Britische Polizisten gaben Zehntausende Pfund für Regenbogen-Motive aus

Perversion in Polizeiuniform:

Wie aus Daten hervorgeht, die im Rahmen der Informationsfreiheitsgesetze veröffentlicht wurden, haben 27 Polizeidienststellen in England und Wales zwischen 2019 und 2022 66.689 Pfund für Waren mit Regenbogenmotiven ausgegeben haben. „Polizeichefs wurden auf frischer Tat dabei erwischt, wie sie Geld für ‚woken‘ Unsinn verschwendeten“, sagte Tom Ryan, ein Mitglied der Taxpayers’ Alliance, laut Fox News gegenüber dem Telegraph.

Die Daten, so der Telegraph, offenbarten, dass die Polizei von Südwales die größten Geldgeber war und über 24.000 £ oder ungefähr 29.000 $ für T-Shirts mit Regenbogenmotiven, Abzeichen, Stifte, Trillerpfeifen, Flaggen, Wasserflaschen und sogar Sporen ausgab. Die Polizei von Kent zahlte mit 8.000 £ (ca. 9.600 US-Dollar) am zweithäufigsten für Regenbogenpfeifen, Kugelschreiber, Bleistifte, Lanyards und andere Gegenstände.

 

Kriminalitätsbekämpfung statt Genderwahn:

Die „Taxpayers‘ Alliance“, eine überparteiliche Gruppe, die sich für niedrigere Steuern im Vereinigten Königreich einsetzt, erklärte, dass die Kriminalität zunehme und die Mittel stattdessen zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit verwendet werden sollten. „Angesichts der zunehmenden Kriminalität wird es den Briten wenig Trost spenden, wenn sie wissen, dass Bobbies mit Regenbogenartikeln ausgestattet sind“, sagte Ryan dem Telegraph. „Die Polizeikräfte sollten diesen sinnlosen Ausgaben ein Ende setzen und die Mittel auf die Front konzentrieren.“

Kriegsdienstverweigerung hat in Deutschland erheblich zugenommen

Kein Bock auf Kriegseinsätze:

Ein Sprecher des Bundes­amtes für Familie und zivil­gesellschaftliche Aufgaben teilte dem Redaktions­Netzwerk Deutschland (RND) mit, dass hunderte zusätzliche Anträge auf Kriegsdienstverweigerung im Jahr 2022 eingegangen seien. „Im Jahr 2021 sind im Bundesamt für Familie und zivil­gesellschaftliche Aufgaben 201 Anträge auf Kriegsdienst­verweigerung eingegangen, im Jahr 2022 waren es insgesamt 951 Anträge“, zitierte RND den Sprecher.

 

Migranten und Frauen sollen rekrutiert werden:

Die Bundeswehr soll von 183.000 auf 203.000 Soldaten vergrößert werden. Doch man hat große Schwierigkeiten, ordentliche Rekruten zu finden. Deswegen hat Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) eine Reform der Bundeswehr angekündigt, worüber auch N-TV berichtete. Demnach sollen künftig mehr Frauen und Migranten rekrutiert werden. Lambrecht will ein „nachhaltiges Vielfaltsmanagement“ einführen, um in der Bundeswehr unterrepräsentierte Gesellschaftsgruppen wie Frauen und „Deutsche“ mit Migrationshintergrund für den Dienst zu gewinnen.

USA verdoppelten Rüstungsverkäufe an Nato-Verbündete im Jahr 2022

Das Geschäft mit dem Krieg:

Im Jahr 2021 genehmigte die US-Regierung 14 mögliche große Waffenverkäufe an NATO-Verbündete im Wert von rund 15,5 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2022 stieg die Zahl auf 24 mögliche große Waffenverkäufe im Wert von rund 28 Milliarden US-Dollar, darunter Waffenverkäufe im Wert von 1,24 Milliarden US-Dollar an das erwartete zukünftige NATO-Mitglied Finnland, so eine außenpolitische Analyse von zweijährigen Daten der „Defense Security Cooperation“, eine Agentur des US-Verteidigungsministeriums.

 

Europa rüstet massiv auf:

„Jeder versucht, Waffengeschäfte so schnell wie möglich abzuschließen“, sagte ein osteuropäischer Verteidigungsbeamter, der mit „Foreign Policy“ unter der Bedingung der Anonymität sprach. Einige der genehmigten US-Waffenverkäufe im Jahr 2022 waren jahrelang in Vorbereitung, wie etwa Deutschlands Plan, F-35-Kampfflugzeuge im Wert von rund 8,4 Milliarden US-Dollar zu kaufen. Aber viele andere große Waffenverkäufe wurden nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine genehmigt, als die europäischen Länder an der Ostflanke der NATO ihre eigenen militärischen Fähigkeiten verstärkten und um die Ausrüstung, die sie in die Ukraine geliefert hatten, aufzufüllen.

 

„Altmetall“ wird in der Ukraine entsorgt:

Die Daten zeigen, dass die Vereinigten Staaten (USA) ein wichtiger Waffenlieferant für Verbündete in Europa bleiben, selbst wenn Europas eigene Verteidigungsindustrie sich bemüht, den Kriegsbedarf an konventionellen Waffen und Munition selbst zu decken. Die Flut neuer Rüstungsverkäufe erfolgt inmitten wachsender Besorgnis im Westen, dass den NATO-Ländern überschüssige militärische Ausrüstung und Munition ausgeht, weil diese in die Ukraine geliefert wird. Alte Waffensysteme werden an die Front geschickt, während die Nato-Staaten sich selbst mit moderner Militärtechnik aufrüsten.

Kommt es zum Nato-Einsatz, werden die Deutschen „zuerst verheizt“

Die Speerspitze der Nato:

Die VJTF wurde im Laufe der Ukraine-Krise gegründet. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg zufolge soll die Eingreiftruppe noch schneller, wendiger und handlungsfähiger sein als die bisherigen NATO-Einheiten der „NATO Response Force“ (NRF) und in höchster Bereitschaft für den Kampf bereitstehen.

 

Deutsche an die Front:

Von den etwa 11.500 Soldaten, die laut einem Artikel der „Zeit“ dieser sogenannten Speerspitze angehören, sind etwa 8.000 deutsche Bundeswehr-Soldaten. Dass Deutschland genau zu diesem Zeitpunkt, in dem in Osteuropa ein Krieg tobt, den Vorsitz bei der „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF) übernommen hat, lässt nichts Gutes erahnen. Käme es zu einem Einsatz der sogenannten Speerspitze, würde die Deutschen zuerst „verheizt“ werden. Auch von Vergeltungsschlägen auf militärische Infrastruktur wäre vor allem Deutschland betroffen, weil sich dort zahlreiche Militärstützpunkte der USA und Nato befinden.

 

Einsatzbereit in 48 bis 72 Stunden:

Für die Soldaten der Bundeswehr bedeutet die extrem hohe Einsatzbereitschaft, dass sie sich während ihrer Bereitschaftszeiten in der Nähe ihres Dienstorts aufhalten müssen, damit sie von der Nato jederzeit angefordert werden können. Dies gilt insbesondere in diesem Jahr für die Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“, die laut dem Handelsblatt als Leitverband für die multinationalen Landstreitkräfte der „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF) fungiert. Von den rund 5000 Soldaten der Brigade unterstehen etwa 4000 der Nato.

„Letzte Generation“ kündigt weitere Straftaten für das Jahr 2023 an

So unbeliebt wie nie:

Die Aktivisten der „Letzte Generation“ machen sich in den Augen vieler Bürger bis auf die Knochen lächerlich. Oft schlägt ihnen, bei ihren Aktionen, pure Verachtung entgegen. Spätestens als in Berlin eine Frau auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb, scheinbar weil ihre Krankenwagen blockiert wurde, ist die Stimmung gekippt. Trotzdem wollen die Klimakleber weiter machen.

 

Ankündigung von Straftaten:

„Wir werden im Jahr 2023 den Widerstand weiterführen“, sagte eine Sprecherin der Gruppe, Carla Rochel. Ganz offen kündigte sie weitere Straftaten an. Man wolle nicht nur Menschen in Konzertsälen, Fußballstadien, Museen oder Parteizentralen belästigen und nötigen, sondern auch weiter Autobahnen blockieren. Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr können nach § 315b StGB mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden. Je nach Tatausgestaltung sind im Einzelfall sogar Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren möglich.

„Wir sind auch weiterhin bereit, bis ins Gefängnis zu gehen“, zitierte „Die Zeit“ die Sprecherin der Gruppe. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin hat Ermittlungen gegen Aktivisten der „Letzten Generation“ aufgenommen und prüft nach Vorfällen um eine Ölraffinerie auch den Verdacht, dass es sich bei einer anderen Gruppe in Brandenburg um eine kriminelle Vereinigung handeln könnte.