Corona-Impfung: Alte Menschen dienen als Versuchskaninchen

Der Infektiologe Prof. Dr. Peter Kremsner bestätigte in einem Interview, dass bestimmte Nebenwirkungen der neuen Corona-Impfstoffe erst beim massenhaften Durchimpfen der Bevölkerung entdeckt werden. Besonders wichtig sei es, dass die alten Menschen zuerst geimpft werden. Wenn es vorkommt, dass Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sterben, müsse man genau untersuchen, ob die Impfung der Grund gewesen ist, sagte Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, in einer Pressekonferenz.

Werden Grippe-Fälle zu Corona-Infektionen umdeklariert?

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) wurden seit März 2020 außergewöhnlich wenige Grippe-Fälle registriert. Den offiziellen Zahlen zufolge scheint die Grippe in Deutschland fast ausgestorben zu sein. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Bayern meldete von Oktober bis Mitte November gerade mal 16 Grippe-Fälle. Nun besteht der Verdacht, dass viele Grippe-Erkrankungen zu Corona-Infektionen umdeklariert wurden.

Wuhan-Studie: Asymptomatische Menschen sind nicht grundsätzlich infektiös

Die chinesische Stadt Wuhan galt wochenlang als Epizentrum der vermeintlichen Corona-Pandemie. Im Zuge dessen wurden dort die Menschen massenweise auf Sars-CoV-2 getestet. Später analysierten Wissenschaftler die Testergebnisse in einer Studie. Dem zufolge konnten keine Beweise dafür gefunden werden, dass asymptomatische Menschen, welche positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, grundsätzlich infektiös sind.

Wie unzuverlässig sind die PCR-Tests wirklich?

Zu Beginn der sogenannten Corona-Krise entwickelte der deutsche Virologe Christian Drosten einen PCR-Test, der angeblich dazu geeignet sei, Sars-CoV-2-Infektionen nachzuweisen. Auch die WHO empfiehlt die Verwendung solcher PCR-Tests. Fast alle Corona-Maßnahmen der Bundesregierung werden mit den PCR-Testergebnissen begründet. Doch sind diese PCR-Tests wirklich geeignet, um Virusinfektionen nachzuweisen?