„Die schwersten Grundrechtseingriffe seit Gründung der Bundesrepublik“

Der Amtsrichter Thorsten Schleif aus Nordrhein-Westfalen (NRW) sagte in einem Interview, dass die Entscheidungsfindungen seiner Kollegen zu Beginn der sogenannten Corona-Krise von „Angst und Panik“ bestimmt gewesen waren: „Allzu schnell haben Gerichte Zwangsmaßnahmen der Politik durchgewinkt, die für Millionen Menschen in ganz Deutschland massive Eingriffe in ihre Grundrechte darstellten.“

Virologe erhält Bundesverdienstorden für die Verbreitung von Desinformationen

Der Virologe Christian Drosten soll im Oktober den Bundesverdienstorden erhalten. Drosten habe angeblich wichtige und weltweit anerkannte Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen geliefert. Doch in Wirklichkeit hat der sogenannte Virologe zahlreiche Falschinformationen verbreitet und somit Angst und Panik in der Bevölkerung ausgelöst. Zum Beispiel behauptete er, dass unter gewissen Umständen in Deutschland mit bis zu „278.000 Corona-Todesopfern zu rechnen“ sei. Tatsächlich sind seitdem bis zu diesem Zeitpunkt gerade mal etwa 10.000 Menschen an oder mit dem Coronavirus verstorben.

Insektensterben: Mobilfunkstrahlung reduziert Fortpflanzungsfähigkeit und schädigt das Erbgut

Eine Metastudie, in der zahlreiche andere Studien ausgewertet wurden, kam zu dem Ergebnis, dass Mobilfunkstrahlung ein weiterer Grund für das massenhafte Sterben von Insekten in Europa sein könnte. Demnach können Mobilfunkstrahlen die Orientierung der Insekten stören, ihre Fortpflanzungsfähigkeit reduzieren, das Erbgut schädigen und das Immunsystem schwächen.

Überwachungssoftware soll Maskenverweigerer aufspüren

In vielen Ländern wurde im Zuge der sogenannten Corona-Krise eine Maskenpflicht eingeführt. Obwohl herkömmliche Masken nachweislich keinen ausreichenden Schutz vor COVID-19 bieten, drohen in Deutschland hohe Geldstrafen, wenn Menschen gegen die Maskenpflicht verstoßen. IT-Unternehmen arbeiten bereits an der Entwicklung von Überwachungssoftware, die Maskenverweigerer an öffentlichen Orten aufspüren soll.

Regierungssprecher befürwortet Proteste in Weißrussland und verurteilt Demonstranten in Deutschland

Der Bundespressesprecher Steffen Seibert befürwortete am 7. September auf einer Pressekonferenz die Demonstrationen in Weißrussland und drückte großen Respekt für tausende Demonstranten aus, die am Wochenende „für ihre Rechte als Bürger demonstriert haben“. Nur eine Woche vorher verurteilte Seibert deutsche Demonstranten, welche in Berlin gegen Einschränkungen ihrer Grundrechte auf die Straße gingen.

Richtlinie 1/76: Zersetzungsmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung

Der Begriff „Zersetzung“ bezeichnete im Sprachgebrauch des Staatssicherheitsministeriums der DDR eine geheimpolizeiliche Arbeitstechnik zur Bekämpfung politischer Gegner. Im Januar 1976 trat die Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) in Kraft. Darin wurden Zersetzungsmaßnahmen definiert, die in den 1970er und 1980er Jahren in Operativen Vorgängen gegen oppositionelle Gruppen und Einzelpersonen eingesetzt wurden.

„Es ist offensichtlich eine theaterreife Bühneninszenierung“

Thomas Wüppesah, Bundessprecher der „Kritischen Polizisten“ (BAG), sagte in einem Sputnik-Interview, dass eine Stürmung des Reichstags nie stattgefunden habe. Dies sei eine Erfindung der gleichgeschalteten bundesdeutschen Presse- und Medienorgane. Außerdem geht er fest davon aus, dass auch V-Leute und verdeckte Ermittler vor Ort gewesen sind.

Polizeikräfte wurden abgezogen bevor der „Reichstagssturm“ begann

Bevor am 29. August der sogenannte „Reichstagssturm“ begann, zog die Polizeileitung wesentliche Einsatzkräfte vom Einsatzort ab. Dies öffnete ein Zeitfenster, welches von mehreren Provokateuren genutzt wurde, um den „Sturm“ zu inszenieren. Eine Provokateurin behauptete später in einem Interview, Kontakte zur Polizei zu haben.

„Sturm auf Reichstag“ wurde inszeniert von mehreren Provokateuren

Am 29. August kam es in Berlin am Rande einer friedlichen Großdemonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung zu Ausschreitungen vor dem Reichstag. Der Sicherheitsexperte Michael Kuhr war dort und widerspricht der Behauptung, dass Demonstranten gewaltsam versucht hätten, den Reichstag zu stürmen. Außerdem sei die Situation gezielt von einer Provokateurin manipuliert worden. Auf die Frage, ob sich auf den Corona-Protesten auch V-Leute befunden haben, sagte ein Sprecher des Innenministeriums, dass alle Behörden, die eine rechtliche Zuständigkeit haben, an dem Tag im Einsatz gewesen sind.

„Ich habe kein Vertrauen mehr in diese Regierung“

Der ehemalige Fußballnationalspieler Thomas Berthold sprach am 29. August in Berlin auf einer Großdemonstration der Protestbewegung Querdenken. „Ich habe kein Vertrauen mehr in diese Regierung“, sagte der Fußballer vor tausenden Menschen. Auch die Massenmedien müssten seiner Meinung nach zur Verantwortung gezogen werden, fügte er hinzu.