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Zbigniew Brzezinski – Stratege der amerikanischen Vorherrschaft
 

Wie kaum ein anderer Außenpolitiker beeinflusste Zbigniew Brzezinski die amerikanische Außenpolitik im 20. Jahrhundert. Er veröffentlichte eine ganze Reihe von Büchern in denen er Strategien für die amerikanische.

 

In dem Buch „Die einzige Weltmacht“ behauptet Zbigniew Brzezinski, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die einzige noch verbliebene Supermacht wären. Keine andere Nation besäße eine vergleichbare militärische und ökonomische Macht oder verfolgt Interessen, die den ganzen Globus umfassen.

 

Von zentraler Bedeutung ist bei seiner Analyse die Machtausübung auf dem eurasischen Kontinent, Heimat des größten Teils der Weltbevölkerung, der bedeutendsten Bodenschätze und Wirtschaftstätigkeiten. Eurasien ist das »große Schachbrett«, auf dem die amerikanische Vorherrschaft in den kommenden Jahren bestätigt und herausgefordert werden wird.

 

In seinem Buch „Der Untergang des kommunistischen Systems“ bezeichnet er die Soviet Union als ein „gescheitertes Experiment“ und in dem Buch „The Grand Chessboard“ schrieb er über imperialistische Geostrategien der Vereinigten Staaten von Amerika.

 

Mit 89 Jahren starb Zbigniew Brzezinski einem Krankenhaus in Virginia. Die New York Times nannte ihn den „falkenartigsten strategischen Theoretiker“. Allerdings handelte es sich bei Brzezinski nicht nur um einen Mann der Theorie. Er saß für zahlreiche Regierungen in dem strategisch wichtigen Nationalen Sicherheitsrat.

 

Zuletzt veröffentlichte er am 20. Februar einige Ratschläge an die amerikanische Außenpolitik. Brzezinski offenbarte seinen Lesern viele Erkenntnisse über die aussenpolitischen Machtinteressen und Strategien der USA.

 

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