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Migrantenverbände fordern Migrantenquote in Behörden

Bildnachweis: 4. Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen (BKMO)


Beobachtet man die Rassismus-Debatte in Deutschland, könnte man den Eindruck bekommen, dass sich Rassismus immer nur gegen Minderheiten mit Migrationshintergrund richtet. Doch ist es nicht auch rassistisch, wenn Bewerber aufgrund ihrer Herkunft oder Ethnie bevorzugt behandelt werden, um eine bestimmte Migrantenquote zu erfüllen?

 

4. Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen (BKMO)

Tatsächlich dreht sich die Rassismus-Debatte in Deutschland immer nur um Rassismus gegen Minderheiten. Rassismus gegen die Mehrheitsgesellschaft spielt dabei grundsätzlich keine Rolle. Dabei ist es doch auch rassistisch, wenn zum Beispiel Schüler ohne Migrationshintergrund an Schulen oder anderswo aufgrund ihrer Herkunft beleidigt oder geschlagen werden. Ebenso rassistisch ist es, wenn Deutsche aufgrund ihrer Ethnie von einem ehemaligen Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg öffentlich als „Köterrasse“ beschimpft werden.

 

Auf einer Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen (BKMO) wurde ein „verpflichtendes Mindestmaß an Diversity“ in Behörden gefordert. Dass bedeutet, dass eine bestimmte Migrantenquote erfüllt werden muss. Offensichtlich soll ein Teil der Beamten künftig weniger nach Qualifikation und Kompetenz eingestellt werden, sondern verstärkt nach Herkunft und Ethnie.

Hanau: Einige Migranten misstrauen der allgemeinen Berichterstattung

Bildnachweis: Youtube / RT Deutsch


Die dramatische Bluttat von Hanau sorgt in diesen Tagen für Fassungslosigkeit. Angeblich hat ein mutmaßlicher Rechtsextremist insgesamt 10 Menschen und sich selbst erschossen. Es handle sich um einen Einzeltäter, der aus rassistischen Motiven die Morde begangen hat, behaupten die Massenmedien.

 

CC BY-SA 2.0 / Christoph Scholz / flickr.com

Trotzdem halten sich hartnäckige Gerüchte, dass es mehrere Täter geben haben könnte und die Spur zu einem arabischen Clan in Frankfurt führt. Diese Informationen werden aber in den Massenmedien völlig ausgeblendet und man konzentriert sich ausschließlich darauf ein rechtsextremes Täterprofil zu konstruieren.

 

Der Extremismus-Experte Peter Neumann sagte in einem Interview, dass es sich beim mutmaßlichen Täter um keinen typischen Rechtsextremisten handelt. Angebliche handle es sich um etwas anderes, das „gar nichts mit den traditionellen rechtsextremen Strukturen zu tun” hat. Eine junge Frau, offensichtlich mit Migrationshintergrund, behauptet in einer Audionachricht, dass der angebliche Täter Geldwäsche für „diese arabische Mafia” betrieben hat, dann Ärger mit denen bekam, woraufhin man ihn und seine Mutter ermordete. Der Clan soll auch für die Morde in der Shishar-Bar und dem Kiosk verantwortlich sein. „Ihr scheißt euch selber vor dieser arabischen Mafia ein”, wirft die junge Frau der Polizei vor. Wie sie zu dieser Theorie kommt, erklärt die Frau, deren Identität unbekannt ist, nicht.

 

Es ist ebenso möglich, dass der mutmaßliche Täter tatsächlich für die Tat verantwortlich ist. Doch warum sprechen unterschiedliche Augenzeugen von mehreren Tätern und warum verschweigen die Massenmedien alle Informationen, welche nicht in die Theorie des Einzeltäters passen?

Hanau: Erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung

Bildnachweis: Hanau / Tatort


Noch am 20. Februar berichtete das ZDF unter Berufung auf die Polizei, dass es keine gesicherten Hinweise auf ein rechtes Motiv gäbe. Kurz danach tauchte ein angebliches Bekennerschreiben auf und ein Video, welches in den Medien teilweise auch als Bekennervideo bezeichnet wurde. Allerdings wurde das Video schon Tage vor der Tat veröffentlicht und das Schreiben war den Behörden bereits seit Monaten bekannt.

 

Der mutmaßliche Täter, welcher offensichtlich psychisch krank war, wird von Politikern und Medien als Rechtsextremist dargestellt. Doch der Extremismus-Experte Peter Neumann sagte in einem Interview, dass es sich bei diesem Täter um keinen typischen Rechtsextremisten handelt. Angebliche handle es sich um etwas anderes, das „gar nichts mit den traditionellen rechtsextremen Strukturen zu tun” hat.

 

CC BY-SA 2.0 / Christoph Scholz / flickr.com

Besonders seltsam ist die Aussage eines Inhabers einer Dönerbude. In einem Interview sprach er ganz klar von zwei bewaffneten Männern, die in Hanau um sich geschossen hätten. In den Medien ist aber nur die Rede von einem Einzeltäter. Auch mehrere Sprachnachrichten aus einer WhatsApp-Gruppe wecken Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse.

 

Ein junger Mann mit Migrationshintergrund sagte in einer Sprachnachricht, dass er in der betroffenen Shishar-Bar gewesen sei und gesehen habe, wie 3-4 Leute hereinkamen und das Feuer eröffneten. Auch in den anderen Sprachnachrichten ist immer wieder die Rede von mehreren Tätern. Mehrfach wird die Vermutung geäußert, dass es sich bei der Schießerei um Clan-Streitigkeiten handeln könnte.

 

Ein Nutzer mit dem Namen Yavuz Özoguz hat sich in einem muslimischen Forum mit der Berichterstattung über Hanau beschäftigt und bemerkenswerte Auffälligkeiten entdeckt. Seinem Bericht zufolge seien die Metadaten von Publikationen unterschiedlicher Medien widersprüchlich. Es bestehe der Verdacht, dass gewisse Medien bereits Insiderinformationen hatten, die sie theoretisch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht hätten haben können.

CDU, FDP & AfD könnten sich gegen Grüne und Linke durchsetzen

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Während Grüne und Linke gemeinsam mit Linksextremisten gegen Rechts marschieren, finden Teile der CDU, FDP und AfD langsam zueinander. Von einem Tabubruch ist in diesen Tagen die Rede. Die Wahl in Thüringen sein ein „Pakt mit dem Faschismus” gewesen, behauptete die Vorsitzende der Linken in Thüringen. Mit einem enormen Aufwand versucht man eine bürgerliche Mehrheit in Deutschland verhindern.

 

CC BY 2.0 / flickr.com /
Markus Spiske

Im Stadtparlament von Velten in Brandenburg haben CDU und AfD für einen Antrag gestimmt, der den Zuzug in die Stadt begrenzen soll. Der Bau von Wohnprojekten mit mehr als 50 Einheiten per Moratorium wurde gestoppt und auch der geplante Anschluss an das Berliner S-Bahn-Netz soll nicht weiter verfolgt werden, berichtet N-TV.

 

„Darin einen Tabubruch zu sehen, halte ich für absolute Hysterie”, sagte der Landesgeschäftsführer der Brandenburger CDU, Gordon Hoffmann. Angeblich hätte es keine Kooperation mit der AfD gegeben. Doch in der Sache war man sich trotzdem einig.

 

„Die AfD hat ganz klar rassistisch argumentiert, sie hat ganz klar gesagt, dass ihr zu viele Ausländer in die Stadt ziehen”, behauptete der Fraktionschef der Veltener Linken, Alexander Moser-Haas. Der Antragsteller Pro Velten meint, dass die Linke die Situation nutze, um zu polemisieren. Die Abstimmung habe “nichts mit den Verhältnissen in Thüringen zu tun”, zitiert N-TV den Chef der Stadtverordnetenversammlung, Marcel Siegert. Doch viele Bürger wünschen sich, dass CDU, FDP & AfD eine bürgerliche Mehrheit bilden und sich gegen die Grünen und Linken durchsetzen.

Abholzung wegen E-Auto-Fabrik: Nicht 90 Hektar, sondern 150 Hektar!

Bildnachweis: Youtube / RT Deutsch


Die Firma Tesla, welche dem US-Milliardär Elon Musk gehört, will bei Berlin im Kreis Oder-Spree ab 2021 jährlich bis zu 500.000 Elektroautos bauen. Hierfür will man 150 Hektar, also etwa 1.500.000 Quadratmeter, Kiefernwald plattmachen. Mit einer gigantischen Propagandakampagne haben Politiker und Medien es geschafft, eine Stimmung in der Bevölkerung zu erzeugen, welches es ermöglicht, gigantische Wirtschaftsprogramme durchzusetzen.

 

RT Deutsch / Tesla fällt Hunderte Bäume in Brandenburg

Es liegen nicht nur erhebliche Zweifel an der Umweltfreundlichkeit von E-Autos vor, sondern sie stellen auch ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Unter bestimmten Umständen kann es passieren, dass sich die Batterien durch thermische Reaktionen selbst entzünden und dann nur sehr schwer zu löschen sind. Die einzige Möglichkeit, solch eine Selbstentzündung effektiv zu verhindern, ist die anhaltende Kühlung der Batterien. Dazu werden ganze E-Autos für mehrere Tage in mit Wasser gefluteten Containern aufbewahrt, um die thermischen Reaktionen, welche zum Brand führen, zu unterbinden.

 

Des weiteren stellt die Herstellung von E-Autos ebenfalls ein Problem dar. Das verwendete Kobalt stammt unter anderem aus Minen der zentralafrikanischen Republik Kongo und wird unter menschenunwürdigen und umweltschädlichen Verhältnissen abgebaut. In der Atacama-Wüste in Chile wird laut Deutsche Welle das Grundwasser zunehmend knapper für die Bevölkerung, weil riesige Mengen Wasser aus dem Erdboden hochgepumpt werden, um daraus Lithiumkarbonat zu gewinnen, welches für die Herstellung von Smartphones, Computern und eben Elektroautos benötigt wird.

 

Tatsächlich handelt es sich bei der sogenannten Verkehrswende lediglich um ein weiteres Milliardengeschäft, das die eigene Wirtschaft ankurbeln soll. Hierfür wird in Grünheide eine E-Auto-Fabrik gebaut. Bis zum Jahresende 2020 sollen voraussichtlich etwa 150 Hektar Kiefernwald plattgemacht.

Wegen E-Auto-Fabrik soll eine Waldfläche von 150 Hektar plattgemacht werden

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Mit einer gigantischen Propagandakampagne haben Politiker und Medien es geschafft, eine Stimmung in der Bevölkerung zu erzeugen, welches es ermöglicht, gigantische Wirtschaftsprogramme durchzusetzen. Den Bürgern wurde eingetrichtert, dass Elektromobilität und Windkraft grundsätzlich umweltfreundlich seien. Das stimmt aber nicht.

 

Creative Commons (CC0) / pxhere.com / Delly Kertiyasa

Die Firma Tesla, welche dem US-Milliardär Elon Musk gehört, will bei Berlin im Kreis Oder-Spree ab 2021 jährlich bis zu 500.000 Elektroautos bauen. Hierfür will man 150 Hektar, also etwa 1.500.000 Quadratmeter, Kiefernwald plattmachen. Doch Wälder sind von sehr großer Bedeutung für das globale Klima. Bäume binden CO2 und wandeln es in Sauerstoff um. Warum also sollen großflächig Bäume gefällt werden?

 

Besonders kurios ist es, dass solche Bauprojekte sogar staatliche Subventionen erhalten. Tesla hat bereits vor Wochen bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) einen Förderantrag gestellt. Schätzungen gehen davon aus, dass Tesla bis zu 400 Millionen Euro Fördergeld bekommen könnte. Vielleicht sogar noch mehr.

 

Die Herstellung von E-Autos ist alles andere als umweltfreundlich. Besonders der Abbau von Lithium, welches zur Herstellung von E-Autos benötigt wird, stellt in einigen Ländern ein Problem für die Menschen und ihre Umwelt dar. Eine massive Zerstörung der Natur und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen hängen mit dem Abbau zusammen. Die großen Profiteure der Verkehrswende sind die jeweiligen Großkonzerne.

Deutscher Schäferhund als treuer Begleiter des Menschen

Bildnachweis: Creative Commons (CC0) / pxhere.com


Fakten im Überblick

Alternative Namen: Alsatian Wolf Dog (Elsässer Wolfshund),
bzw. Alsatian Dog (Elsässer Hund)
Widerristhöhe: Rüden 60–65 cm, Hündinnen 55–60 cm
Gewicht: Rüden 30–40 kg, Hündinnen 22–32 kg
Lebenserwartung: 9–13 Jahre
FCI-Gruppe: Gruppe 1, Hüte- und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde) in Sektion 1, Schäferhunde
Felltyp und zulässige Farben: Stockhaar und Langstockhaar in Schwarz, Sable, Grau, Schwarz-silber, Schwarz und Loh, rot mit schwarzem Mantel

 

Ursprung der Rasse
Der Name verrät es bereits: Der Deutsche Schäferhund kommt aus Deutschland. Seine Geschichte reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Damals wurden in fast ganz Europa Hütehunde zum Schutz und Treiben von Schafherden eingesetzt. Diese Tiere wissen zwar in den verschiedenen Gebieten geringfügige Unterschiede auf, waren sich aber alle noch sehr ähnlich. Erst mit der Zeit entwickelten sich eigene Rassen mit typischen Färbungen, Charaktereigenschaften und Stärken. Weiteres dazu finden Sie auf DikDiks.de.

 

Genauer kommt der Deutsche Schäferhund aus Süddeutschland. Seine Vorfahren waren sehr wahrscheinlich hauptsächlich in Thüringen und Württemberg beheimatet. Max von Stephanitz gilt als Begründer der Rasse. Der von ihm erworbene Deutsche Schäferhund Horand von Grafrath und sein Bruder, Luchs Sparwasser, sind die Stammväter der meisten heute lebenden Vertreter der Rasse. Die Hündin Mari von Grafrath gilt als Stammmutter.

 

15 Monate nachdem er den Hund erworben hatte, gründete er am 22. April 1899 den Verein Deutscher Schäferhunde. Im Herbst wurde der erste Rassestandard festgelegt. So mussten Deutsche Schäferhunde damals mindestens 50 cm hoch sein, spitze Ohren und eine langgestreckte Schnauze haben. Die Rute musste lang, abwärts getragen und mit Behang sein. Die damals zulässigen Farben waren dem heutigen Standard sehr ähnlich. Schwarz, grau, weiß und rotgelb waren erlaubt, sowohl einfarbig, als auch durch Abzeichen in unterschiedlicher Form und Größe vermischt.

 

Die Umbenennung in Elsässer Wolfshund, später Elsässer Hund, fand während des Zweiten Weltkriegs, um der Rasse den nun negativ behangenen deutschen Namen zu nehmen und wurde erst 1977 offiziell aufgehoben. Noch heute gibt es Vereine in England, die diese Namen tragen.

 

Äußerliche Merkmale
Der Körperbau eines Deutschen Schäferhundes sollte kräftig und stark bemuskelt sein, ohne dabei schwerfällig zu wirken. Die Muskeln zeichnen sich dabei unter der Haut ab („trockener Körperbau“). Der Brustkorb eines Deutschen Schäferhundes ist tief und gewölbt. Im Lauf greift die Hinterhand so weit nach vorn, dass das Tier sich kraftvoll abstoßen kann.

 

Der Kopf weist eine Keilform mit geradem Nasenrücken und schwarzer Nase auf. Andere Farben sind nicht zulässig. Die Ohren stehen aufrecht und zeigen nach vorn. Ihre Größe passt zu der des Kopfes. Die Augen sind dunkel, mit aufmerksamem Ausdruck und liegen etwas schräg.
Krallen sowie Ballen sind, wie die Nase, schwarz. Die sichelförmige Rute hängt herab.

 

Das Fell ist vom Typ Stockhaar mit dichter Unterwolle und eng anliegend. Dieses Fell ist pflegeleicht und schützt vor Regen und Kälte.
Laut der FCI sind folgende Farben zugelassen: komplett schwarze Färbung; Schwarz mit Abzeichen in braun, rotbraun, hellgrau und gelb; grau mit Wolkung in dunklerer Farbe, schwarzem Sattel und Maske; die Nasenkuppe muss schwarz sein; kleinere, weiße Abzeichen auf der Brust und helle Innenseiten können auftreten, sind aber unerwünscht.
Die weiße Färbung des Fells ist seit 1933 nicht mehr zulässig. Vor einigen Jahren hat die FCI diese Farbe als eigenständige Rasse zunächst vorläufig (2004) und dann endgültig (2011) anerkannt.

 

Charakter
Das Wesen eines Deutschen Schäferhundes sollte lernwillig, selbstbewusst, aber folgsam sein. Diese Rasse zeigt ausgeprägtes Schutzverhalten und ist ein ausdauernder Läufer. Daher sollte er sowohl körperlich, beispielsweise durch Hundesport wie Agility, als auch geistig gefordert werden. Diese Förderung stärkt zusätzlich das Band zwischen Halter und Hund, wodurch die Erziehung erleichtert wird. Deutsche Schäferhunde brauchen Konsequenz und Sicherheit und reagieren gut auf positive Bestärkung. Er versteht sich gut mit Art- und Rassegenossen und zeigt ihnen gegenüber ein sehr soziales Verhalten mit auffallend wenig Aggressivität innerhalb eines Rudels.

 

Weiterhin wird diese Rasse als belastbar, ausgeglichen und außerhalb von Stresssituationen völlig gutartig beschrieben. Dem gegenüber stehen unabhängige Statistiken verschiedener Länder, laut der Deutsche Schäferhund am häufigsten beißt. Deutsche, österreichische und Schweizer Analysen der Häufigkeit von Hundebissen bei Kindern setzen den Deutschen Schäferhund an die Spitze. Teilweise ist er deutlich überrepräsentiert und beißt bis zu fünfmal häufiger als Artgenossen anderer Rassen. Im Schweizer Kanton Tessin ist seine Haltung daher an besonderen Auflagen gebunden, die einen Wesenstest des Hundes und einen Strafregisterauszug des Halters fordern.

 

Arbeitsgebiete des Deutschen Schäferhundes
Ursprünglich als Herdenschutzhund und zum Treiben dieser gezüchtet, findet der Deutsche Schäferhund kaum noch Verwendung in diesem Gebiet. Viel mehr ist er zum typischen Polizeihund geworden, die ihn als Schutz- und Rauschmittelspürhund einsetzt. Auch beim Zoll und Militär ist er beliebt. Sein hervorragender Geruchssinn und sein leichterer Körperbau haben zudem dazu geführt, dass er den Bernhardiner als Lawinenspürhund abgelöst hat. Auch in anderen Bereichen der Personensuche sowie als Blindenhund wird er erfolgreich eingesetzt.

 

Des Weiteren eignet diese Rasse sich für jede Hundesportart, sowohl Obedience und Agility, als auch beim Aufspüren und Verfolgen von Fährten.
Der Deutsche Schäferhund kann auch als reiner Familienhund gehalten werden, sollte dann jedoch ausreichend ausgelastet werden, um sein ausgeglichenes Verhalten nicht zu verlieren.

 

Rassetypische Krankheiten
Am ehesten bekannt ist der Deutsche Schäferhund neben seiner Arbeit als Polizeihund wohl für seine abfallende Hüfte. Hüftdysplasie kommt bei dieser Rasse sehr häufig vor. Das ist eine erblich bedingte Fehlstellung der Oberschenkel, wodurch diese nicht mehr ausreichend tief in der Hüftpfanne liegen. Betroffene Tiere haben häufig Schmerzen und sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Operationen oder Schmerzmittel verschaffen zwar Abhilfe, die betroffenen Tiere eignen sich jedoch nicht zur weiteren Zucht. Eine ähnliche Krankheit kann auch an den Ellenbögen auftreten.

 

Darüber hinaus existieren noch weitere rassetypische Krankheiten. Schäferhundkeratitis, eine nicht heilbare Entzündung der Hornhaut, und Schäferhundpyodermie, eine Hautentzündung, die verschiedene Hautschichten betreffen kann.

 

Außerdem ist der Deutsche Schäferhund anfällig für eine degenerative Myleopathie, welche an der Hinterhand beginnt, langsam fortschreitet und zu Bewegungsunfähigkeit führen kann. Sie ist ebenfalls nicht heilbar und auch eine erfolgreiche Behandlung ist sehr unwahrscheinlich. Das Kongenitale Vestibularsyndrom ist eine Erkrankung des Innenohrs, welches zu Taubheit und Gleichgewichtsstörungen führt. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass der Deutsche Schäferhund häufiger als andere Rassen an einer Pankreasinsuffizienz erkrankt und eine geringere Lebenserwartung als andere Rassehunde hat.

 

Im Schnitt werden 65 % aller Rassehunde älter als zehn Jahre. Beim Deutschen Schäferhund erreicht dieses Alter nicht mal jeder zweite.

„Fridays for Future“ infiltriert von Pädophilen?

Bildnachweis: CC BY 2.0 / wikimedia.org / FridaysForFuture Deutschland


Fridays for Future“ hat derzeit mit schweren Vorwürfen zu kämpfen. Dem Linken-Politiker Tom Radtke zufolge hätte der Hamburger Ableger dreckige Geheimnisse. Von Pädophilen ist die Rede, welche sich angeblich in der Klimabewegung tummeln. Nun läuft ein Parteiverfahren gegen Radtke.

 

CC BY-SA 2.0 / wikimedia.org / Takver from Australia

Tatsächlich ist die Behauptung, dass es in dem Hamburger FFF-Abeger Pädophile gibt, nicht besonders überraschend. Schließlich tummeln sich seit Jahren Pädophile im Grünen Sumpf. Bereits im Jahr 2013 berichtete die WELT, dass der Grünenpolitiker Volker Beck Ende der 80er Jahre angeblich Sex mit Zwölfjährigen straffrei machen wollte. Demnach wollte Beck die „Entkriminalisierung“ von Pädophilie durchsetzen und plädierte offen für die Absenkung des sogenannten Schutzalters.

 

Die Vorwürfe des linken Nachwuchspolitikers Tom Radtke sind eindeutig: „Der Hamburger Bundestagsabgeordnete sollte aufpassen, sonst ergeht es ihm wie seinem ehemaligen Fraktionskollegen Edathy. Ich kenne die Namen einiger seiner Opfer.“ Sebastian Edathy ist ein ehemaliger Politiker und saß für die SPD im Bundestag. Edathy war in einer Kinderporno-Affäre verwickelt.

„Der Tiefe Staat muss vernichtet werden“

Bildnachweis: CC BY 2.0 / flickr.com / Mark Rain


Korrespondent: Ich freue mich, heute Jan Walter von „legitim.ch“ zum Interview bei „News 23“ begrüßen zu dürfen. Hallo Jan, schön, dass Du bei uns bist. Bitte stelle Dich einmal kurz selbst vor und beschreibe Deine Mission und Vision in Bezug auf legitim.ch

Jan Walter / legitim.ch

Jan Walter: Ich bin 1983 geboren, in einem ruhigen Schweizer Dorf und einem harmonischen Umfeld aufgewachsen. Ich habe Sport, Geographie und Geschichte studiert, danach die Lehrerausbildung für die Mittelschule gemacht und insgesamt 5 Jahre als Lehrer gearbeitet. 2017 habe ich den Newsblog Legitim.ch gegründet, weil ich seit meinem Aufwachen, das 2011 anfing, sehr viele Informationen gesammelt hatte, die ich meinen Mitmenschen unbedingt mitteilen wollte. Ich bin davon überzeugt, dass die Menschheit in Frieden und Freiheit leben kann, dafür muss aber zuerst der Tiefe Staat vernichtet werden. Der zentrale Angriffspunkt ist die Information, da die Massenmedien das wichtigste Herrschaftsinstrument der Kabale sind. Als Teil der alternativen Presse sehe ich meine Aufgabe darin, das korrupte Narrativ der Mainstream Medien zu durchbrechen.

Korrespondent: Inwieweit wird Deine Arbeit durch gezieltes „shadowbanning“ behindert und was bedeutet dies für Dich persönlich auf wirtschaftlicher Ebene?

Jan Walter: Als ich 2017 mit dem Bloggen begann, waren die Zensurmaßnahmen des Tiefen Staates schon ziemlich weit vorangeschritten. Ich habe aufgrund der Facebook-Statistik jedoch festgestellt, dass die Zensur nach wie vor zunimmt. Zum Glück haben wir in der Wahrheitsbewegung sehr engagierte Leser und Leserinnen, die unsere News auf Social Media intensiv verbreiten. Dadurch kann dem Zensurapparat etwas entgegengewirkt werden. Da ich erst vor drei Jahren angefangen habe, lässt sich aus meiner Sicht schlecht einschätzen, wie groß der wirtschaftliche Schaden tatsächlich ist.

Korrespondent: Wo liegen Deiner Meinung nach Unterschiede und wo Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Art und Vehemenz, mit der alternative Medien sich in der Schweiz und in Deutschland mit derartigen Eingriffen in die Meinungsfreiheit konfrontiert sehen? Und: ist die Möglichkeit der Einflussnahme von Bürgerseite in der Schweiz, z.B durch Volksabstimmungen, tatsächlich größer?

Jan Walter: Ich vermute, dass die Schweiz ähnlich wie Deutschland betroffen ist, da die Zensur primär auf Social Media stattfindet. In den USA werden inzwischen ganze Newsseiten und auch bekannte Truther aus den sozialen Medien verbannt. Solche Fälle sind mir im deutschen Sprachraum nur auf Youtube bekannt. Ob es die Deutschen härter trifft als die Schweizer, weiß ich nicht.

Gegen die Art von Zensur, wie wir sie heute erleben, lässt sich meines Erachtens kaum etwas unternehmen, da praktisch alles vom Silicon Valley aus kontrolliert wird. Ab und an hört man, dass eine Klage durchgekommen ist, von größeren Erfolgen habe ich aber noch nichts gehört. Trump hat neulich versprochen, dass er sich der Sache annehmen wird, doch bislang habe ich davon noch nichts gemerkt.

Korrespondent: Wie schätzt Du die Bereitschaft Deiner Landsleute ein, solchen Einschränkungen der persönlichen Freiheit entgegenzutreten? Die Eidgenossen haben ja einen gewissen Ruf der Wehrhaftigkeit. Kommt das auch hier zum Tragen, oder geht es da eher um Einlagensicherung, denn um Ethik? Und: wie sieht Deine Einschätzung für Deutschland im Vergleich aus?

Jan Walter: In der Schweiz gab es neulich eine Volksabstimmung gegen die Billag-Gebühren (GEZ), die an der Urne von über 70% der Wähler abgelehnt wurde. Das zeigt, dass das Bewusstsein der Schweizer noch stark vom Mainstream kontrolliert ist und entsprechend auf dem demokratischen Weg noch nicht viel zu erreichen ist.

Ich denke, dass das deutsche Volk in Bezug auf das Aufwachen etwas weiter ist; vermutlich aufgrund der größeren Notwendigkeit. Den Schweizern geht es offensichtlich immer noch zu gut.

Dass die Schweiz noch nicht zur EU gehört, hat wohl diverse Gründe. Sicherlich ökonomische, wobei an der EWR-Abstimmung von 1992 vor allem die Wirtschaft Druck machte und für den Beitritt plädierte. Ich denke, dass der Freiheitsgedanke und der vorhandene Wohlstand damals eine zentrale Rolle spielte. Bald werden die Schweizer über das Rahmenabkommen (EWR 2.0) entscheiden müssen. Ich bin gespannt, ob sich das Volk nochmals gegen die EU entscheiden wird.

Korrespondent: Welche Potenziale, all dem durch mehr Vernetzung alternativer Medien entgegenzutreten siehst Du?

Jan Walter: Ich sehe eher Gefahren. Durch mehr Vernetzung könnte die Meinungsvielfalt abnehmen, denn Vernetzung bedeutet auch Zentralisierung. Im Prinzip ist die Dezentralität der alternativen Medien eine große Stärke. Dass die Mainstream Medien zunehmend an Audienz und Einnahmen einbüßen, zeigt, dass die Wahrheitsbewegung ihren Job gut macht.

Eine Schwäche der alternativen Medien ist das verschwindend kleine Budget; vor allem im Vergleich zu den Mainstream Medien. Auf der anderen Seite ist das wiederum ein Beweis, dass die alternativen Journalisten aus Überzeugung arbeiten und das ist wiederum wertvoller als alles Geld der Welt.

Als NuoViso auf Youtube gelöscht wurde, haben sich praktisch alle bekannten alternativen Stimmen im Rahmen einer Protestaktion vernetzt. Ein paar Tage später war NuoViso wieder online. Ob es aufgrund dieser solidarischen Aktion passierte, ist meines Wissens nicht bekannt.

Für gezielte Aktionen macht eine Vernetzung durchaus Sinn. Grundsätzlich sehe ich die aktuelle Struktur aber eher als eine Stärke.

Korrespondent: Wie schätzt Du allgemein die Zukunft alternativer Nachrichtenmedien im deutschsprachigen Raum ein?

Jan Walter: Grundsätzlich wird die Nachfrage nach alternativen News durch das zunehmende Aufwachen der Menschheit steigen. Solange der Tiefe Staat nicht vernichtet ist, müssen wir dranbleiben und Vollgas geben.

Ich denke, dass sich die alternativen Medien in Zukunft zunehmend professionalisieren und kommerzialisieren werden, so ähnlich wie in den USA. In diesem Bereich haben wir definitiv Nachholbedarf. Optimal wäre, wenn die alternativen Medien vermehrt mit alternativen Wirtschaftszweigen kooperieren würden. Es besteht ein immenses Potenzial, das sowohl dem ehrlichen Unternehmertum, den ehrlichen Medien wie auch dem aufgewachten Publikum dienen würde.

Korrespondent: Im Mai soll in der Schweiz über die Begrenzung von Zuwanderung abgestimmt werden. Wie siehst Du die Chancen auf Erfolg dafür und warum?

Jan Walter: Interessant ist, dass wir 2014 bereits darüber abgestimmt haben. Die Initiative wurde vom Volk angenommen, aber vom Parlament nicht richtig umgesetzt, weil es die bilateralen Verträge mit der EU nicht gefährden wollte.

Es wird eine enge Entscheidung. Ich vermute, dass sich das Volk leider gegen eine Begrenzung entscheiden wird. Die Mainstream Medien haben in der Schweiz immer noch zu viel Macht und nutzen diese selbstverständlich gekonnt aus, um den Bevölkerungsaustausch voranzutreiben.

Korrespondent: Wie siehst Du die Chancen für eine solche Initiative jenseits von Parteizugehörigkeit in Deutschland und warum?

Jan Walter: In Deutschland gibt es eine solche Möglichkeit meines Wissens nicht. Ich denke, dass es für Deutschland dennoch Hoffnung gibt, da einerseits die AfD wächst und anderseits innerhalb der CDU namhafte Politiker, wie beispielsweise Hans-Georg Maaßen, eine Kursänderung andeuten. Es darf aber nicht mehr zu lange dauern, denn Deutschland steht kurz vor dem Kollaps. Die innere Sicherheit und der Wohlstand wurden unter Merkel regelrecht zerstört.

Korrespondent: Der Vertrag von Versailles ist soeben abgelaufen. Dies bietet eine historische Chance, Weltfrieden auch auf ein solides völkerrechtliches Fundament zu stellen. In den letzten Dekaden waren viele Länder „Freiwild“, weil Kriegserklärungen gar nicht nötig waren – da militärische Intervention teilweise letztlich nichts anderes war, als die Fortsetzung vertraglich nicht beendeter Kriege.
Welche Rolle könnte die Schweiz als neutrales Element bei der Mediation im Rahmen eines Friedensvertrages einnehmen? Hätten ggf. sogar alternative Medien die Chance, hier etwas anzuschieben in der Schweiz?
Was könnte es bedeuten, dass die Bundesrepublik selbst nicht aktiver ist in der Sache?

Jan Walter: Die Schweiz ist nach wie vor eine Hochburg des Tiefen Staates. Solange der Sumpf nicht trocken ist, werden solche Entwicklungen in der Schweiz nicht infrage kommen. Grundsätzlich ist aber immer alles möglich. Wenn Trump und die Allianz den Tiefen Staat weiter dezimieren, könnte es schon bald weltweit zu einem Wendepunkt kommen und die Karten entsprechend neu verteilt werden.

In der Schweiz können die alternativen Medien solche politische Entscheidungen kaum bis gar nicht beeinflussen. Unsere Themen sind hierzulande noch zu marginal, aber auch das wird sich in Zukunft durch das Aufwachen der Menschheit verändern.

Was die Zurückhaltung der BRD zu bedeuten hat, ist nicht einfach einzuschätzen. Möglicherweise wollen sie verhindern, dass das Thema breit diskutiert wird, in dem sie es einfach ignorieren. Vielleicht gibt es hinter den Kulissen aber auch schon einen „Q-Plan“. Wer weiß?

Korrespondent: Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump macht momentan viele Schlagzeilen. In Deutschland gibt es das „konstruktive Misstrauensvotum des Bundestages, in Österreich die „Ministeranklage“ durch den Verfassungsgerichtshof als Staatsgerichtshof – und in der Schweiz gar kein vorgesehenes Verfahren, außer für Bundesrichter mit Zustimmung einer Kommission der „Eidgenössischen Räte“. Einzig der Kanton Jura kennt ein Misstrauensvotum – also auch nicht auf nationaler Ebene und im Kanton Bern z.B. können durch Volksabstimmung Neuwahlen erzwungen werden – ebenfalls kommunal also. Insgesamt zeigt sich, dass alle halbwegs profunden Möglichkeiten von Amtsenthebung letztlich nur durch Inhaber von Machtpositionen selbst realisiert werden können. Die Macht scheint also tatsächlich nirgendwo wirklich beim Volke zu liegen. Wie siehst Du das?

Jan Walter: So genau kenne ich die Rechtslage in der Schweiz nicht, doch spätesten am Wahltag gibt es die Möglichkeit jemanden abzuwählen. Diese Macht hätten wir schon. An den Wahlergebnissen sieht man jedoch, dass das Volk immer noch massiv indoktriniert ist. Deswegen ist die Aufklärungsarbeit der Wahrheitsbewegung so wichtig. Das wichtigste Herrschaftsinstrument des Tiefen Staates ist nach wie vor die Kontrolle über die Information. Solange das Mainstream-Narrativ nicht durchbrochen ist, bringen alle Rechte und Freiheiten nichts. Denn um diese überhaupt in Anspruch zu nehmen, braucht es ein waches Bewusstsein und Bereitschaft zur Eigenverantwortlichkeit.

Korrespondent: Unbestätigter Information zufolge soll es so etwas wie ein Ultimatum an die internationale Bankenwirtschaft geben, in welchem diese aufgefordert wird, sich einem neuen Regularium zu beugen, welches letztlich die Machenschaften der bisherigen Garden beendet. Dies müsste ja theoretisch alles über die BIZ in Basel laufen, oder? Kannst Du dazu etwas sagen?

Jan Walter: So viel ich weiß, ist die BIZ in Basel tatsächlich die höchste Instanz der internationalen Bankenwirtschaft. Von einem Ultimatum habe ich noch nichts konkretes gehört. Meinen Recherchen zufolge will der Tiefe Staat das Finanzsystem an die Wand fahren, um einen globalen Crash zu verursachen und damit eine digitale Weltwährung zu rechtfertigen. Aufgrund der „Q-Revolution“ könnte dieses Vorhaben inzwischen bereits verhindert worden sein. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das aktuelle Finanzsystem am Ende ist. Es wird einen Reset oder etwas Ähnliches geben müssen. Wie das genau ablaufen wird, ist mir noch nicht klar, zumal einige Länder noch stark im Würgegriff der Kabale sind.

Korrespondent: Zum Abschluss ein kleines Blitzlicht – bitte vervollständige den Satz.

Korrespondent: Die größte Gefahr für die Menschheit ist …
Jan Walter: … jeder einzelne Mensch für sich selbst.

Korrespondent: Die beste Möglichkeit, dem zu begegnen ist …
Jan Walter: … seine Schwingung zu erhöhen, aufwachen und aufsteigen.

Korrespondent: Die Länder Europas in 4 Jahren zeichnen sich aus durch …
Jan Walter: … eine starke Volksbewegung, die die politische Verantwortung zurückerobert hat.

Korrespondent: Deine Botschaft an die Schweizer ist: …
Jan Walter: … wer nicht hören will, wird leider fühlen müssen; also wacht endlich auf!

Korrespondent: Deine Botschaft an Frau Merkel ist: …
Jan Walter: … Deine Zeit ist bald vorbei.

Korrespondent: Deine Botschaft an die Deutschen ist: …
Jan Walter: … seid die Veränderung, die ihr in eurem Land sehen wollt!

Korrespondent: Vielen Dank für das Interview, Jan Walter.
Jan Walter: Danke, News 23


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