Hamburg: Anzahl ausländischer Tatverdächtiger um 63 Prozent gestiegen seit 2008
Bild: Hamburg-Barmbek / Polizeieinsatz

Hamburg: Anzahl ausländischer Tatverdächtiger um 63 Prozent gestiegen seit 2008

Eine kürzlich veröffentlichte Anfrage zur Entwicklung der Ausländerkriminalität in Hamburg hat alarmierende Ergebnisse zutage gebracht. Laut den erhobenen Daten ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger seit 2008 um erschreckende 63 Prozent gestiegen. Somit sind die meisten Tatverdächtigen in Hamburg Ausländer.


⚠️ Zunehmende Ausländerkriminalität:

Im Jahr 2008 betrug der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger noch 27,7 Prozent, während er 2015 nach Merkels „Grenzöffnung“ auf 45,2 Prozent anstieg und im Jahr 2023 mit 49,6 Prozent einen traurigen Höhepunkt erreichte. Das geht aus einer Antwort auf Anfrage der AfD hervor. Der Hamburger AfD-Fraktionschef und innenpolitische Sprecher, Dirk Nockemann, äußerte sich besorgt über diese alarmierende Entwicklung. Er betonte die Notwendigkeit einer offenen und ehrlichen Debatte über das Problem der Ausländerkriminalität, um effektive Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Dirk Nockemann bezeichnete in einer Pressererklärung die Politik der „offenen Grenzen“ als ein Sicherheitsrisiko für die Bürger Hamburgs und forderte klare Maßnahmen zur Bewältigung dieser Krise.

Aufruf zu einer ehrlichen Diskussion:

Nockemann unterstrich die Vielfalt der kriminellen Aktivitäten, die von Ausländern begangen werden, und drängte darauf, die Realität nicht zu verschweigen oder zu verharmlosen. Er warnte davor, Kritiker als „Rassisten“ zu diffamieren und betonte, dass es an der Zeit sei, die Fakten anzuerkennen und konkrete Lösungen zu finden. Für Nockemann ist die Ausländerkriminalität ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko, dem mit Entschlossenheit und Konsequenz begegnet werden muss.

Herausforderungen und Lösungsansätze:

Die alarmierenden Zahlen der AfD-Anfrage werfen ein Schlaglicht auf die wachsende Herausforderung der Ausländerkriminalität in Hamburg. Während die Debatte über die Ursachen und Lösungen weitergeht, steht fest, dass ein offener und konstruktiver Dialog unerlässlich ist, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Die politischen Entscheidungsträger stehen vor der dringenden Aufgabe, effektive Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausländerkriminalität einzudämmen und das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheitsstrukturen wiederherzustellen.


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