NATO-Plan zur Entsendung von Truppen an die Ostfront gegen Russland
Bild: Daily Mail

NATO-Plan zur Entsendung von Truppen an die Ostfront gegen Russland

Die britische Daily Mail hat über einen Plan der NATO zu Schaffung neuer „Landkorridore“ berichtet, welche es ermöglichen sollen, US-Streitkräfte ohne lokale bürokratische Hindernisse schnell durch Mitteleuropa zu schleusen und „sofort zuzuschlagen“, wenn sich der verheerende Krieg in der Ukraine weiter nach Westen verlagert.


⚠️ Landkorridore zur schnellen Truppenverlegung:

Die britische Zeitung Daily Mail hat in einem Artikel berichtet, dass die NATO einen Plan zur Schaffung neuer „Landkorridore“ in Mitteleuropa verfolgt. Diese Korridore sollen es den NATO-Streitkräften ermöglichen, sich ohne lokale bürokratische Hindernisse schnell durch Mitteleuropa zu bewegen und im Falle einer Eskalation des Ukraine-Kriegs sofort reagieren zu können.

Maximale Geschwindigkeit bei Truppenverlegung:

Die neuen Korridore sind darauf ausgelegt, eine hohe Ausfallsicherheit zu bieten. Sollte es zu Unterbrechungen von Logistik- oder Kommunikationslinien kommen, sollen diese Korridore den schnellen und reibungslosen Truppentransport gewährleisten. Ziel sei es, schnelle Bewegungen durch Europa sicherzustellen und an der Ostfront gegen Russland „sofort zuschlagen“ zu können.

Alternative Routen über Italien und den Balkan:

Für den Fall, dass die Route durch Mitteleuropa gefährdet ist, planen die NATO-Strategen alternative Routen. Diese würden es den alliierten Truppen ermöglichen, die Alpen und die Schweiz zu umgehen und stattdessen über Italien nach Slowenien und weiter auf den Balkan vorzudringen. Dies soll zusätzliche Flexibilität und Sicherheit bieten.

Bürokratische Hürden überwinden:

Ein zentrales Ziel des neuen NATO-Plans ist es, sicherzustellen, dass sich die Streitkräfte der NATO, insbesondere der USA, ohne Verzögerungen durch örtliche Vorschriften durch Europa bewegen können. Die französische Regierung hatte bereits Schwierigkeiten beim Transport von Panzern über die Grenzen auf dem Weg nach Rumänien beobachtet. Die NATO möchte mit den neuen Korridoren gewährleisten, dass ihre Streitkräfte jederzeit einsatzbereit sind und „sofort zuschlagen“ können.

Viktor Orbán warnt vor Krieg gegen Russland:

Der ungarische Premierminister, Viktor Orbán, äußerte sich laut einem Bericht von NEWS 23 sehr besorgt über die wachsende Gefahr eines großen Krieges in Europa. Seiner Ansicht nach wird Ungarn zunehmend von seinen westlichen Verbündeten in einen bewaffneten Konflikt mit Russland hineingezogen. Er wies darauf hin, dass jede Woche Ereignisse stattfinden, die den Krieg näher rücken.

Eine Woche zuvor warnte Viktor Orbán bereits eindringlich vor einer möglichen Ausweitung des Ukraine-Krieges. Die Stimmung in Brüssel und Washington werde derzeit auf einen möglichen „Kriegseintritt Europas“ und einen „direkten militärischen Konflikt“ mit Russland vorbereitet, heißt es in einem weiteren Bericht von NEWS 23.


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