USA bereiten sich auf einen möglichen Krieg gegen China vor

Kriegsvorbereitungen in Asien:

Während der Fokus der allgemeinen Berichterstattung vor allem auf die Ukraine gerichtet ist, haben die Spannungen in Asien weiter zugenommen. US-Generalleutnant James Bierman glaubt, dass es „zahlreiche Parallelen“ zwischen der Ukraine und Taiwan gibt, und räumte ein, dass die USA etwas gegen China vorbereiten und die Koordination mit ihren asiatischen Satellitenstaaten verstärken.

„Die Streitkräfte der USA und Japans integrieren rasch ihre Kommandostruktur und weiten ihre kombinierten Operationen aus, während sich Washington DC und seine asiatischen Verbündeten auf einen möglichen Konflikt mit China wie einen Krieg um Taiwan vorbereiten“, heißt es in einem Bericht der Financial Times.

 

Ukraine-Krieg als Blaupause für Asien:

„Warum haben wir den Erfolg erreicht, den wir in der Ukraine erreicht haben? Ein großer Teil davon ist darauf zurückzuführen, dass wir uns nach der russischen Aggression in den Jahren 2014 und 2015 ernsthaft auf zukünftige Konflikte vorbereitet haben: Schulung für die Ukrainer, Vorabpositionierung von Vorräten, Identifizierung von Standorten, von denen aus wir Unterstützung operieren, Operationen aufrechterhalten können.

Wir nennen das Bühnenbild. Und wir veranstalten das Theater in Japan, auf den Philippinen und an anderen Orten“, sagte US-Generalleutnant James Bierman.

 

Der ausdrückliche Vergleich des US-Generals mit Taiwan und der Ukraine sei ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie der politische Westen Konflikte erzeugt, die dann in offene Kriegsführung umschlagen, schrieb Drago Bosnic in einem Artikel bei Southfront. Biermans Position als Kommandeur der Third Marine Expeditionary Force und der USMC Forces Japan mache diese Äußerungen umso beunruhigender und alarmierender, insbesondere für China, das sich bemühe, die Beziehungen zu den USA zu verbessern.

Mysteriöse Serie von Flugunfällen in Russland

130 Flugunfälle im Jahr 2022:

Fluggesellschaften in Russland leiden unter einer Rekordserie dramatischer Unfälle. Allein am Montag, dem 9. Januar, kam es zu zwei schrecklichen Vorfällen, einer davon war der Absturz eines An-2-Flugzeugs in der autonomen Region Nenzen, bei dem zwei Menschen, darunter der Pilot, getötet wurden und vier mit Verletzungen überlebten, darunter zwei Kinder. Bei dem zweiten Vorfall musste eine An-26 eine Notlandung durchführen, nachdem sich ihr hinterer Boden beim Start geöffnet hatte.

Die Moscow Times berichtete, dass die russische Luftfahrt in dem vom Krieg dominierten vergangenen Jahr von einer „Rekordserie von Unfällen“ heimgesucht worden sei. Die Daily Mail behauptet, die anhaltende Serie von mysteriösen Flugunfällen sei auf westliche Sanktionen zurückzuführen, welche die Bereitstellung von Ersatzteilen und Ingenieuren verbieten. Doch es besteht der Verdacht, dass es sich um gezielte Sabotage gegen zivile Fluglinien handelt.

 

Mysteriöse Unfallserie reißt nicht ab:

Am 6. Januar ließ sich das Fahrwerk auf einem Red-Wings-Flug von Kazan nach Jekaterinburg nicht einfahren, was dazu führte, dass der Pilot für eine Notlandung zum Abflughafen zurückkehrte. Am 7. Januar hatte die Klimaanlage eines Utair-Flugzeug eine Fehlfunktion, weshalb die Maschine notlanden musste. Am 8. Januar kam ein Flugzeug der Pobeda-Fluggesellschaft von der Landebahn ab.

 

Allein im Jahr 2022 wurden 130 Flugunfälle registriert, darunter 28 Abstürze. Dass alle diese Unfälle außschließlich auf den Mangel von Ersatzteilen aufgrund westlicher Sanktionen zurückzuführen sei, ist eher unwahrscheinlich. Vielmehr besteht der Verdacht, dass hier gezielte Sabotage durchgeführt wird, um das Leben von russischen Zivilisten zu gefährden.