Krankenschwester will sich nicht eine „experimentelle Substanz“ spritzen lassen

Eine Berliner Krankenschwester sprach am 12. Februar auf einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor. Wenige Tage zuvor erhielt sie von ihrem Arbeitgeber eine Kündigung, weil sie sich nicht impfen ließ und die Umsetzung von menschenverachtenden Maßnahmen verweigerte. „Kein Arbeitsplatz ist es wert, mich mit einer experimentellen Substanz spritzen zu lassen“, erklärte die Intensivpflegerin in ihrer Rede.

Nienburger fordern „Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“ (14.02.2022)

Am 14. Februar kamen wieder zahlreiche Menschen zum Spaziergang in Nienburg und forderten Frieden, Freiheit, sowie Selbstbestimmung. „Ich möchte mich nicht impfen lassen, weil ich in meinem Umkreis sehr viele Nebenwirkungen mitbekomme“, erklärte eine Spaziergängerin. Ein weiterer Spaziergänger sagte, dass er dort sei, weil die Maßnahmen uns alle beträfen. „Geimpft oder ungeimpft, wir sitzen alle in einem Boot.“

„FREIE OLDENBURGER“ beanspruchen ihr Versammlungsrecht (07.02.2022)

Auch am 7. Februar kamen wieder Hunderte Menschen zum Spaziergang in der historischen Stadt Oldenburg und forderten einen freien Impfentscheid. „Wir gehen einfach auf die Straße, weil wir unser Recht in Anspruch nehmen wollen“, erklärte ein Versammlungsteilnehmer.

Mehr als eine Million Todesfälle in nur einem Jahr (2021)

Laut vorläufigen Zahlen vom Statistischen Bundesamt (Destatis) sind erstmals seit „Kriegsende“ in der Bundesrepublik mehr als eine Million Menschen innerhalb eines Jahres verstorben. Demzufolge gab es im Jahr 2021 mehr Sterbefälle, wie im Jahr 1946. Destatis hatte bereits im Herbst eine deutliche Übersterblichkeit bemerkt, welche Ärzten zufolge großteils auf die Booster-Kampagne der Bundesregierung zurückzuführen sei.

„Dann müssen sie Angst haben, vor den Leuten, die geimpft sind“

Ein Spaziergänger ergriff auf einer Abschlusskundgebung in Nienburg das Wort und sagte, dass die Wahrheit irgendwann nach oben schwappen werde, und dann müssten „sie“ Angst haben. Aber nicht vor den Ungeimpften, sondern vor „den Leuten, die geimpft sind“ und Impfschäden erlitten oder Familienangehörige verloren haben.

KRANKENSCHWESTER: „Wir müssen gegen die Impfpflicht protestieren!“

Eine Krankenschwester erzählte auf einer Abschlusskundgebung des Lichterspaziergangs in Verden (Aller) von ihrem Berufsalltag und kritisierte den zunehmenden Impfdruck auf das Krankenhauspersonal. „Wir müssen noch mehr Menschen werden, die gegen die Impfpflicht protestieren“, sagte sie in ihrer Rede.

Lichterspaziergang für eine „Freie Impfentscheidung“ in Verden (31.01.2022)

Am 31. Januar kamen wieder zahlreiche Menschen zum Lichterspaziergang in Verden (Aller) und forderten eine „Freie Impfentscheidung“. Die Veranstalter zählten mehr als 700 Teilnehmer. Ein Großaufgebot der Polizei begleitete die Versammlung. „Ich will mich nicht impfen lassen“, erklärte ein Demonstrant. Doch das Impfen sei für ihn sekundär. Viel mehr sei er gegen die Machtausübung der Politik, welche die „absolute Kontrolle“ über die Bevölkerung erlangen wolle.