Wenige Gegendemonstranten beim Medienmarsch in Berlin

Einige wenige Gegendemonstranten standen beim Medienmarsch in Berlin mehreren tausend Friedens- und Freiheitsaktivisten gegenüber. Sie trugen Corona-Masken und versteckten sich hinter ihren wirren Transparenten.

Polizeikräfte begleiteten Medienmarsch durch Berlin

Zahlreiche Polizeikräfte begleiteten am 1. August den Medienmarsch durch Berlin. Auf vorbildliche Weise regelten sie den Verkehr und ermöglichten eine sichere Demonstration in der Landeshauptstadt.

TAZ-Mitarbeiter tragen Corona-Masken auf dem Balkon

Am 1. August fand in Berlin ein Medienmarsch statt, der auch am Redaktionsgebäude der Tageszeitung TAZ vorbei führte. Auf einem Balkon standen mehrere TAZ-Mitarbeiter, welche scheinbar freiwillig Corona-Masken trugen, obwohl an der frischen Luft praktisch keine Infektionsgefahr besteht. „Jeder Einzelne, der noch bei der TAZ arbeitet, macht sich mitschuldig an dem größten Verbrechen der Menschheit“, behauptete ein Demonstrant mit Megafon.

Russe kritisiert Berichterstattung und Diskriminierung von Minderheiten

Bei einer Abschlusskundgebung am Bundestag kritisierte Roman Mironov die derzeitige Medienhetze gegen Minderheiten. Besonders wegen seines russischen Migrationshintergrundes fühlt er sich in Deutschland diskriminiert: „Ich bin nicht nur ungeimpft, ich bin auch noch Russe!“

Impfschäden: „Es ist eure Pflicht, uns über Nebenwirkungen zu informieren!“

Die ehemalige Busfahrerin Nicole Schlotmann berichtete auf einer Versammlung in Verden (Aller) über massive gesundheitliche Beschwerden, die aufgetreten seien, nachdem sie sich mit einem Impfstoff von Biontech hat impfen lassen. Außerdem forderte sie eine bessere Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen: „Es ist eure verdammte Pflicht, uns über Impfnebenwirkungen zu informieren!“