„Volksverpetzer“ wurde die Gemeinnützigkeit entzogen

Das zuständige Finanzamt hat dem sogenannten „Volksverpetzer“ die Gemeinnützigkeit rückwirkend ab 2021 entzogen, weshalb dem Hetzportal nun Steuernachzahlungen in fünfstelliger Höhe an das Finanzamt drohen.

Bild: YouTube / Volksverpetzer / Thomas Laschyk

Vom Volksverpetzer zum Pleitepetzer:

Dem vermeintlichen Faktenchecker „Volksverpetzer“, der sich angeblich gegen Desinformationen und Verschwörungsmythen einsetzt aber selbst massenweise Desinformationen und Verschwörungsmythen verbreitet, wurde vom Finanzamt die Gemeinnützigkeit entzogen, wie Chefredakteur Thomas Laschyk in einem Artikel und auf YouTube bekannt gab. Das FakeNews-Portal könnte künftig große Schwierigkeiten haben, seine Hetzte im bekannten Umfang fortzusetzen, da die Entscheidung des Finanzamtes erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung des Portals haben wird.

Seit 2019 genoss der „Volksverpetzer“ den Status der Gemeinnützigkeit, was es seinen Anhängern ermöglichte, Spenden steuerlich abzusetzen. Doch seit dem 23. April dieses Jahres ist das nicht mehr möglich. Laschyk berichtet, dass das Finanzamt die Gemeinnützigkeit rückwirkend ab 2021 aberkannt hat, was zu potenziellen Nachzahlungen in beträchtlicher Höhe führen könnte.

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