Seit MERKELS Wiederwahl 2009 sind Strompreise um 35 Prozent gestiegen

Nach der Wiederwahl von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Jahr 2009 sind die Strompreise um etwa 35 Prozent angestiegen. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor. Nach der Atomkatastrophe in Fukushima legte der Bundestag am 30. Juni 2011 mit dem Beschluss zur Rückgängigmachung der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken den Grundstein für die sogenannte Energiewende, welche später durch die Grünen und regierungsnahe Massenmedien den Bundesbürgern aufoktroyiert wurde. Diese müssen nun den Preis dafür zahlen, der in den nächsten Jahren weiter steigen wird.

Wirtschaftsminister verhöhnt Bundesbürger: „Wohlstand gewachsen, Löhne und Renten deutlich gestiegen“

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat eine Rede im Bundestag zum Jahreswirtschaftsbericht 2020 gehalten. Angeblich würde Deutschland sich im längsten Wirtschaftsaufschwung seit 1966 befinden. Der Wohlstand sei gewachsen, sowie “Löhne und Renten deutlich gestiegen”, behauptete Altmaier. Demnach müsste es den deutschen Bundesbürgern prächtig gehen. Doch Millionen Menschen sind von Armut bedroht und immer mehr Menschen auf Lebensmittel von der Tafel angewiesen.

Strompreise könnten um mehr als 60 Prozent steigen

Die grüne Energiepolitik der Bundesregierung hat bereits zu einem enormen Anstieg der Strompreise geführt. Das Vergleichsportal Check24 hat die Strompreisentwicklung in Deutschland analysiert. Das Ergebnis ist desaströs: Seit dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind die Strompreise im Durchschnitt um etwa 50 Prozent gestiegen und befinden sich somit auf einem Rekordniveau.

 

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Doch bei der Strompreisentwicklung gibt es scheinbar keine Obergrenze. Dem Unternehmensberater Oliver Wyman zufolge, könnten die Strompreise im Großhandel bis zum Jahr 2020 noch einmal kräftig ansteigen. Von durchschnittlich etwa 40 Euro pro Megawattstunde im Jahr 2018 auf mehr als 65 Euro.

 

„Der Strompreis jagt von einem Rekord zum nächsten (…) Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer.“ Ein Ende der Fahnenstange sei nicht in Sicht, meint Lasse Schmid, CHECK24-Geschäftsführer für Energie.

 

Im ersten Halbjahr 2019 wurde erstmals mehr Strom aus Solar, Wind, Wasser und Biomasse produziert als aus Kohle- und Atomkraft. Dies ist auch ein Grund, warum die Strompreise so massiv ansteigen. Die Stromgewinnung aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen ist deutlich teurer als die herkömmliche Stromerzeugung.

 

Dies führt nicht nur zu einem massiven Anstieg der Strompreise, sondern auch dazu, dass die Wahrscheinlichkeit von Stromausfällen und eines Mega-Blackouts ständig zu nimmt. „Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“, meint Christoph Unger, Präsident vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

Die große Plünderung für den „Klimaschutz“

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) müssen die Gaspreise in Deutschland um bis zu 52 Prozent steigen, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Demnach sollen die Kosten bis zum Jahr 2030 erhöht werden. Der Unternehmensberatung Oliver Wyman zufolge könnten auch die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren massiv zunehmen. Von einer Preissteigerung um bis zu 60 Prozent ist die Rede.

„Die ärmeren Familien zahlen die Zeche für das Klimapaket“

Der Publizist Helmut Markwort kritisiert in einem Artikel die Klimapläne der Bundesregierung. Demnach würde die Rechnung für den sogenannten Klimaschutz an den „ärmeren Familien“ hängen bleiben. Die Maßnahmen der Bundesregierung belasten vor allem Familien, die „jeden Euro und jeden Cent dreimal umdrehen müssen“, meint Helmut Markwort.

Bargeldverbot: „Uns droht eine totalitäre Weltwährung“

Bargeld gilt als „gedruckte Freiheit“. Die Vorteile vom Bargeld sind, dass „es anonym ist und dass es uns ermächtigt, selber die Kontrolle zu haben und es niemand verhindern kann, dass wir etwas kaufen“, sagte Norbert Häring dem Presseportal „Sputnik News“.

 

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Unter den Bargeld-Gegnern seien große Banken und Regierungen, die ihre Bürger „überwachen wollen“, meint der Wirtschaftsjournalist. Durch eine bargeldlose Währung lassen sich alle finanziellen Aktivitäten der Bürger kontrollieren.

 

Doch die Abschaffung des Bargeldes wird von der Bevölkerung in Deutschland relativ kritisch gesehen. „Bei uns in den Industrieländern wird das heimlich gemacht“, zitiert Sputnik den Journalisten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat, Häring zufolge, empfohlen, das Bargeld heimlich abzuschaffen, weil der Widerstand in der Bevölkerung zu groß sei.

 

Eine Gesellschaft ohne Bargeld „wäre eine Gesellschaft, in der wirklich alles registriert wird“. Das ganze Leben und alle Aktivitäten des Alltags wären dann „am Bankkonto ablesbar“. Die Menschen würden „in einer Gesellschaft leben, in der jeder gläsern“ ist. Die Privatsphäre der Bürger wäre weitgehend eingeschränkt und die Regierung hätte die totale Kontrolle über die Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund lehnen viele Bürger die Abschaffung des Bargeldes ab.

 

Die Schattenmächte der Finanzwelt:
Der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring erklärt in einem RT-Interview welche öffentlich-privaten Partnerschaften die internationalen Standards in der Finanzwelt festlegen.

Die Wahrscheinlichkeit eines großen Crashs liegt bei „100 Prozent“

Nach zahlreichen Lehraufträgen, unter anderem an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Halle hat Rahim Taghizadegan ein Buch veröffentlicht, mit dem Titel „Geld her oder es kracht“.

 

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„Im Laufe des Lebens ist es extrem wahrscheinlich, dass man die Hälfte seines Nominales verliert“, zitiert Kurier.at den Ökonom. Die Wahrscheinlichkeit eines großen Crashs liege bei 100 Prozent und sei bloß eine Frage der Zeit.

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist seiner Einschätzung nach nicht in der Lage die Eurokrise einzudämmen. Die EZB versucht mit psychologischen Tricks und Propaganda zu verhindern, dass Unsicherheit im Finanzsektor und in der Bevölkerung aufkommt.

 

Rahim Taghizadegan schreibt in seinem Buch, dass die EZB ein Bargeldverbot einführen und Negativzinsen durchsetzen will. Digitalwährungen, Vollgeld, Helikoptergeld, Bankenrettungen und bedingungsloses Grundeinkommen seien mögliche letzte Spielzüge eines nicht nachhaltigen Finanzsystems, meint der Ökonom Taghizadegan.