Landesministerin machte Urlaub, während ihr Bundesland in Trümmern lag

Die Grünenpolitikerin Anne Spiegel war Landesministerin von Rheinland-Pfalz als das Bundesland, sowie Nordrhein-Westfalen, von einer historischen Flutkatastrophe heimgesucht wurde. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben und Tausende verloren ihr Zuhause. Statt den Menschen Beistand zu leisten, fuhr die Grünenpolitikerin nach Frankreich und machte dort 4 wochenlang Urlaub. Kurz vor der Katastrophe behauptete ihr Ministerium in einer Pressemitteilung, es drohe „kein Extremhochwasser“ und das Land sei auf Hochwasserereignisse „gut vorbereitet“.

USA wollen die Kontrolle über das Wetter erlangen bis zum Jahr 2025

Das „Defense Technical Information Center“ (DTIC), ein Forschungs- und Technikarchiv des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten (USA), veröffentlichte am 1. August 1996 ein Strategiedokument mit dem Titel „Wetter als Machtmultiplikator: Das Wetter im Jahr 2025 beherrschen“. Demzufolge wollen die USA die totale Kontrolle über das Wetter bis zum Jahr 2025 erlangen.

War die Flutkatastrophe in Deutschland wirklich ein Naturereignis?

Im Juli 2021 kam es in Deutschland zu einer schweren Flutkatastrophe. Klimatheoretiker versuchen das Unglück, als eine Folge des angeblich durch CO₂ verursachten Klimawandels zu inszenieren. Doch handelt es sich hierbei wirklich um ein Naturereignis?

Auch STERN wurde beim Verbreiten von FAKE NEWS erwischt

Nicht nur RTL, sondern auch der STERN steht derzeit in der Kritik wegen Verbreitung von FAKE NEWS. Am 15. Juli 2021 veröffentlichte das Wochenmagazin einen Artikel über Starkregen in Deutschland und suggerierte den Lesern mithilfe von Grafiken, dass Starkregen in den letzten Jahren massiv zugenommen habe. In Wirklichkeit zeigten die Grafiken lediglich eine wachsende Anzahl von Meßstationen.

E-Autos: Stromrationierung soll BLACKOUT verhindern

Elektroautos stellen unter gewissen Umständen eine Gefahr für die allgemeine Stromversorgung dar. Wenn in Spitzenzeiten zu viele Autohalter ihre Fahrzeuge gleichzeitig aufladen wollen, droht eine Überlastung der Verteilernetze. Dies hätte einen Zusammenbruch der Stromversorgung zufolge. Deswegen planen mehrere Stromnetzbetreiber ab 2021 den Strom an privaten Ladestationen zu beschränken.