Ischgl-Studie: 85 Prozent der Corona-Infektionen blieben unbemerkt

Der österreichische Ort Ischgl galt als Corona-Hotspot. Als „Epizentrum“ und „Brennpunkt“ wurde der Ort in den Massenmedien bezeichnet. Das sogenannte Coronavirus hätte sich dort angeblich rasant ausgebreitet. Im Zuge dessen nahmen fast 80 Prozent der Bewohner an einer Studie teil und ließen sich auf SARS-CoV-2 testen. Dabei kam heraus, dass 85 Prozent der Corona-Infektionen unbemerkt verliefen und 42 Prozent der Studienteilnehmer bereits Antikörper entwickelt hatten.

STUDIE: „Neuartiges“ Coronavirus bereits seit über einem Jahr in Europa

Forscher der Universität Barcelona Gemma Chavarria-Miró haben Untersuchungen durchgeführt, die darauf hinweisen, dass SARS-CoV-2 bereits deutlich länger im Umlauf sein könnte als bisher bekannt. Demnach wurde eine Abwasserprobe aus Barcelona vom 12. März 2019 untersucht und positiv auf das Virus getestet. Nun besteht der Verdacht, dass SARS-CoV-2 schon relativ lange unterwegs ist und niemand es bemerkt hat, weil die allermeisten Infektionen harmlos verlaufen.

„Die von dem Virus ausgehende Gefahr ist weiterhin ernst“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich in ihrer wöchentlichen Videobotschaft zur sogenannten Corona-Krise. Angeblich sei die Gefahr, die von dem Virus ausgehe, weiterhin ernst, behauptete Merkel in ihrer Botschaft. „Nehmen Sie es ernst, denn es ist ernst“, fügte sie hinzu. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnte vor einer zweiten Welle. Was die Politiker dabei allerdings nicht erwähnten, ist die Tatsache, dass für die meisten Menschen eine Sars-CoV-2-Infektion keine lebensbedrohliche Erkrankung darstellt. „Auf der anderen Seite sehen wir aber, dass diese restriktiven Maßnahmen, die da sind, wirklich so sind, als hätten wir dort einen Killer-Virus. Das haben wir nicht“, sagte der Arzt Dr. Heiko Schöning in einem Interview.

Robert-Koch-Institut (RKI) rechnet mit Ausbreitung des West-Nil-Virus in Deutschland

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in einer Verlautbarung verkündet, dass das Institut mit einer Ausbreitung des West-Nil-Virus in Deutschland rechnet. Das West-Nil-Virus ist seit 1937 bekannt und kann sowohl in tropischen als auch in gemäßigten Gebieten vorkommen. In Deutschland wurde das Virus allerdings erst im Jahr 2019 an Menschen nachgewiesen, die nicht vorher in Afrika waren. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge würde sich das Virus angeblich durch den Klimawandel über Mücken zunehmend in Europa ausbreiten.

Virologe kündigt Zweite Welle an: „In zwei Monaten werden wir ein Problem haben“

Der Virologe Christian Drosten, welcher als Institutsdirektor an der Charité in Berlin tätig ist, hat eine zweite Sars-CoV-2-Welle vorausgesagt. „In zwei Monaten, denke ich, werden wir ein Problem haben, wenn wir nicht jetzt wieder alle Alarmsensoren anschalten“, zitierte „Die Presse“ den Virologe unter Berufung auf den NDR. Doch warum ist sich Drosten so sicher? Ein Bioingenieur gibt den entscheidenden Hinweis…

„So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben“

„So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben“, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf einer Pressekonferenz mit Markus Söder (CSU) am 17.Juni 2020. Außerdem könne man unter bestimmten Umständen jeder Zeit „weitgehendere Kontaktbeschränkungen“ erlassen, fügte die Kanzlerin hinzu.

Corona-Meldepflicht für Haustiere in Deutschland geplant

Die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat bekanntgegeben, dass eine Corona-Meldepflicht für Haustiere in Deutschland eingeführt werden soll. Scheinbar handelt es sich hierbei um keine Satire. Die Verabschiedung der neuen Verordnung ist für den 4. Juli geplant. Es bestehe zwar (noch) keine Pflicht, Haustiere testen zu lassen, doch wenn Haustiere künftig positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen die Ergebnisse an die zuständigen Behörden gemeldet werden, sofern die Verordnung erfolgreich verabschiedet wird.

Europäer bestellen 400 Millionen Impfdosen bei Pharmaunternehmen

„Wir haben keinen Anlass, an eine Impfpflicht zu denken“, zitierte die „Ärzte Zeitung“ den RKI-Präsidenten Lothar Wieler. Eine Impfpflicht sei angeblich nicht geplant. Doch nun wurde bekannt, dass Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande mit einem Unternehmen in Großbritannien die Produktion von bis zu 400 Millionen Impfdosen vereinbart haben. Wozu werden so viele Impfstoffe benötigt, wenn keine Impfpflicht geplant ist?

Telekom will über 40.000 Antennen auf 5G umrüsten

Das Kommunikationsunternehmen Telekom will in Deutschland noch in diesem Jahr mehr als 40.000 Antennen auf 5G-Mobilfunk umrüsten. Damit soll mehr als die Hälfte der Bevölkerung mit 5G versorgt bzw. bestrahlt werden. Der Begriff 5G bezeichnet die fünfte Generation der modernen Mobilfunk-Technologie. Bis zum Jahr 2025 will man in ganze Deutschland 80.000 Mobilfunkmasten auf 5G umstellen. Zusätzlich sollen bis zu 12.000 5G-Satelliten in den nächsten 5 Jahren in die Erdumlaufbahn gebracht werden und ein globales 5G-Netz rund um den Planeten bilden.

„Am Ende werden mehr Menschen durch Kollateral-Schäden sterben“

Teresa Enke, Ehefrau des verstorbenen Fußball-Nationaltorhüters Robert Enke, äußerte sich kritisch zu den Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen während der sogenannten Corona-Krise. „Ich mache mir viele Gedanken, was so eine Pandemie insgesamt für Folgen hat. Ich bin mir sicher, am Ende werden mehr Menschen durch Kollateral-Schäden sterben als am Virus“, zitierte die Rheinische Post die Vorstandsvorsitzende der Robert-Enke-Stiftung.