit der Theorie des menschengemachten Klimawandels nicht einverstanden waren. Dies zeigt einmal mehr, dass Wissenschaftler unterdrückt werden, wenn sie zu anderen Ergebnissen kommen, als es von der Klimaindustrie erwünscht ist.

„Geoengineering im Kampf gegen den Klimawandel”

Der Focus hat einen Artikel veröffentlicht mit dem Titel: „Hilft Geoengineering im Kampf gegen den Klimawandel?”. Die Existenz von Geoengineering galt lange Zeit als Verschwörungstheorie. Der Begriff Geoengineering bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde. Fachkundige gehen davon aus, dass solche Eingriffe bereits durchgeführt werden.

Physik-Professor: Energiewende wird platzen wie eine Seifenblase

Der Physik-Professor Sigismund Kobe äußerte sich in einem Gespräch mit dem Presseportal EIFELON über die Energiepolitik der Bundesregierung. “Wenn weiterhin wie bisher natur- und ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien ausgeblendet werden, wird das gesamte bisherige Konzept der Energiewende platzen wie eine bunte Seifenblase.” Dem Physiker zufolge herrsche unter den Verantwortlichen Unwissenheit über die physikalischen Gesetze, die der Energiewende zugrunde liegen.

Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen?

Bereits im November 2018 hat die Bundesregierung die Rahmenbedingungen zur Förderung der Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) formuliert. Strategie künstliche Intelligenz, so der Name des Manifestes. Es gehe darum, die künftige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Rahmen einer globalen Entwicklung neuer Technologien zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist es, Deutschland zu einem weltweit führenden Standort für KI zu entwickeln, wobei die verantwortungsvolle und gemeinwohlorientierte Nutzung im Vordergrund stehe. Zu diesem Zweck sollen bis zum Jahr 2025 insgesamt 3 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden.

Mangelnde Meinungsfreiheit an Hochschulen und Universitäten

Der Philosoph Dieter Schönecker hatte in Siegen ein Seminar mit dem Titel „Philosophie und Praxis der Meinungsfreiheit“ angeboten und versucht die Theorie der Meinungsfreiheit anhand praktischer Erfahrungen zu überprüfen. Vor diesem Hintergrund wurden zahlreiche Personen aus unterschiedlichen politischen Lagern eingeladen, welche Erfahrungen mit der sogenannten Meinungsfreiheit machen. Unter den Gästen befanden sich auch Thilo Sarrazin und Marc Jongen.

 

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Das Seminar über Meinungsfreiheit konnte nur unter entsprechenden Polizeischutz durchgeführt werden. „Immer mehr Leute glauben, sich in irgendeine Gruppenidentität einzufinden und allen anderen Leuten dann verbieten, in irgendeiner Weise auch noch wissenschaftlich irgendetwas zu sagen, was mit dieser Gruppenidentität zu tun hat“, erklärte der Jurist Professor Thomas Gutmann aus Münster.

 

Eine Umfrage vom Allensbach Institut kam im Mai 2019 zu dem Ergebnis, dass die absolute Mehrheit der befragten Personen Angst hat, öffentlich ihre Meinung zu sagen. Demnach wagt nur noch jeder Fünfte in der Öffentlichkeit seine Meinung frei zu äußern. Nur 18 Prozent der Umfrageteilnehmer haben keine Bedenken, sich öffentlich frei zu äußern. Selbst im Internet trauen sich nur 17 Prozent der Befragten ihre Meinung zu sagen.

 

In dem Buch „Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Feinde“ kritisiert der ehemalige Verfassungsrichter Friedhelm Hufen, dass einzelne Gruppen meinen, „sie wüssten, was noch erträglich ist, was noch zum Meinungsspektrum gehört und was nicht mehr dazu gehört“. Friedhelm Hufen geht davon aus, das alles zum zum wissenschaftlichen Meinungsspektrum gehört, was nicht strafrechtlich verboten ist.

Datenschützer, Wissenschaftler und Mediziner warnen vor 5G-Strahlung

5G ist die neueste Generation der Mobilfunkkommunikation und zeichnet sich durch eine hohe Datenrate, verringerte Latenz, Energieeinsparung, Kostensenkung, höhere Systemkapazität und massive Gerätekonnektivität aus.

 

„Deutschland braucht flächendeckend eine leistungsstarke Mobilfunkversorgung, damit alle Regionen, Haushalte und Unternehmen gleichermaßen von den Vorzügen der Digitalisierung profitieren können”, heißt es auf der Webseite der Bundesregierung.

 

Doch Datenschützer schlagen Alarm: „Die neuen 5G-Netze stellen ein einzigartiges Sicherheitsrisiko dar”, heißt es in einem Artikel des deutschen Wirtschaftswissenschaftlers Daniel Gros. Der Ökonom glaubt, dass ein Ausbau der 5G-Technologie das Risiko von Hackerangriffen auf die öffentliche Infrastruktur und private Haushalte erheblich erhöht.

 

Dies bestätigte gewissermaßen auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). „Weltweit gibt es hunderte Millionen Schadprogramme und jeden Tag kommt eine sechsstellige Anzahl neuer Schadprogramme dazu.“ Diese richteten sich „gegen Bürger, Wirtschaft, den Staat und gegen sogenannte Kritische Infrastrukturen“, zitiert das Nachrichtenportal Epochtimes den BSI-Präsidenten Arne Schönbohm.

 

Selbst die Bundesregierung gibt in einer Risikoeinschätzung zu, dass von ausländischen Staaten unterstützte Hacker eine enorme Gefahr für das 5G-Netz darstellen. Tatsächlich sind es die eigenen Nachrichten- bzw. Geheimdienste, die größtes Interesse an einer flächendeckenden Totalüberwachung mit Hilfe der 5G-Technologie haben.

 

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Der Onlineverlag Teltarif schreibt in einem Artikel, dass europäische Regierungen Druck auf das Stan­dardi­sierungs­gremium 3GPP ausüben, damit beim 5G-Mobilfunk eine Hintertür für Geheimdienste eingebaut wird. Dies würde 5G zu einem gewaltigen Massenüberwachungs-Instrument machen.

 

Schließlich möchte die Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner (CDU), 5G-Mobilfunk auf „jedem Acker, jedem Wald und an jeder Milchkanne“ verfügbar machen. In einem Antrag von Schwarz-Rot im Bundestag wird behauptet, dass eine digitalisierte Landwirtschaft “die Erzeugung von Nahrungsmitteln noch effizienter, ressourcenschonender und ökologisch verträglicher” gestalten würde. Bundesinfrastrukturminister Andreas Scheuer (CSU) will sogar Ampeln und Laternen 5G-kompatibel machen.

 

Doch wie schädlich ist 5G für Menschen und Umwelt? Angeblich würden mehr als 20.000 wissenschaftliche Studien besagen, dass es – bei Einhaltung der Grenzwerte – keine Hinweise gäbe, dass Funkanwendungen gesundheitlich bedenklich sind, meint der Pressesprecher des Forums Mobilkommunikation (FMK), Gregor Wagner.

 

www.5gspaceappeal.org

Dem gegenüber stehen hunderte Mediziner und Wissenschafter, die in einem internationalen Apell, welcher von über 293,642 Menschen aus etwa 200 Ländern unterzeichnet wurde, ausdrücklich vor dem flächendeckenden 5G-Ausbau warnen. Sie fordern einen sofortigen 5G-Ausbaustopp.

 

Prof. Wilfried Kühling von der Luther-Universität Halle-Wittenberg, hält die 5G-Technologie für gefährlicher als es Politiker und Konzerne darstellen. „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Hirnströme durch die hochfrequenten Strahlen des Mobilfunkes beeinflusst werden“, sagte der Professor in einem Gespräch mit Gabor Steingart.

 

Mobilfunk würde Kühling zufolge zu einer Destabilisierung der Erbinformationen führen und die Quallität von Spermien mindern. Auch der Einfluss von 5G auf Tiere und Umwelt ist bedenklich. Ein Video aus England zeigt angeblich die Auswirkungen von 5G-Strahlen auf Bäume. Ein Baum der neben einer 5G-Laterne steht hat scheinbar einseitig die Blätter und Rinde verloren.

 

Der niederländische Fernsehsender “Hart van Nederland” hat bereits im Oktober 2018 über massenhaftes Vogelsterben in einem Park in Den Haag berichtet. Kurz darauf wurde bekannt, dass in der Nähe des Parks ein 5G-Leistungstest durchgeführt worden sein soll.

 

Eigentlich müssten das Bundesamt für Strahlenschutz und grüne Umweltschützer Alarm schlagen. Doch aus diesen Kreisen kommt entweder vorbehaltlose Befürwortung oder stilles Schweigen.

 

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Laut mehreren Presseberichten soll die belgische Stadt Brüssel sogar ein 5G-Pilotprojekt vorübergehend gestoppt haben. Zitat: „Ich kann eine solche Technologie nicht begrüßen, wenn die Strahlungsstandards, die den Bürger schützen müssen, nicht beachtet werden (…) Die Brüsseler sind keine Versuchskaninchen, deren Gesundheit ich mit Gewinn verkaufen kann.”, zitiert RT Deutsch die zuständige Umweltministerin Céline Fremault.

 

In einer Petition fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland einen sofortigen Ausbaustopp des 5G-Mobilfunknetzes in Hamburg. Weil es dazu bislang noch keine Risikostudien oder eine Technikfolgenabschätzung gäbe.

 

Vor dem Ausbau von 5G müsse eine Technikfolgenabschätzung von unabhängigen Wissenschaftlern erfolgen, die umfassende Aussagen zu Gesundheitsrisiken, Umweltrisiken und dem Datenschutz machen sollen, heißt es in der Petition vom Bund für Umwelt und Naturschutz.

Zunehmende Zweifel am “Hitzerekord von Lingen”

Erstmals seit Aufzeichnung der Temperaturmessungen in Deutschland ist die Temperatur über 41 Grad gestiegen, behauptet der STERN. Klimaschützer sind in heller Panik: Bei einer Messstation in Lingen wurden sogar bis zu 42,6 Grad gemessen. Doch wie werden solche Messungen durchgeführt?

 

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Der Standort der Messstationen ist für das Endergebnis entscheidend. Gemessen wird zwei Meter über dem Erdboden, heißt es in der Basler Zeitung. Die Messgeräte befinden sich auf Grünflächen in einem Gehäuse, das von Lamellen umgeben ist, damit die Sonne nicht direkt auf die Thermometer scheinen kann aber keine Stauhitze entstehet. Außerdem muss ein Mindestabstand zu Bäumen und Gebäuden eingehalten werden.

 

Der Meteorologe Jörg Kachelmann bezweifelt, dass diese wissenschaftlichen Standards in Lingen eingehalten wurden: “Man sieht hier schön, wie die lokalen Gegebenheiten in Lingen den Rekord möglich gemacht haben, der Fehler durch die ventilationshemmende Umgebung ist rund drei Grad, wie man an den umgebenden Stationen sieht”, zitiert die Zeitung den Experten.

 

Noch im Jahr 2011 bezeichnete Kachelmann Kritiker von Geoengineering als “Nazis”. Heute kritisiert er selbst die allgemeine Berichterstattung über Wetterereignisse: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden. Die Themen klicken gut und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht (…) Was die Berichterstattung zu naturwissenschaftlichen Themen angeht erlebe ich eine Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs”, sagte Kachelmann in einem MEEDIA-Interview.

 

Bereits letzten Sommer zweifelte Kachelmann schon an der Temperaturmessung in Lingen: “Dass man in den letzten Tagen immer wieder mal von tollen Hitzewerten aus Lingen im Emsland hörte, hat weniger mit einem realen Geschehen, sondern mit dem Wachstum der Bäume im dortigen Schwimmbad zu tun, die einen laufend größeren Luftstau rund um die Wetterstation erzeugen”, schrieb Kachelmann vor fast genau einem Jahr in einem Artikel. Wie auch immer, Klimaaktivisten schlagen Alarm und instrumentalisieren die Rekordwerte aus Lingen für das große Geschäft mit dem Klimawandel.