Zunehmende Kritik an der Bewegung „Black Lives Matter“

Am 26. Februar 2012 erschoss der 28-jährige Latino George Zimmerman, welcher als Wachmann tätig war, den 17-jährigen Afroamerikaner Trayvon Martin. Zimmerman begründete sein Handeln mit Notwehr. Am 13. Juli 2013 wurde der Wachmann von einer sechsköpfigen Jury nach 16-stündiger Beratung für unschuldig befunden und freigesprochen. Daraufhin wurde in den Sozialen Netzwerken der Hashtag #BlackLivesMatter verbreitet. Was als afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung begann, entwickelte sich schnell zu einer offen rassistischen Hasskampagne.

Umfrage: Fast jeder Zweite würde sich NICHT gegen Sars-CoV-2 impfen lassen

Auch wenn regierungsnahe Massenmedien immer wieder das Gegenteil suggerieren, lehnt ein großer Teil der Bevölkerung es ab, sich gegen Sars-CoV-2 impfen zu lassen und auch eine mögliche Impfpflicht wird NICHT mehrheitlich befürwortet. Das ergab eine Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen PresseAgentur (dpa).

USA: 53 Prozent der Tötungsdelikte wurden 2018 von Afroamerikanern begangen

Wenn man derzeit die Berichterstattung der deutschen Massenmedien verfolgt, könnte man den Eindruck bekommen, dass Afroamerikaner in den USA die Hauptopfer von Gewalttaten sind. Doch die polizeiliche Kriminalstatistik, über die in der New York Times berichtet wurde, kommt zu einem völlig anderem Ergebnis. Demnach gingen im Jahr 2018 etwa 53 Prozent der aufgeklärten Tötungsdelikte von Afroamerikanern aus, welche nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

ID2020: Totalitäre Kontrollstrukturen auf globaler Ebene

Im Mai 2016 fand der erste ID2020-Gipfel im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York statt. Das Programm ID2020 stellt im Rahmen der UN Agenda 2030 ein globales Melderegister dar. Jeder Mensch soll registriert werden und eine digitale Identität erhalten, welche in einer globalen Datenbank gespeichert wird. Wikipedia zufolge nehmen bereits 1,5 Milliarden Menschen an dem Programm ID2020 teil. Experten für Blockchain- und andere kryptografische Technologien haben sich mit Vertretern technischer Normungsgremien zusammengetan, um die Registrierung aller Menschen voranzutreiben.

Es ist eine nie „dagewesene Überwachung geplant“

Datenschützer warnen in einem offenen Brief vor der neuen Corona-App, welche flächendeckend eingesetzt werden soll. Zahlreiche Wissenschaftler aus den Bereichen IT-Sicherheit und Privatsphäre haben sich daran beteiligt. Es sei eine nie „dagewesene Überwachung geplant“, heißt es in ihrem Schreiben. Die Privatsphäre der Bürger sei massiv gefährdet.

„Sie sterben nicht an COVID (…) Sie werden ermordet“

Die britische Zeitung Daily Mail hat bereits im Mai 2020 über eine Krankenschwester berichtet, die in einem New Yorker Krankenhaus gearbeitet hat. In einem Video äußerte sich die Krankenschwester über die Zustände vor Ort. Dem zufolge sind zahlreiche Patienten nicht an den Folgen von Covid-19 gestorben, sondern an fahrlässige Fehlbehandlungen.

Bis zu 3 Jahre Freiheitsstrafe für das Verbrennen einer EU-Flagge

Aufgrund einer Gesetzesänderung steht es in Deutschland nun unter Strafe die Flagge der Europäischen Union (EU) oder eines anderen Staates vorsätzlich in der Öffentlichkeit zu beschädigen bzw. zu verunglimpfen. Wer die Flagge der EU oder die Flagge eines ausländischen Staates öffentlich verbrennt, muss künftig mit bis zu drei Jahren Gefängnis rechnen.

„Defender Europe 20“ in Polen mit Verspätung gestartet

Die Nato-Militärübung „Defender Europe 20“ ist in Polen mit Verspätung gestartet. Ursprünglich wollte man die blitzkriegartige Verlegung großer Streitkräfte aus den USA und Westeuropa nach Osteuropa üben. Etwa 37.000 Soldaten und Personen sollten daran teilnehmen. Doch wegen der Coronakrise wurde das Manöver nicht wie angekündigt durchgeführt. Dem polnischen Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak zufolge findet nun eine Übung im Rahmen von „Defender Europe 20“ auf dem Truppenübungsplatz Drawsko Pomorskie in Polen mit etwa 6.000 Soldaten, 100 Panzern und ca. 230 Kampffahrzeugen sowie Kampfflugzeugen statt.

„Wir beobachten einen (getarnten) Klassenkrieg“

Tucker Carlson vom Nachrichtensender Fox News behauptete in einer Sendung, dass es sich bei den Ausschreitungen und Aufständen in den USA in Wirklichkeit um einen Klassenkrieg handle, der als Rassenkrieg getarnt wird. Eine reiche Minderheit würde vom Sterben der Mittelklasse und der zunehmenden Armut profitieren. „Sie bringen das Volk dazu, sich gegenseitig an die Gurgel zugehen. Sie halten die Leute wütend, im gegenseitigen Misstrauen, damit sie nicht herausfinden, wie viel ihnen gestohlen wurde“, behauptete der Journalist Tucker Carlson.

Was deutsche Massenmedien über Ausschreitungen in den USA verschweigen

Massenproteste, Gewaltausbrüche und Plünderungen – Nachdem im Mai 2020 der Afroamerikaner George Floyd infolge einer brutalen Polizeimaßnahme verstorben ist, haben die sozialen und ethnischen Spannungen in den USA massiv zugenommen. Angebliche habe es sich bei der Polizeimaßnahme um rassistische Polizeigewalt gehandelt, welche in den USA um sich greift. Doch ein Blick in Studien und Statistiken offenbart ein deutlich differenziertes Bild der Lage.