Ministerpräsident fordert schnellere Waffenlieferungen für den Krieg gegen Russland

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst, forderte auf einer Pressekonferenz am 13. April, dass zugesagte Waffenlieferungen für den Krieg gegen Russland schneller erfolgen sollen. Denn bei den angeblichen Bemühungen der „westlichen Staatengemeinschaft um Frieden und Gerechtigkeit“ dürfe nicht der Eindruck entstehen, Deutschland sei ein „Bremsklotz“. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hatte sich ein paar Tage zuvor ebenfalls für weitere Waffenlieferungen, insbesondere von schweren Waffen wie Kampfpanzern, ausgesprochen.