Bill Gates lässt humangenetische Studien zur Empfängnisverhütung durchführen

Die Bill und Melinda Gates Stiftung lässt global angelegte humangenetische Studien zur Empfängnisverhütung bei Menschen durchführen, während im Zuge der Corona-Krise massenweise Genproben genommen werden.

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Photo: CC0 / stocksnap.io

Video-Link: https://n23.tv/upload/watch/gNRsqrLPRC1E1VJ

Reduzierung des Bevölkerungswachstums:

Der US-Milliardär Bill Gates sucht seit vielen Jahren nach Möglichkeiten, um das Wachstum der Weltbevölkerung zu reduzieren. Ein Mittel hierfür seien Massenimpfungen, da sie angeblich die Gesundheit der Menschen verbessern würden, erklärte Gates in einer Sendung von Markus Lanz. Wenn man Menschen impft, würde dies ganz erheblich dazu beitragen, die Bevölkerungsstärke zu verringern.

Studien zur Empfängnisverhütung bei Menschen:

Während der Corona-Krise im Jahr 2020 stellte die Stiftung von Bill Gates 2 Milliarden US-Dollar für global angelegte humangenetische Studien bereit, die in einem Zeitraum von 36 Monaten durchgeführt werden sollen. Also genau zeitgleich während unter dem Deckmantel der Corona-Krise weltweit Genproben von Millionen Menschen genommen werden. Das Ziel der Studien sei die Entdeckung molekularer Wege, welche die menschliche Fruchtbarkeit steuern, um eine neuartige nicht-hormonelle Empfängnisverhütung zu entwickeln.

Hierfür sollen im großen Stil Genproben untersucht werden. Man wolle die genetischen Varianten identifizieren, die die Fruchtbarkeit von Menschen beeinflussen, heißt es auf der Webseite der Gates Foundation. Solche humangenetischen Verhütungsmittel könnten dann beispielsweise durch Impfungen verabreicht werden und zu einer Reduzierung des Bevölkerungswachstums führen.



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