Russland wirft dem Westen „direkte Beteiligung am Konflikt“ vor

„Aus europäischen Hauptstädten und aus Washington sind ständig Erklärungen zu hören, dass die Entsendung verschiedener Waffensysteme, einschließlich Panzer, in die Ukraine in keiner Weise die Beteiligung dieser Länder oder des Bündnisses (NATO) an den stattfindenden Feindseligkeiten bedeutet. Dem widersprechen wir ausdrücklich. In Moskau wird alles, was sowohl das Bündnis als auch die von mir erwähnten Hauptstädte tun, als direkte Beteiligung am Konflikt wahrgenommen. Wir sehen, dass es wächst“, sagte Dmitry Peskov bei einer Pressekonferenz.

 

Beteiligung am Kriegsgeschehen:

Am 25. Januar gaben die Vereinigten Staaten und Deutschland die Verlegung von Abrams- und Leopard-2-Panzern in die Ukraine bekannt, andere Länder kündigten ebenfalls Pläne zur Lieferung schwerer Waffen an. Die Verbündeten der Ukraine konnten sich wegen Meinungsverschiedenheiten mehrere Wochen lang nicht auf die Lieferung von Panzern einigen. Westliche Führer haben auch wiederholt betont, dass sich die NATO nicht an dem militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine beteiligen wird.

Doch die massive Lieferung von schwerer Militärtechnik, die Ausbildung von ukrainischen Soldaten und die strategische sowie nachrichtendienstliche Unterstützung des Westens nimmt in Wirklichkeit direkten Einfluss auf das Kriegsgeschehen. Außerdem sind in der Ukraine tausende Söldner und „Freiwillige“ aus westlichen Ländern im Einsatz. Somit werden die Nato-Länder in Russland zunehmend als Kriegspartei angesehen.

Großbritannien: Elektroautos bei langen Fahrten teurer als Benziner

Betrieb von Elektroautos wird teurer:

Schnellladestationen, die von Autofahrern zum Aufladen auf langen Fahrten verwendet werden, sind jetzt fast 10 £ teurer als das Betanken eines Autos mit Benzin, wie eine Analyse des Royal Automobile Clubs (RAC) ergab.

Neben den steigenden Energiepreisen ist ein Hauptgrund für die Kosten, dass in öffentlichen Netzen eine Mehrwertsteuer von 20 Prozent erhoben wird, im Vergleich zu 5 Prozent für den häuslichen Energieverbrauch, berichtete der Telegraph. Das Aufladen eines Elektroautos zu Hause ist zwar noch billiger als die Batterie an der Zapfsäule zu laden, aber viele Fahrer können kein Ladegerät zu Hause installieren, weil sie keine Parkplätze abseits der Straße haben.

 

Verbrenner sollen abgeschafft werden:

Scheinbar handelt es sich bei der Einführung der Elektromobilität für die britische Regierung um ein lukratives Geschäft. Benzin- und Dieselautos sollen bis zum Jahr 2050 von den Straßen verdrängt werden. Der Royal Automobile Club (RAC) berechnete, dass es durchschnittlich 70,32 Pence pro Kilowattstunde kostet, ein Auto schnell aufzuladen, 58 Prozent mehr als im Mai (44,55 Pence) und 11 Prozent mehr als im September (63,29 Pence). Steigende Stromkosten haben dazugeführt, dass das Aufladen für eine Strecke von 484 Meilen (ca. 779 km) in einem öffentlichen Netz derzeit 92,69 £ kostet, was teurer ist als das Betanken eines 55-Liter-Benzinautos für die gleiche Strecke mit 83,03 £.

Kommt es zum Nato-Einsatz, werden die Deutschen „zuerst verheizt“

Die Speerspitze der Nato:

Die VJTF wurde im Laufe der Ukraine-Krise gegründet. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg zufolge soll die Eingreiftruppe noch schneller, wendiger und handlungsfähiger sein als die bisherigen NATO-Einheiten der „NATO Response Force“ (NRF) und in höchster Bereitschaft für den Kampf bereitstehen.

 

Deutsche an die Front:

Von den etwa 11.500 Soldaten, die laut einem Artikel der „Zeit“ dieser sogenannten Speerspitze angehören, sind etwa 8.000 deutsche Bundeswehr-Soldaten. Dass Deutschland genau zu diesem Zeitpunkt, in dem in Osteuropa ein Krieg tobt, den Vorsitz bei der „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF) übernommen hat, lässt nichts Gutes erahnen. Käme es zu einem Einsatz der sogenannten Speerspitze, würde die Deutschen zuerst „verheizt“ werden. Auch von Vergeltungsschlägen auf militärische Infrastruktur wäre vor allem Deutschland betroffen, weil sich dort zahlreiche Militärstützpunkte der USA und Nato befinden.

 

Einsatzbereit in 48 bis 72 Stunden:

Für die Soldaten der Bundeswehr bedeutet die extrem hohe Einsatzbereitschaft, dass sie sich während ihrer Bereitschaftszeiten in der Nähe ihres Dienstorts aufhalten müssen, damit sie von der Nato jederzeit angefordert werden können. Dies gilt insbesondere in diesem Jahr für die Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“, die laut dem Handelsblatt als Leitverband für die multinationalen Landstreitkräfte der „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF) fungiert. Von den rund 5000 Soldaten der Brigade unterstehen etwa 4000 der Nato.

Bargeldabschaffung: In Dänemark wird kaum noch bar bezahlt

„Bargeld ist gedruckte Freiheit“:

Länder wie Dänemark und Schweden haben die Nutzung von Bargeld bereits weitgehend eingeschränkt oder abgeschafft. Befürworter der Bargeldabschaffung feiern den Rückgang von Banküberfällen und Geldautomaten-Sprengungen. Zum erste Mal in Dänemarks Geschichte gab es ein ganzes Jahr keine Banküberfälle. Doch zu welchem Preis?

 

Totale Überwachung und Verlust der Privatsphäre:

In Dänemark verliert Bargeld seit Jahren stetig an Bedeutung und spielt im Alltag kaum noch eine Rolle. Die Corona-Krise hat diesen Trend weiter beschleunigt. Banken haben kaum noch Bargeldreserven in ihren Filialen. Anfang 2021 wurde Bargeld nur noch in zwölf Prozent der Bezahlvorgänge verwendet.

Die Folgen der Bargeldabschaffung sind fundamental: Jede Zahlung wird überwachbar und zurückverfolgbar: Die Banken und somit auch der Staat wissen ganz genau, wann Sie an welchem Ort für wie viel Geld einkaufen waren. Jeder Cent kann nachverfolgt werden. Anonyme Käufe von Gold, Silber oder Bitcoin sind nicht mehr möglich, wenn dieses Überwachungs- und Kontrollsystem perfektioniert wird. Sollte Ihnen das Bankkonto gesperrt werden, sind Sie vom Zahlungsverkehr abgeschnitten.

Soziale Netzwerke werden von Geheimdiensten „aktiv eingesetzt“

Digitale Kontrollinstrumente:

Social-Media-Plattformen seien wie ein „neues Schlachtfeld, auf dem dein Geist und deine Gedanken, deine Emotionen selbst das Schlachtfeld sind“, sagte Robert Malone in einem Interview mit Epoch Times. Während seiner Arbeit mit dem US-Verteidigungsministerium (DOD) wurde Malone auf Unternehmen aufmerksam, die an mehrsprachigen Programmen forschten, welche den emotionalen Inhalt der in sozialen Medien verwendeten Sprache bewerten, die diese Unternehmen dann verwenden, um „Beziehungswolken abzubilden“, einschließlich der Themen, über die die Leute diskutieren, wer die Influencer sind und wer am Rand dieser Wolke sich befindet, sagte Malone.

 

Orwellsche Gedankenkontrolle:

Dem Wissenschaftler zufolge werden Programme verwenden, um das Verhalten der Nutzer zu manipulieren: „Welche Informationen, welche Tweets sie veröffentlichen, welche Nachrichten sie an Ihre Influencer-Cloud senden“. „Sie können tatsächlich sehr aktiv kontrollieren, was Einzelpersonen denken, welche Informationen sie sammeln und wie sie beeinflusst werden.“ „Basierend auf der Sprache, die Du verwendest und den Themen, über die Du sprichst, lässt sich Dein psychologischer Gemütszustand sehr genau abbilden“, erklärte Malone im Interview.

Mitglieder einer bestimmten „Influencer-Cloud“ können Malone zufolge mithilfe der militärischen Spionagetechnologie Gorgon Stare verfolgt und „in ein Netz von Einflussbeziehungen eingebunden werden.“ Diese Spionagetechnologie sei in der Lage, Bewegungen zu erkennen, einschließlich dessen, welches Auto Sie haben, wer in Ihr Auto einsteigt, wohin Sie fahren und vieles mehr. Demnach dienen Soziale Netzwerke den Geheimdiensten sowohl zur Manipulation als auch zur Überwachung der Nutzer.

Militärexperten sind pessimistisch: „Ein Sieg Kiews ist unrealistisch“

Appell an die militärische Vernumpft:

Helmut W. Ganser ist ein deutscher Brigadegeneral a.D. und hat unter anderem als stellvertretender Leiter der Stabsabteilung Militärpolitik im Bundesverteidigungsministerium und als militärpolitischer Berater des deutschen Ständigen Vertreters bei der NATO gearbeitet. Er sprach sich auch aus militärischen Gründen für ein Ende der Kampfhandlungen aus: „Die militärische Vernunft spricht für eine baldige Beendigung dieses kostenintensiven Krieges“, zitierte Zuerst den Militärexperten. Ein Sieg Kiews sei laut Ganser unrealistisch.

 

Niederlage sei unvermeidbar:

Auch Colonel Douglas McGregor sagte der Ukraine eine Niederlage voraus und meint, dass nichts von dem Land übrig bleiben werde. Die Ukraine werde scheitern, und keine Unterstützung aus dem Westen wird helfen, es zu retten. Douglas zufolge helfen jetzt USA und europäische Verbündete den Kiewer Behörden, aber solche Versuche, die Situation zu retten, seien zum Scheitern verurteilt. Er stellte auf Youtube klar, dass der größte Teil der in die Ukraine transferierten Militärausrüstung nicht an die neuen Bedingungen angepasst sei. In diesem Zusammenhang erklärte McGregor, dass in naher Zukunft von der Ukraine fast nichts mehr übrig sein werde.

 

Extrem hohe Verluste:

Der deutsche Brigadegeneral a.D. Helmut W. Ganser sieht die Situation äußerst pessimistisch. Ganser schrieb: „Weitere raumgreifende Gegenoffensiven Kiews wären (…) nicht nur extrem verlustreich, sondern auch erfolglos“. Die russischen Streitkräfte hätten nach Geländeverlusten und dem Rückzug auf das Ostufer des Dnepr „die Front wesentlich verkürzt und konsolidiert“. Der breite Dnepr stelle laut Ganser eine erhebliche Barriere für mögliche Gegenangriffsoperationen der ukrainischen Streitkräfte im südlichen Teil der Front dar.