„Es sind 5.000 bis 125.000 Sterbefälle zu vermuten“

Der Hamburger Arzt Heiko Schöning kritisierte in einem Interview die restriktiven Maßnahmen der Bundesregierung während der sogenannten Coronakrise. Dabei berief er sich auf ein internes Dokument aus dem Bundesinnenministerium. Darin heißt es, dass etwa 90 Prozent aller notwendigen Operationen während des Lockdowns im März und April 2020 verschoben bzw. nicht durchgeführt wurden. Unterschiedliche Schätzungen gehen davon aus, dass mehrere Tausend Menschen aufgrund dessen verstorben sind oder noch versterben werden. „Es sind 5.000 bis 125.000 Sterbefälle zu vermuten“, zitierte Heiko Schöning aus dem Dokument.

„Ich bezweifel, dass es unserer Regierung um unsere Gesundheit geht“

Die Heilpraktikerin Christiane Schwarhuber äußerte sich auf einer Demonstration in Oldenburg äußerst kritisch über die globale Impf-Agenda von Bill Gates und kritisierte die deutsche Bundesregierung. „Ich bezweifle, dass es unserer Regierung um unsere Gesundheit geht“, sagte Schwarhuber in ihrer Rede und warnte vor den neuen mRNA-Impfstoffen.

Innensenator bezeichnet Demonstranten als Extremisten

Der Berliner Senator für Inneres und Sport, Andreas Geisel, bezeichnete in einer Videobotschaft die Demonstranten, welche sich für die Einhaltung der Grundrechte einsetzen, pauschal als Rechtsextremisten, gewaltbereite Hooligans und Reichsbürger. „Das sind Demokratieverächter, Systemverächter“, behauptete der SPD-Politiker Andreas Geisel: „Bedenken Sie, mit wem Sie demonstrieren, an wessen Seite sie stehen.“

Aufstieg einer „Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht“

Ein Brandbrief aus Rom enthüllt die tatsächliche Agenda hinter der sogenannten “Corona-Krise”. Würdenträger der Katholischen Kirche warnen darin vor dem Aufstieg einer „Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht“. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem die Kardinäle Gerhard Ludwig Müller, Joseph Zen, Erzbischof Carlo Maria Viganò und Bischof Joseph Strickland, sowie zahlreiche Intellektuelle, Mediziner, Anwälte, Journalisten und anderen Fachleuten.

Medizinerin kritisiert Pharmaindustrie und warnt vor MRNA-Impfungen

Dr. Katrin Korb ist eine Allgemeinmedizinerin aus Oldenburg. Auf einer Demonstration äußerte sie sich äußerst kritisch über die Pharmaindustrie und deren neuen MRNA-Impfstoff. „Ich würde mir diesen Impfstoff nicht spritzen, ich würde den nicht meinen Kindern geben und ich würden den auch nicht meinen Patienten empfehlen“, sagte Katrin Korb in ihrer Rede im Oldenburger Schloßplatz.

Bundeskanzlerin verkündet Verlängerung der Kontaktbeschränkungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verkündete auf einer Pressekonferenz am 6. Mai 2020, dass Bund und Länder einige Lockerungen der Maßnahmen für die nächsten Wochen beschlossen haben. Dabei setzt die Bundeskanzlerin weiterhin auf Kontaktbeschränkungen, welche bis zum 5. Juni 2020 aufrecht erhalten werden sollen und bereits seit Wochen von der Polizei in ganz Deutschland durchgesetzt werden.

Neurobiologin warnt vor MRNA-Impfstoffe von Bill Gates

Die Neurobiologin Dr. Heidi Wichmann hat in einem Interview vor MRNA-Impfungen gewarnt. MRNA-Impfstoff greifen direkt in die menschliche Genetik ein und wurden Wichmann zufolge noch nicht ausreichend getestet. Bill Gates hat angekündigt, dass er 7 Milliarden Menschen solche Impfstoffe verabreichen möchte.

Maßnahmen zur Durchsetzung der Kontaktbeschränkungen in Berlin (02.05.2020)

Während der sogenannten „Corona-Krise“ wurde das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit massiv eingeschränkt. In Berlin sind derzeit nur kleine Kundgebungen mit bis zu 20 Teilnehmern unter Auflagen erlaubt. Größere Versammlungen sind faktisch verboten. Vor diesem Hintergrund verhaftete die Polizei am 2. Mai willkürlich Bürger, welche sich im Schendelpark aufgehalten haben.

Mehrere Festnahmen bei Versammlung im Schendelpark (02.05.2020)

Am 2. Mai gab es in Berlin erneut eine Versammlung für den Erhalt der Grundrechte und gegen die Maßnahmen der Bundesregierung. Die Polizei nahm Menschen fest, welche sich friedlich am Schendelpark aufhielten. Die Reporterin Paula P´Cay war dort und berichtet über die Situation vor Ort.