Journalist ruft „NDR“ an und beschwert sich über Berichterstattung

Ein kritischer Journalist rief am 18. Januar beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) an und beschwerte sich über die Berichterstattung. Außerdem warnte er vor den neuen mRNA-Impfstoffen. Seiner Einschätzung nach würde es sich bei der Verwendung dieser Impfstoffe um einen „Feldversuch“ handeln. Es müsse jedem klar sein, dass es zu schweren Nebenwirkungen kommen könne.

„Wir müssen dankbar sein, dass wir über sichere Impfstoffe verfügen.“

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD, Sabine Dittmar, sagte bei einer Debatte im Bundestag am 14. Januar, man müsse „dankbar sein“, dass wir seit über einem Jahr wirksame und sichere Impfstoffe haben. Im Dezember forderte Dittmar die Einführung von Bußgeldern zur Durchsetzung der geplanten Impfpflicht. „Nein, es wird keine Impfpflicht geben“, behauptete sie noch einige Zeit zuvor.

Menschenexperimente: „Ausprobieren, was früher verboten war“

Der Sozial- und Umweltmediziner Dr. Wolfgang Wodarg warnte in einem Interview vor den unabsehbaren Gefahren der Gentherapie. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes werden Wodarg zufolge Menschenversuche durchgeführt: „Das ist natürlich höchst verbrecherisch.“ Alles, was früher verboten war, könne man jetzt ausprobieren.

Statistisches Bundesamt erklärt die „Sterbestatistik“ vom RKI

Karin Böhm erklärte am 9. Dezember auf einer Pressekonferenz vom Statistischen Bundesamt (Destatis), wie das Robert-Koch-Institut (RKI) die COVID-Todesfälle zählt und warum sich die RKI-Fallzahlen von den Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) unterscheiden. Demzufolge fließen in die Todesstatistik des RKI nicht nur Fälle, bei denen COVID die Haupttodesursache gewesen ist, sondern auch solche, bei denen COVID nur eine Begleiterkrankung darstellte. Auf diese Weise kann man der Öffentlichkeit eine deutlich höhere Anzahl von Sterbefällen präsentieren.

Erhebliche Übersterblichkeit seit Beginn der Gentherapie?

Laut einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gab es 50.362 mehr Todesfälle von Januar bis November 2021 als im Durchschnitt der letzten vier Vorjahre. Allein im November 2021, nach Beginn der Booster-Kampagne, sind demzufolge 15.612 Menschen mehr gestorben als im Durchschnitt des gleichen Monats der Jahre 2017 bis 2020.

LAUTERBACH IM KAUFRAUSCH: „Wir brauchen 50 Millionen Booster-Dosen“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat am 16. Dezember auf einer Pressekonferenz die Impf-Strategie der Bundesregierung vorgestellt. „Wir brauchen 50 Millionen Booster-Dosen und 20 Millionen Erst- und Zweitimpfungsdosen“, um eine vermeintliche Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, behauptete Lauterbach in seiner Verlautbarung. Hierfür wurden am Vortrag bereits 2,2 Milliarden Euro im Haushaltsausschuss genehmigt.