E-Autos: Lithiumabbau gefährdet Wasserversorgung in Atacama

Die Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung, welche angeblich den Planeten retten soll, hat für einige Regionen dramatische Konsequenzen. Besonders der Lithiumabbau stellt in einigen Ländern ein Problem für die Menschen und ihre Umwelt dar. Eine massive Zerstörung der Natur und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen hängen mit dem Abbau zusammen. Einem Bericht zufolge wird in einigen Dörfern in Chile bereits das Wasser für Menschen und Felder immer knapper.

Umfrage: Jeder Dritte hält Klimadebatte für übertrieben

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea hat ergeben, dass etwa ein Drittel der Befragten (32 Prozent) der Meinung waren, dass die Folgen des Klimawandels in der öffentlichen Debatte übertrieben werden. Weitere 11 Prozent der Umfrageteilnehmer wussten nicht, wie sie die Debatte einschätzen sollen und 4 Prozent machten keine Angabe.

Anwohner sind wegen Windräder auf Campingplatz geflüchtet

Ein Pärchen aus der ostfriesischen Gemeinde Holtgast ist vor dem Infraschall von Windkraftanlagen auf einen Campingplatz geflüchtet. Wegen massiven gesundheitlichen Problemen entschlossen sich Hermann O. und Insa B. ihr Wohnhaus zu verlassen. Demnach befinden sich etwa 42 Windräder in der Region. “Ich habe gar nicht mehr geschlafen, hatte Schwindelanfälle, Tinnitus, Herzrasen. Auch Kopfschmerzen”, sagte Herrmann O. der Presse.

VW-Chef wünscht sich eine „höhere CO2-Steuer von der Politik“

Dem Vorsitzenden des Vorstands der Volkswagen AG, Herbert Diess, ist die CO2-Steuer noch nicht hoch genug. Er wünscht sich eine deutlich „höhere CO2-Steuer von der Politik“. Das sagte der VW-Chef der FAZ beim Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums in Davos. Dies könnte eine enorme Mehrbelastung für Geringverdiener bedeuten.

WHO warnte bereits 2019 vor weltweiter Pandemie mit bis zu 80 Millionen Toten

Der Ausbruch des Coronavirus in China sorgt derzeit für Beunruhigung. Bereits im Jahr 2019 berichtete der Focus über einen Bericht von einem Gremium der WHO. Demnach könnte eine tödliche Lungenkrankheit wie im Jahr 1918 mehrere Millionen Menschen töten. Die Vorsichtsmaßnahmen seien „völlig unzureichend“ und es gäbe eine „sehr reale Gefahr“, heißt es in dem WHO-Bericht. Nur einige Monate später ist nun eine Epidemie in China ausgebrochen, welche sich zu einer Pandemie ausweiten könnte. Handelt es sich hierbei nur um einen Zufall oder steckt mehr dahinter?

Physik-Professor: Energiewende wird platzen wie eine Seifenblase

Der Physik-Professor Sigismund Kobe äußerte sich in einem Gespräch mit dem Presseportal EIFELON über die Energiepolitik der Bundesregierung. „Wenn weiterhin wie bisher natur- und ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien ausgeblendet werden, wird das gesamte bisherige Konzept der Energiewende platzen wie eine bunte Seifenblase.“ Dem Physiker zufolge herrsche unter den Verantwortlichen Unwissenheit über die physikalischen Gesetze, die der Energiewende zugrunde liegen.

Claudia Roth fordert Umsiedlung von „Klimaflüchtlingen“ in „sichere Länder“

Die Grünenpolitikerin Claudia Roth fordert „eine selbstbestimmte und frühzeitige Umsiedlung in sichere Länder“. Sogenannten Klimaflüchtlingen sollen dort staatsbürgerähnliche Rechte gewährleistet werden. In einem entsprechenden Antrag fordern die Grünen von der Bundesregierung ein größeres Engagement in dieser Angelegenheit. Die Umweltorganisation GreenPeace rechnet bereits mit 200 Millionen Klimaflüchtlingen bis zum Jahr 2040.