„Gegendemonstranten“ treffen auf friedlichen Widerstand in Verden (Aller)

Eine Gruppe von Gegendemonstranten ist am 25. April von Osterholz-Scharmbeck nach Verden (Aller) gereist, um eine Demonstration des Verdener Lichter-Spaziergangs zu stören. Dabei trafen sie auf friedlichen Widerstand aus der Mitte der Gesellschaft. In den Videoaufnahmen, die an diesem Tag aufgezeichnet wurden, sind ersten Einschätzungen zufolge auch die Täter zu sehen, welche nach der Demonstration versuchten, einen Reporter zu überfallen.

„Wir bleiben standhaft“: Spaziergänger fordern eine freie Impfentscheidung

Am 25. April demonstrierten wieder hunderte Menschen in der kleinen niedersächsischen Stadt Verden (Aller) für eine „individuelle Impfentscheidung“ und gegen die verfehlte Coronapolitik der Bundesregierung. Die Versammlung wurde begleitet von der Polizei und einigen Gegendemonstranten.

Kriegsgegner fordern Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine

Prominente Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen fordern in einem offenen Brief, keine weiteren Waffen an die Ukraine zu liefern. Stattdessen solle ein Waffenstillstand verhandelt und eine politische Lösung des Konflikts angestrebt werden.

Friedensmarsch nach Jagel: „Nein zum Drohnenkrieg der Bundeswehr“

Auch am 15. April kamen wieder Menschen zum jährlichen Ostermarsch nach Schleswig. „Nein zum Drohnenkrieg der Bundeswehr“ stand auf ihrem Transparent. Gemeinsam liefen sie zum Luftwaffenstützpunkt Jagel, um dort ein Zeichen für Frieden und Abrüstung zu setzen.

„Wir müssen der Politik sagen, dass man aufs Volk hören sollte“

Im Schatten aktueller Ereignisse demonstrieren weiterhin tausende Menschen gegen die Politik der Bundesregierung. In Verden (Aller) feierten Demonstranten am 11. April den gescheiterten Versuch, eine allgemeine Impfpflicht einzuführen. „Wir müssen weiter machen und der Politik sagen, dass man doch aufs Volk hören sollte“, erklärte ein Teilnehmer vom Verdener Lichter-Spaziergang.

Bevölkerung wird auf einen „eventuellen Krieg“ gegen Russland vorbereitet

Der Publizist und Buchautor Hermann Ploppa sagte in einer Sendung von Druschba FM, dass die deutsche Bevölkerung auf einen „eventuellen Krieg“ gegen Russland vorbereitet wird. Dies sei auch der Grund, warum Menschen mit russischen Migrationshintergrund derzeit so stark angefeindet, ausgegrenzt und verfolgt werden. Die Regierung wolle die Reihen schließen und die Bevölkerung hinter sich bringen.

Krankenschwester will sich nicht eine „experimentelle Substanz“ spritzen lassen

Eine Berliner Krankenschwester sprach am 12. Februar auf einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor. Wenige Tage zuvor erhielt sie von ihrem Arbeitgeber eine Kündigung, weil sie sich nicht impfen ließ und die Umsetzung von menschenverachtenden Maßnahmen verweigerte. „Kein Arbeitsplatz ist es wert, mich mit einer experimentellen Substanz spritzen zu lassen“, erklärte die Intensivpflegerin in ihrer Rede.