Bundesregierung will 2700 Flugabwehrraketen an die Ukraine liefern

Nachdem die Bundesregierung angekündigt hatte, 1000 Panzerabwehrwaffen und 500 Boden-Luft-Raketen an die ukrainischen Streitkräfte zu liefern, sollen nun weitere 2700 Flugabwehrraketen vom Typ „Strela“ folgen. Somit wird Deutschland immer mehr zu einem militärischen Akteur in diesem Konflikt.


Photo: „Strela“-Flugabwehrraketen

Die Heuchelei der Bundesregierung:

„Panzer bringen keinen Frieden“, behauptete Bundesaußenministerin Annalena Baerbock auf der UN-Vollversammlung am 1. März 2022. Genau so könnte man sagen, Panzerabwehrwaffen, Boden-Luft-Raketen und Flugabwehrraketen bringen „keinen Frieden“. Denn genau diese Waffensysteme werden von der Bundesregierung an die ukrainischen Streitkräfte geliefert.

Annalena Baerbock offenbarte mit ihrer Aussage vor der UN die unglaubliche Heuchelei der deutschen Bundesregierung, welche sich als Friedensstifter inszeniert und gleichzeitig ein Brandstifter von EU und NATO ist. „Heute müssen wir uns alle zwischen Frieden und Aggression, zwischen Gerechtigkeit und dem Willen des Stärkeren, zwischen Handeln und Wegschauen entscheiden“, faselte Baerbock in ihrer Rede.

Erst am 27. Februar entschied die Bundesregierung, 1000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ „Stinger“ aus Bundeswehrbeständen so schnell wie möglich in die Ukraine zu liefern. Jetzt sollen laut Focus weitere 2700 Flugabwehrraketen vom Typ „Strela“ folgen. Auf diese Weise werden die Kriegshandlung in Osteuropa unnötig in die Länge gezogen.