Bosch-Chef warnt vor dem Ende des „klassischen Verbrennungsmotors“

Der Chef des Automobilzulieferers Bosch, Volkmar Denner, sieht durch die geplante Verschärfung der CO2-Vorgaben der EU-Kommission, die Jobs in der Autobranche gefährdet. „Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigung der betroffenen Unternehmen“, sagte Denner der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ mit Blick auf die Pläne der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

Hass-Postings müssen mit IP ans BKA gemeldet werden

Berichten zu Folge haben sich die Innenminister auf eine Meldepflicht für Hass-Postings in sozialen Netzwerken verständigt. Ab sofort müssen Facebook, Twitter und YouTube auch die IP-Adressen der Absender melden. Löschen alleine ist nicht mehr ausreichend.

Umweltschützer wollen Katzen den Freigang verbieten

Umweltschützer haben Haustieren den Kampf angesagt: Wenn es nach 2 niederländischen Juristen ginge, dann soll den Hauskatzen der Freigang verboten werden. Hauskatzen sind jedes Jahr verantwortlich für den Tod von Millionen Reptilien, Vögeln und kleineren Säugetieren. Mittlerweile sollen, so heißt es in einem Gutachten, ganze Arten durch die „Schmusekätzchen“ bedroht sein. Doch die größte Bedrohung für die Umwelt bleibt nach wie vor der Mensch. Warum also sollen Katzen eingesperrt werden, während Menschen sich weiterhin frei bewegen können?

Wird die SPD in der Bedeutungslosigkeit verschwinden?

Die SPD hat ein neues Führungsduo: Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sind politisch fast unbeschriebene Blätter. Wobei man sich sicher sein kann, dass beide Gegner der GroKo sind. Das neue Spitzenduo fordert nun Nachbesserungen im Koalitionsvertrag. Unter anderem wollen sie die sofortige Anhebung des Mindestlohnes auf 12€ pro Stunde. “Die Wahlsieger haben die Fortsetzung der GroKo an Bedingungen geknüpft, die kaum zu erfüllen sein werden.“, sagte Staatsminister Michael Roth in einem Interview.

Tschechien lehnt EU-Plan zur Verteilung von Migranten ab

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš lehnt die von Deutschland vorgeschlagene quotenbasierte Verteilung von Asylbewerbern in der EU ab. Die immer wieder aufwerfenden Diskussionen über dieses Thema seien „verwirrend“, zitiert RT Deutsch den tschechischen Ministerpräsident in einem Bericht.