Werden Grippe-Fälle zu Corona-Infektionen umdeklariert?

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) wurden seit März 2020 außergewöhnlich wenige Grippe-Fälle registriert. Den offiziellen Zahlen zufolge scheint die Grippe in Deutschland fast ausgestorben zu sein. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Bayern meldete von Oktober bis Mitte November gerade mal 16 Grippe-Fälle. Nun besteht der Verdacht, dass viele Grippe-Erkrankungen zu Corona-Infektionen umdeklariert wurden.

Wuhan-Studie: Asymptomatische Menschen sind nicht grundsätzlich infektiös

Die chinesische Stadt Wuhan galt wochenlang als Epizentrum der vermeintlichen Corona-Pandemie. Im Zuge dessen wurden dort die Menschen massenweise auf Sars-CoV-2 getestet. Später analysierten Wissenschaftler die Testergebnisse in einer Studie. Dem zufolge konnten keine Beweise dafür gefunden werden, dass asymptomatische Menschen, welche positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, grundsätzlich infektiös sind.

Wie unzuverlässig sind die PCR-Tests wirklich?

Zu Beginn der sogenannten Corona-Krise entwickelte der deutsche Virologe Christian Drosten einen PCR-Test, der angeblich dazu geeignet sei, Sars-CoV-2-Infektionen nachzuweisen. Auch die WHO empfiehlt die Verwendung solcher PCR-Tests. Fast alle Corona-Maßnahmen der Bundesregierung werden mit den PCR-Testergebnissen begründet. Doch sind diese PCR-Tests wirklich geeignet, um Virusinfektionen nachzuweisen?

Zensurmaßnahmen sollen Regierungskritiker zum Schweigen bringen

Soziale Netzwerke haben in den letzten Jahren ihre Nutzungsbedingungen auf Druck von Regierungen und Nichtregierungsorganisationen (NGO) so verändert, dass die Netzwerkbetreiber völlig willkürlich Inhalte löschen können, selbst wenn diese Inhalte vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit geschützt sind. Nicht zuletzt im Oktober 2020 waren zahlreiche Alternative Medien von solchen Zensurmaßnahmen betroffen.