Journalist ruft „NDR“ an und beschwert sich über Berichterstattung

Ein kritischer Journalist rief am 18. Januar beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) an und beschwerte sich über die Berichterstattung. Außerdem warnte er vor den neuen mRNA-Impfstoffen. Seiner Einschätzung nach würde es sich bei der Verwendung dieser Impfstoffe um einen „Feldversuch“ handeln. Es müsse jedem klar sein, dass es zu schweren Nebenwirkungen kommen könne.

WELT-Chefredakteur bettelt Abonnenten an: „Bitte nicht“ kündigen

⁣Der ⁣WELT-Chefredakteur ⁣Ulf Poschardt bettelt die Abonnenten von ⁣„Welt am Sonntag⁣“ an, nicht zu kündigen. ⁣„Bitte nicht“, sagte ⁣Poschardt in einem Video, das jedem angezeigt wird, der das Abonnement beenden möchte. Die Zeitung hat in den letzten Jahren massiv an Auflage verloren. ⁣Allein im ersten Quartal 2021 sank die Auflage um mehr als 20 Prozent auf nur noch 42.207 Exemplare.

Anzeigenwelle nach massiver Polizeigewalt am 1. August in Berlin

Nachdem es am 1. August in Berlin massive Fälle von Polizeigewalt gegeben hat, wurde die Berliner Polizei mit zahlreichen Anzeigen überhäuft. „Es sind einige Videos verbreitet worden, die Besorgnis erregend sind“, erklärte UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer. Rechtsanwalt Ralf Ludwig geht davon aus, dass es von Anfang an geplant gewesen ist, Gewalt gegen friedliche Demonstranten anzuwenden.

Polizist mit Schlagstock bedrängt Markus Haintz bei seiner Medienarbeit (01.08.2021)

Am 1. August bedrängte ein Polizist mit Schlagstock den Rechtsanwalt und Pressevertreter Markus Haintz. Erst als weitere Journalisten mit Kameras ihm zur Hilfe eilten, zog sich der bewaffnete Polizist zurück. „Hätte ich jetzt nicht die Medienvertreter dargehabt, wäre ich sicher nicht durchgekommen und hätte vielleicht noch eine mitgekriegt“, erklärte Haintz nach dem Vorfall.

Polizei bestätigt: 12 Demos in Berlin wurden verboten

Die Berliner Polizei hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass insgesamt 12 Demos verboten wurden, die am 31. Juli und dem 1. August in Berlin stattfinden sollten. Von dem Verbot betroffen seien Versammlungen, deren Teilnehmer angeblich regelmäßig gegen gesetzliche Regelungen verstoßen.

Corona-Demos in Berlin verboten: „Auch bei Verbot wird demonstriert“

Ein Sprecher der Berliner Polizei hat bekannt gegeben, dass zwei Corona-Demos, welche am 31. Juli und dem 1. August in Berlin stattfinden sollten, verboten wurden. Um welche es sich genau handelt ist zunächst noch unklar: „Auch bei Verbot wird demonstriert“, erklärte einer der Veranstalter bereits im Vorfeld.