Polen: Deutschen Medien wird Wahleinmischung und Manipulation vorgeworfen

Der Staatssekretär des polnischen Außenministeriums Szymon Szynkowski vel Sek hat deutschen Medien vorgeworfen, eine einseitige Berichterstattung zu betreiben. Eine Reihe von manipulativen Artikeln hätten den Verdacht erweckt, dass bestimmte Medien den Wahlprozess in Polen „beeinflussen“ wollten. Den Vorwurf der Einflussnahme deutscher Medien soll es auch im kroatischen Wahlkampf gegeben haben.

Epidemiologe: Schweden ist trotz liberaler Corona-Maßnahmen kein Risikoland

Schweden wurde in den Massenmedien monatelang immer wieder wegen seiner liberalen Corona-Maßnahmen kritisiert. Während große Teile Europas sich im Lockdown befunden haben, hielt sich die schwedische Regierung mit Einschränkungen der Grundrechte zurück. Nun ist in einer Email der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche mehreren Medien vorliegt, die Rede von „einigen sehr positiven Trends“.

„Wie Deutschland zur Zielscheibe eines Atomangriffs“ gemacht wird

Dem Journalisten Roland Hipp zufolge werden allein auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst im rheinland-pfälzischen Büchel mindestens 20 US-amerikanische Atombomben gelagert. Diese sollen im Kriegsfall als Bestandteil der sogenannten nuklearen Teilhabe von deutschen Bundeswehrpiloten ins Ziel geflogen werden, schrieb Roland Hipp in einem Artikel. Somit wäre Deutschland als Standort US-amerikanischer Atomwaffen eines der strategischen Hauptangriffsziele, wenn es zu einem größeren Krieg kommt.

Europäer bestellen 400 Millionen Impfdosen bei Pharmaunternehmen

„Wir haben keinen Anlass, an eine Impfpflicht zu denken“, zitierte die „Ärzte Zeitung“ den RKI-Präsidenten Lothar Wieler. Eine Impfpflicht sei angeblich nicht geplant. Doch nun wurde bekannt, dass Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande mit einem Unternehmen in Großbritannien die Produktion von bis zu 400 Millionen Impfdosen vereinbart haben. Wozu werden so viele Impfstoffe benötigt, wenn keine Impfpflicht geplant ist?

Microsoft behindert strafrechtliche Verfolgung von Plünderern und Gewalttätern

Das Software-Unternehmen Microsoft verweigert Ermittlern von Strafverfolgungsbehörden die Nutzung von Microsofts Gesichtserkennungssoftware. Im Zuge der Proteste von „Black Lives Matter“ kam es in zahlreichen US-Städten zu Gewaltausbrüchen und Plünderungen. Nun behindert Microsoft die Ermittlungen der Polizei. Auch Amazon und IBM verweigern, Presseberichten zufolge, eine Zusammenarbeit mit den Beamten. Angeblich könnten Gesichtserkennungssysteme zur Überwachung und Diskriminierung einzelner Bevölkerungsgruppen eingesetzt werden. Doch in Wirklichkeit soll hier offensichtlich die Aufklärung von schweren Straftaten behindert werden.

EU-Kommission will Zensurmaßnahmen im Internet intensivieren

Die EU-Kommission hat in einer Presseerklärung am 10. Juni 2020 bekannt gegeben, dass man künftig noch stärker gegen sogenannte „Desinformationen“ vorgehen will. „Um Desinformation zu bekämpfen, müssen wir alle relevanten Akteure von Online-Plattformen bis hin zu Behörden mobilisieren und unabhängige Faktenprüfer und Medien unterstützen“, sagte die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Věra Jourová.

USA: 53 Prozent der Tötungsdelikte wurden 2018 von Afroamerikanern begangen

Wenn man derzeit die Berichterstattung der deutschen Massenmedien verfolgt, könnte man den Eindruck bekommen, dass Afroamerikaner in den USA die Hauptopfer von Gewalttaten sind. Doch die polizeiliche Kriminalstatistik, über die in der New York Times berichtet wurde, kommt zu einem völlig anderem Ergebnis. Demnach gingen im Jahr 2018 etwa 53 Prozent der aufgeklärten Tötungsdelikte von Afroamerikanern aus, welche nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen.