Künstliche Intelligenz soll menschliche Stimmen nachmachen können

Replikation der menschlichen Stimme:

Die Daily Mail hat über eine neue Software von Microsoft berichtet, welche angeblich in der Lage sei, die menschliche Stimme perfekt nachzumachen. Die KI müsse sich nur drei Sekunden einer Tonaufnahme anhören. Anschließend zerlegt sie die Klänge in Komponenten und verwendet dann diese Daten, um das Original-Sample zu replizieren.

Wenn die Software mit dem Namen VALL-E in falsche Hände gerät, könne ein Telefonbetrüger sie verwenden, um die Stimme eines Menschen zu erfassen und zu replizieren. Ein Sample von nur 3 Sekunden würde dafür ausreichen. Das Replikat beinhalte auch die emotionale Verfassung und akustische Umgebung. Besonders problematisch wäre es, wenn solch eine Software in die Hände von Geheimdiensten fällt. Im Zusammenhang mit sogenannten „Deepfake“-Programmen, welche die Gesichter und Mimik von Menschen mithilfe einer künstlichen Intelligenz abändern und verfälschen können, wäre es mögliche unterschiedlichste „Videobeweise“ zu fälschen.

 

Missbrauch der Software:

Microsoft hat sich bereits damit beschäftigt, dass seine bisher unveröffentlichte Software missbraucht werden könnte: „Wenn das Modell jedoch auf unsichtbare Sprecher verallgemeinert wird, sollten relevante Komponenten von Sprachbearbeitungsmodellen begleitet werden, einschließlich des Protokolls, um sicherzustellen, dass der Sprecher der Ausführung der Änderung zustimmt, und des Systems zur Erkennung der bearbeiteten Sprache“, zitierte Daily Mail den US-Konzern. VALL-E könne zwar nur geschriebenen Text in Sprache umwandeln, aber dies reiche aus, damit jemand die Technologie verwenden könne, um die Stimme eines Menschen zu stehlen und ihm gefälschte „Worte in den Mund zu legen“.

USA bereiten sich auf einen möglichen Krieg gegen China vor

Kriegsvorbereitungen in Asien:

Während der Fokus der allgemeinen Berichterstattung vor allem auf die Ukraine gerichtet ist, haben die Spannungen in Asien weiter zugenommen. US-Generalleutnant James Bierman glaubt, dass es „zahlreiche Parallelen“ zwischen der Ukraine und Taiwan gibt, und räumte ein, dass die USA etwas gegen China vorbereiten und die Koordination mit ihren asiatischen Satellitenstaaten verstärken.

„Die Streitkräfte der USA und Japans integrieren rasch ihre Kommandostruktur und weiten ihre kombinierten Operationen aus, während sich Washington DC und seine asiatischen Verbündeten auf einen möglichen Konflikt mit China wie einen Krieg um Taiwan vorbereiten“, heißt es in einem Bericht der Financial Times.

 

Ukraine-Krieg als Blaupause für Asien:

„Warum haben wir den Erfolg erreicht, den wir in der Ukraine erreicht haben? Ein großer Teil davon ist darauf zurückzuführen, dass wir uns nach der russischen Aggression in den Jahren 2014 und 2015 ernsthaft auf zukünftige Konflikte vorbereitet haben: Schulung für die Ukrainer, Vorabpositionierung von Vorräten, Identifizierung von Standorten, von denen aus wir Unterstützung operieren, Operationen aufrechterhalten können.

Wir nennen das Bühnenbild. Und wir veranstalten das Theater in Japan, auf den Philippinen und an anderen Orten“, sagte US-Generalleutnant James Bierman.

 

Der ausdrückliche Vergleich des US-Generals mit Taiwan und der Ukraine sei ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie der politische Westen Konflikte erzeugt, die dann in offene Kriegsführung umschlagen, schrieb Drago Bosnic in einem Artikel bei Southfront. Biermans Position als Kommandeur der Third Marine Expeditionary Force und der USMC Forces Japan mache diese Äußerungen umso beunruhigender und alarmierender, insbesondere für China, das sich bemühe, die Beziehungen zu den USA zu verbessern.

Verteidigungsminister bezeichnete die Ukraine als ein „Mitglied der NATO“

Ukraine als NATO-Mitglied:

In einem Interview mit der BBC sagte Oleksii Reznikov, er sei sicher, dass die Ukraine lang ersehnte Waffen erhalten würde, darunter Panzer und Kampfflugzeuge, da sich sowohl die Ukraine als auch Russland auf neue Offensiven im Frühjahr vorbereiten. „Die Ukraine als Land und die Streitkräfte der Ukraine wurden Mitglied der Nato. De facto, nicht de jure. Weil wir über Waffen verfügen und wissen, wie man sie einsetzt“, zitierte BBC den Minister.

Die Ukraine versucht seit Jahren, sich dem Militärbündnis zwischen den USA, Kanada und 28 europäischen Ländern anzuschließen, was der russische Präsident Wladimir Putin als Bedrohung für Russlands Sicherheit bezeichnet hatte. Reznikov bestritt jedoch, dass seine Kommentare nicht nur von Russland, sondern auch von der NATO selbst als kontrovers angesehen würde bzw. umstritten sei. „Warum umstritten? Es ist wahr. Es ist eine Tatsache“, sagte Oleksii Reznikov. „Ich bin sicher, dass wir in naher Zukunft Mitglied der Nato werden, de jure.“

 

Ukraine auf NATO-Mission:

Der ukrainische Verteidigungsminister sagte nicht nur im Interview mit der BBC, dass die Ukraine faktisch ein Mitglied der NATO sei, sondern behauptete sogar im ukrainischen Fernsehen, dass sich das Land bei seinem Kampf gegen Russland auf einer NATO-Mission befände. „Heute stellt sich die Ukraine dieser Bedrohung. Wir führen heute die Mission der NATO aus, ohne ihr Blut zu vergießen. Wir vergießen unser Blut, also erwarten wir, dass sie Waffen liefern“, zitierte SOTT den Minister unter Berufung auf den ukrainischen TSN-Kanal.

Pfizer drängte Twitter, Infos über seinen Impfstoff zu zensieren

Twitter als Zensurinstrument:

Veröffentlichte Twitter-Dateien weisen darauf hin, dass die Plattform einen Tweet von Dr. Brett Giroir, Vorstandsmitglied des biopharmazeutischen Unternehmens Altesa Biosciences, das Medikamente zur Bekämpfung von COVID herstellt, zensiert hat, nachdem er von Scott Gottlieb gemeldet worden war.

Im August 2021 soll sich Gottlieb bei Todd O’Boyle, einem leitenden Manager des Public Policy-Teams von Twitter, über Giroirs Behauptung beschwert haben, dass die natürliche Immunität einen größeren Schutz biete als der Impfstoff. „Es ist jetzt klar, dass die natürliche Immunität der Impfstoffimmunität bei vielen überlegen ist. Es gibt keine wissenschaftliche Rechtfertigung für einen Impfnachweis, wenn eine Person zuvor eine Infektion hatte. CDC-Director Potus muss der Wissenschaft folgen“, twitterte Dr. Brett Giroir.

 

Original-Tweet:

 

Mit Schattenbann belegt:

O’Boyle habe Gottliebs E-Mail zur Überprüfung an das Strategic Response-Team von Twitter weitergeleitet, sagte ihnen jedoch nicht, dass Gottlieb im Vorstand von Pfizer saß und daher befangen war, sondern bezeichnete ihn lediglich als „den ehemaligen FDA-Beauftragten“. Trotz der Entscheidung von Twitter, dass der Tweet nicht gegen seine Regeln verstoße, hat es denn noch ein „Irreführend“-Tag auf den Post gesetzt, was bedeutet, dass seine Antworten, Shares und Likes deaktiviert und der Tweet mit einem Schattenbann belegt wurde.

Großbritannien: Elektroautos bei langen Fahrten teurer als Benziner

Betrieb von Elektroautos wird teurer:

Schnellladestationen, die von Autofahrern zum Aufladen auf langen Fahrten verwendet werden, sind jetzt fast 10 £ teurer als das Betanken eines Autos mit Benzin, wie eine Analyse des Royal Automobile Clubs (RAC) ergab.

Neben den steigenden Energiepreisen ist ein Hauptgrund für die Kosten, dass in öffentlichen Netzen eine Mehrwertsteuer von 20 Prozent erhoben wird, im Vergleich zu 5 Prozent für den häuslichen Energieverbrauch, berichtete der Telegraph. Das Aufladen eines Elektroautos zu Hause ist zwar noch billiger als die Batterie an der Zapfsäule zu laden, aber viele Fahrer können kein Ladegerät zu Hause installieren, weil sie keine Parkplätze abseits der Straße haben.

 

Verbrenner sollen abgeschafft werden:

Scheinbar handelt es sich bei der Einführung der Elektromobilität für die britische Regierung um ein lukratives Geschäft. Benzin- und Dieselautos sollen bis zum Jahr 2050 von den Straßen verdrängt werden. Der Royal Automobile Club (RAC) berechnete, dass es durchschnittlich 70,32 Pence pro Kilowattstunde kostet, ein Auto schnell aufzuladen, 58 Prozent mehr als im Mai (44,55 Pence) und 11 Prozent mehr als im September (63,29 Pence). Steigende Stromkosten haben dazugeführt, dass das Aufladen für eine Strecke von 484 Meilen (ca. 779 km) in einem öffentlichen Netz derzeit 92,69 £ kostet, was teurer ist als das Betanken eines 55-Liter-Benzinautos für die gleiche Strecke mit 83,03 £.

Mysteriöse Serie von Flugunfällen in Russland

130 Flugunfälle im Jahr 2022:

Fluggesellschaften in Russland leiden unter einer Rekordserie dramatischer Unfälle. Allein am Montag, dem 9. Januar, kam es zu zwei schrecklichen Vorfällen, einer davon war der Absturz eines An-2-Flugzeugs in der autonomen Region Nenzen, bei dem zwei Menschen, darunter der Pilot, getötet wurden und vier mit Verletzungen überlebten, darunter zwei Kinder. Bei dem zweiten Vorfall musste eine An-26 eine Notlandung durchführen, nachdem sich ihr hinterer Boden beim Start geöffnet hatte.

Die Moscow Times berichtete, dass die russische Luftfahrt in dem vom Krieg dominierten vergangenen Jahr von einer „Rekordserie von Unfällen“ heimgesucht worden sei. Die Daily Mail behauptet, die anhaltende Serie von mysteriösen Flugunfällen sei auf westliche Sanktionen zurückzuführen, welche die Bereitstellung von Ersatzteilen und Ingenieuren verbieten. Doch es besteht der Verdacht, dass es sich um gezielte Sabotage gegen zivile Fluglinien handelt.

 

Mysteriöse Unfallserie reißt nicht ab:

Am 6. Januar ließ sich das Fahrwerk auf einem Red-Wings-Flug von Kazan nach Jekaterinburg nicht einfahren, was dazu führte, dass der Pilot für eine Notlandung zum Abflughafen zurückkehrte. Am 7. Januar hatte die Klimaanlage eines Utair-Flugzeug eine Fehlfunktion, weshalb die Maschine notlanden musste. Am 8. Januar kam ein Flugzeug der Pobeda-Fluggesellschaft von der Landebahn ab.

 

Allein im Jahr 2022 wurden 130 Flugunfälle registriert, darunter 28 Abstürze. Dass alle diese Unfälle außschließlich auf den Mangel von Ersatzteilen aufgrund westlicher Sanktionen zurückzuführen sei, ist eher unwahrscheinlich. Vielmehr besteht der Verdacht, dass hier gezielte Sabotage durchgeführt wird, um das Leben von russischen Zivilisten zu gefährden.

EU droht Facebook mit einer Geldstrafe von 414 Millionen US-Dollar

EU geht gegen Facebook vor:

Die Drohung der europäischen Aufsichtsbehörden trifft den Kern des Geschäftsmodells von Facebook, das darauf ausgerichtet ist, hoch individualisierte Daten über Benutzer zu sammeln, um eine zielgerichtete Werbemaschine zu betreiben. Es ist dieses Modell, das die Dominanz von Facebook und Instagram im Internet vorangetrieben hat.

Dem Urteil zufolge hat Facebook mit der Methode, mit der es die Einwilligung der Nutzer für gezielte Werbung erzwingt, gegen europäisches Datenschutzrecht verstoßen. Die Zustimmung ist in den langwierigen Nutzungsbedingungen des Unternehmens versteckt, denen Benutzer zustimmen müssen, um auf Facebook, Instagram und WhatsApp zugreifen zu können.

 

Facebook verstößt gegen DSGVO:

Die europäischen Regulierungsbehörden kamen zu dem Entschluss, dass der Tech-Moloch durch die Einbettung der Zustimmung in die Nutzungsbedingungen und die Tatsache, dass die Nutzer gezwungen wurden, sie zu akzeptieren, wenn sie auf Facebook-Plattformen zugreifen wollten, gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstieß.
Das Urteil impliziert, dass Facebook seinen europäischen Nutzern die Möglichkeit geben muss, seinen Dienst zu nutzen und gleichzeitig der Datenerfassung zu widersprechen, wodurch ein wesentlicher Grundsatz des Geschäftsmodells des Unternehmens untergraben wird.