„Destabilisierung von innen durch Subversion“

Veröffentlicht von Redaktion
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Aktivisten mit Verbindungen zum Kreml würden sich angeblich mit politischen Randbewegungen in Deutschland zusammentun, um Europas größte Volkswirtschaft von ihrer Unterstützung für die Ukraine abzubringen, behaupten mehrere Medien unter Berufung auf Reuters. Pro-amerikanische Kräfte hingegen versuchen, Deutschland weiter in den Krieg gegen Russland zu treiben.

Freundschaftliche Beziehungen zu Russland:

Einem Bericht von Reuters zufolge gäbe es Personen in Deutschland, die sich für freundschaftliche Beziehungen zu Moskau einsetzen und dabei helfen, eine Bewegung anzuführen, die versuche, an tiefe emotionale Verbindungen zwischen Russland und Deutschland zu erinnern, in der Hoffnung, dass Europas führende Wirtschaftsmacht ihren Kurs ändert. „Die Destabilisierung eines Gegners von innen durch Subversion ist Teil von Putins Spielbuch“, behaupte die ehemalige DIA-Geheimdienstoffizierin Rebekah Koffler in einem Interview mit Fox News.

Dass es aber ebenso pro-amerikanische Agitatoren und Propagandisten in Deutschland gibt, welche permanent versuchen, Deutschland weiter in den Krieg gegen Russland zu treiben und die Bereitschaft für Waffenlieferungen sowie mögliche Kampfeinsätze zu erhöhen, wird in den Berichten von Reuters und Fox News verschwiegen.

 

Gemeinsamkeiten von Deutschland und Russland:

„Russland versucht, die NATO zu zerbrechen, kann aber keine militärische Gewalt anwenden, weil dies die Kollektivverteidigungsklausel und einen Dritten Weltkrieg auslösen würde“, zitierte Fox News die ehemalige Geheimdienstoffizierin Rebekah Koffler. Also wurde angeblich auf Putins Befehl hin eine spezielle Strategie namens „indirekte Aktion“ entwickelt, die Russland nutze, um Deutschland und andere NATO-Staaten subversiv „anzugreifen“. Deutschland stelle eine einzigartige Gelegenheit dar, um Europa gegen die Ukraine aufzuwiegeln, da das Land tiefe historische und kulturelle Wurzeln mit Russland teile und eine Bevölkerung von mehreren Millionen russischsprachigen Menschen habe. „Es schleust regelmäßig Spione in diese Länder ein und rekrutiert ‚Humanressourcen‘ innerhalb dieser Regierungen, um deren Politik zu beeinflussen“, erklärte Koffler.




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