Wie unzuverlässig sind die PCR-Tests wirklich?

Zu Beginn der sogenannten Corona-Krise entwickelte der deutsche Virologe Christian Drosten einen PCR-Test, der angeblich dazu geeignet sei, Sars-CoV-2-Infektionen nachzuweisen. Auch die WHO empfiehlt die Verwendung solcher PCR-Tests. Fast alle Corona-Maßnahmen der Bundesregierung werden mit den PCR-Testergebnissen begründet. Doch sind diese PCR-Tests wirklich geeignet, um Virusinfektionen nachzuweisen?

Prof. Sucharit Bhakdi kommentiert die „ERSTE WELLE“

Der Mikrobiologe und Infektionsepidemiolge Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi sagte in einem Interview, welches am 3. Oktober ausgestrahlt wurde, dass das vermeintlich neue Coronavirus gar nicht so neu sei und es nicht gefährlicher ist, als ein normales bis mittelschweres Grippevirus. Auch die Testung von völlig gesunden Menschen würde Bhakdi zufolge keinen Sinn ergeben.

Virologe erhält Bundesverdienstorden für die Verbreitung von Desinformationen

Der Virologe Christian Drosten soll im Oktober den Bundesverdienstorden erhalten. Drosten habe angeblich wichtige und weltweit anerkannte Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen geliefert. Doch in Wirklichkeit hat der sogenannte Virologe zahlreiche Falschinformationen verbreitet und somit Angst und Panik in der Bevölkerung ausgelöst. Zum Beispiel behauptete er, dass unter gewissen Umständen in Deutschland mit bis zu „278.000 Corona-Todesopfern zu rechnen“ sei. Tatsächlich sind seitdem bis zu diesem Zeitpunkt gerade mal etwa 10.000 Menschen an oder mit dem Coronavirus verstorben.

Insektensterben: Mobilfunkstrahlung reduziert Fortpflanzungsfähigkeit und schädigt das Erbgut

Eine Metastudie, in der zahlreiche andere Studien ausgewertet wurden, kam zu dem Ergebnis, dass Mobilfunkstrahlung ein weiterer Grund für das massenhafte Sterben von Insekten in Europa sein könnte. Demnach können Mobilfunkstrahlen die Orientierung der Insekten stören, ihre Fortpflanzungsfähigkeit reduzieren, das Erbgut schädigen und das Immunsystem schwächen.

Überwachungssoftware soll Maskenverweigerer aufspüren

In vielen Ländern wurde im Zuge der sogenannten Corona-Krise eine Maskenpflicht eingeführt. Obwohl herkömmliche Masken nachweislich keinen ausreichenden Schutz vor COVID-19 bieten, drohen in Deutschland hohe Geldstrafen, wenn Menschen gegen die Maskenpflicht verstoßen. IT-Unternehmen arbeiten bereits an der Entwicklung von Überwachungssoftware, die Maskenverweigerer an öffentlichen Orten aufspüren soll.

Psychotherapeut: „Es wird ein chronischer Stresszustand erzeugt“ …

Der Psychotraumatologe Prof. Dr. Franz Ruppert äußerte sich in einer Befragung des ACU-Sprecherkreismitglieds Heiko Schöning zu den Auswirkungen der sogenannten Corona-Krise auf die psychische Gesundheit von Menschen. „Es wird ein chronischer Stresszustand erzeugt“, erklärte Franz Ruppert vor laufender Kamera. Regierungsmaßnahmen, wie die Einführung der Maskenpflicht, seien für die menschliche Gesundheit kontraproduktiv.

Steigende „Infektionszahlen“ verursacht durch „Ausweitung der Testkapazitäten“

Massenmedien und Politiker warnen permanent vor einer zweiten Welle von COVID-19. Doch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am 6. August auf einer Pressekonferenz, dass die steigende Anzahl von Positivtestungen auch was mit der „Ausweitung der Testkapazitäten“ zu tun hätte. Rückkehrer aus sogenannten Risikogebieten seien künftig verpflichtet sich testen zu lassen. Die Einführung der „Testpflicht kommt mit einem Bußgeld“, verkündete Jens Spahn (CDU).

„Kollateralschäden“: Lockdown könnte mehr als 178.000 Kleinkindern das Leben kosten

Der Wissenschaftler Derek Headey vom US-Entwicklungspolitik-Institut IFPRI hat in der Fachzeitschrift „The Lancet“ die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, in der die Folgen des globalen Lockdowns untersucht wurden. Dem zufolge könnten die verordneten Corona-Maßnahmen weltweit bis zu 178.500 Kindern unter fünf Jahren das Leben kosten. Allein in Deutschland seien tausende zusätzliche Sterbefälle zu vermuten, weil lebensnotwendige Operationen verschoben wurden, sagte der Arzt Dr. Heiko Schöning unter Berufung auf ein Dokument eines ehemaligen Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums.

Verbraucherschutz warnt vor „Corona-Masken“ wegen schwerwiegenden Risiken für die Gesundheit

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX hat vor dem Kauf zahlreicher „Corona-Masken“ gewarnt, nachdem etwa 70 Modelle verschiedener Hersteller beanstandet wurden. Unter den beanstandeten Produkten befänden sich nicht nur einfache Einwegmasken, sondern auch FFP2- und FFP3-Masken. Sie würden nicht die europäische Norm EN 149 erfüllen, meint RAPEX. Bei einigen Modellen gäbe es sogar „schwerwiegende Risiken“ für die Gesundheit.

Umweltmediziner: „Desinfektionsmittel sind extrem gesundheitsschädlich“

Der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts Prof. Dr. Michael Braungart hat sich mit handelsüblichen Desinfektionsmitteln beschäftigt und warnte in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Epoch Times vor den Inhaltsstoffen vieler Desinfektionsmittel. Dabei habe er in vielen Produkten Isopropanol entdeckt, welches „etwa dreimal giftiger“ sei als Ethanol. „Desinfektionsmittel sind extrem gesundheitsschädlich“, zitierte der SWR den Professor bereits im April 2020.