Generalleutnant will notfalls Atomwaffen gegen Russland einsetzen

Die Gefahr einer Eskalation des Stellvertreterkrieges in der Ukraine ist in diesen Tagen allgegenwärtig. Die britische Armee bereitet sich ganz offen auf einen möglichen Kriegseinsatz gegen Russland vor. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte, dass man sich auf einen großflächigen Angriff von Russland vorbereiten müsse. Ein Generalleutnant der Bundeswehr will sogar notfalls Atomwaffen einsetzen, wenn die nukleare Abschreckung nicht mehr ausreiche.

Putin in Sankt Petersburg: „Die Ära der unipolaren Weltordnung ist vorbei“

Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einer Rede beim 25. Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, dass die „Ära der unipolaren Weltordnung“ aufgrund von „wirklich revolutionären, tektonischen Veränderungen in der Geopolitik, der globalen Wirtschaft“ und im Technologiebereich vorbei sei. „Die regierenden Eliten einiger westlicher Lände“ hätten dies noch nicht begriffen.

Zitteranfall bei Selenskyj-Besuch: Hatte Merkel kriminelles Vorwissen?

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte nach seinem Amtsantritt im Jahr 2019 die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Bei diesem Treffen bekam Merkel einen schweren Zitteranfall. Man vermutete, dass es sich um eine algerische Reaktion auf die deutsche Nationalhymne gehandelt habe oder um einen Hitzeanfall. Doch nun liegt der Verdacht nahe, dass Merkel schon damals kriminelles Vorwissen über den geplanten Krieg in Osteuropa hatte und in Anbetracht der bevorstehenden Konfrontation zu zittern anfing.

Bundeswehrgeneral: „Die Russen sind, was die Qualität anbelangt, überlegen“

Fast 3 Monate lang behaupteten westliche Massenmedien und sogenannte Militärexperten, dass die russische Militäroperation ein Desaster sei und am „erbitterten Widerstand“ der ukrainischen Streitkräfte scheitern werde. Doch innerhalb weniger Tage änderte sich das Narrativ ins genaue Gegenteil. Die Russen seien „was die Qualität ihrer Waffen anbelangt und die Quantität ihrer Soldaten, überlegen“, erklärte Bundeswehrgeneral a.D. Roland Kather in einem Interview.

Bundeskanzler Scholz hat Deutschland zur Kriegspartei gemacht

Die Bundesregierung nimmt direkten Einfluss auf das Kriegsgeschehen in der Ukraine, indem sie schwere Waffen liefert und ukrainische Soldaten in Deutschland ausbilden lässt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) berichtete in einer Rede im Bundestag über das Ausmaß der militärischen Einflussnahme und machte Stimmung gegen Regierungskritiker und Kriegsgegner.

„Die Pandemie ist noch nicht vorbei und sie wird kein Ende finden…“

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) behauptete am 26. Mai bei einem Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos, dass die sogenannte COVID19-Pandemie noch nicht vorbei sei: „Stattdessen sehen wir Lockdowns in China, neue Virusvarianten und nach wie vor hohe Infektionszahlen.“ Die Pandemie werde laut Olaf Scholz kein Ende finden, wenn „wir den Kreislauf von immer neuen Mutationen, die immer neue Infektionswellen auslösen, nicht endlich durchbrechen“. Offensichtlich handelt es sich bei dieser vermeintlichen Pandemie, um eine „Never ending Story“.

USA wollen Krieg gegen Russland fortsetzen, trotz Gefährdung der Lebensmittelversorgung

US-Finanzministerin Janet Yellen sagte auf einer Pressekonferenz am 18. Mai, dass die USA und ihre Partner den Krieg gegen Russland weiter unterstützen, „obwohl der Krieg das Problem der Ernährungssicherheit für Menschen auf der ganzen Welt verschärft. Insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern“. Yellen zufolge hat die Weltbank und der Internationaler Währungsfonds IWF bereits einen globalen Aktionsplan gegen das vom Westen mitverursachte Problem entwickelt. Ganz nach dem hegelschen Prinzip: Problem, Reaktion und Lösung.