Internetsender eröffnet Meldestelle zur Dokumentation von Zensur

Der berüchtigte Internetsender AUF1 hat eine Meldestelle zur „Dokumentation von Zensur“ eröffnet, welche von „essentieller Wichtigkeit“ sei, denn die „Verdrehung und Fälschung von Fakten und Meinungen“ nehme kein Ende, sagte der AUF1-Chef Stefan Magnet.

Symbolbild: AUF1 / Tastatur

⚠️ Zensur und Manipulation:

40 Jahre nach George Orwells 1984 sei die Gesellschaft im Jahr 2024 dort angekommen, wovor Orwell gewarnt hatte, erklärte Systemkritiker und AUF1-Gründer Stefan Magnet in einem Video.

Verdrehung der Wirklichkeit:

Zitat aus dem Video: „Krieg ist Frieden schrieb Orwell. Das sind die Orwellschen Verdrehungen. Heute heißt es eben Waffenlieferungen für den Frieden oder es heißt völlig verkehrt, die Impfung rettet Leben. Es ist eine Verdrehung und jeder der diese Verdrehung aufklären und entknoten möchte, wird verfolgt bestraft, verboten und zensiert.“

Zensur gefährdet Menschenleben:

Zensur sei Magnet zufolge mehr als nur das Vorenthalten von Informationen. Stattdessen würde Zensur auch Menschenleben gefährden, denn „wer glaubt und keine andere Meinung dazu bekommt, dass Waffenlieferungen ja Frieden bringen, der wird sich schnell in der Realität wiederfinden, indem dann seine Söhne oder Enkel im Krieg als Soldaten verheizt werden, sterben, getötet werden.“

Um das Ausmaß der zunehmenden Zensur zu dokumentieren, hat der Internetsender AUF1 eine Meldestelle eingerichtet, wo Fälle von Zensur gemeldet werden können.

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Recherchenetzwerk Correctiv schon wieder beim Lügen erwischt

Das Landgericht Hamburg hat dem sogenannten Recherchenetzwerk Correctiv verboten, weiterhin zu behaupten, dass das Gericht die Kernaussage ihres umstrittenen Artikels über ein vermeintliches „Geheimtreffen gegen Deutschland“ als „prozessuale Wahrheit“ bestätigt habe.

Bild: Pixabay.com

Gericht distanziert sich von Behauptung des Correctiv-Geschäftsführers:

Die Entscheidung des Landgerichts Hamburg, betrifft insbesondere die Aussage des Correctiv-Geschäftsführers David Schraven, der in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) vom 3. März 2024 fälschlicherweise behauptet hatte, dass das Gericht die wesentlichen Inhalte des Correctiv-Berichts über das sogenannte Potsdam-Treffen bestätigt habe. Bei dem Treffen, das am 25. November 2023 in einem Potsdamer Landhotel stattfand, waren unter anderem Politiker der CDU und AfD anwesend, um das Thema Remigration zu besprechen. Angeblich habe man laut Correctiv dort die Massendeportation von Millionen Menschen geplant.

Unzutreffend und irreführend:

Die gerichtliche Entscheidung vom 27. Februar 2024 hebt die Grenzen zwischen journalistischer Meinung und Tatsachenbericht hervor. Correctiv selbst hatte zuvor eingeräumt, dass viele ihrer Aussagen im Artikel als Meinungen oder wertende Schlussfolgerungen zu verstehen seien. Rechtsanwalt Carsten Brennecke, der den Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau (CDU) vertritt, ist juristisch gegen Correctiv vorgegangen. Brennecke behauptete, dass Correctiv versuche, die Öffentlichkeit durch manipulative Kommunikation zu beeinflussen. Die Aussage des Correctiv-Geschäftsführers David Schraven, dass das Gericht die Correctiv-Darstellung als „prozessuale Wahrheit“ bestätigt habe, sei unzutreffend und irreführend.

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