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N23 – Aktuelle Nachrichten (N3/2019)

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Bildnachweis: CC BY-SA 3.0 DE / Bundesministerium des Innern / Sandy Thieme (wikimedia.org)


Messerstadt Hamburg: Die Stadt der vielen Messer:
https://www.tag24.de/nachrichten/hamburg-farmsen-messerstecherei-teenager-niedergestochen-schwer-verletzt-lebensgefahr-1147575
Ca. 60 “Jugendliche” bedrohen Bademeister und Sicherheitspersonal in Düsseldorf:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86167326/rheinbad-in-duesseldorf-60-jugendliche-machen-stress-im-freibad-raeumung.html
Randale nach Schulfeier: Ca. 50 “Jugendliche” greifen Polizeiwache an:
https://www.morgenpost.de/vermischtes/article226592169/Randale-in-Bayern-50-Schueler-wollen-Polizeiwache-stuermen.html
Gewaltkriminalität im Görlitzer Park um 50 Prozent gestiegen:
https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article226582955/Gewaltkriminalitaet-im-Goerlitzer-Park-um-50-Prozent-gestiegen.html
Massive Ausschreitungen in Deggendorfer Ankerzentrum:
jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/asylbewerber-randalieren-in-deggendorfer-ankerzentrum
Mangelnde Sicherheit im Saarland:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/landrat-zu-auslaenderkrawallen-sicherheit-ist-nicht-mehr-gegeben
Markranstädter bauen Grenzzäune um Wohnkomplex:
https://www.lvz.de/Region/Markranstaedt/Wohnkomplex-macht-dicht-Markranstaedter-schuetzen-sich-vor-Kriminalitaet
Hans-Georg Maaßen kritisiert Migrationspolitik der Bundesregierung:
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/es-ist-schlimm-maassen-kritisiert-merkel-wegen-ungeklaerter-migrationspolitik-scharf-a2953859.html

Zunehmende Zweifel am “Hitzerekord von Lingen”

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Bildnachweis: Creative Commons (CC0) - danielsfotowelt (pixabay.com)


Erstmals seit Aufzeichnung der Temperaturmessungen in Deutschland ist die Temperatur über 41 Grad gestiegen, behauptet der STERN. Klimaschützer sind in heller Panik: Bei einer Messstation in Lingen wurden sogar bis zu 42,6 Grad gemessen. Doch wie werden solche Messungen durchgeführt?

 

CC BY-SA 3.0 – HOWI (wikimedia.org)

Der Standort der Messstationen ist für das Endergebnis entscheidend. Gemessen wird zwei Meter über dem Erdboden, heißt es in der Basler Zeitung. Die Messgeräte befinden sich auf Grünflächen in einem Gehäuse, das von Lamellen umgeben ist, damit die Sonne nicht direkt auf die Thermometer scheinen kann aber keine Stauhitze entstehet. Außerdem muss ein Mindestabstand zu Bäumen und Gebäuden eingehalten werden.

 

Der Meteorologe Jörg Kachelmann bezweifelt, dass diese wissenschaftlichen Standards in Lingen eingehalten wurden: “Man sieht hier schön, wie die lokalen Gegebenheiten in Lingen den Rekord möglich gemacht haben, der Fehler durch die ventilationshemmende Umgebung ist rund drei Grad, wie man an den umgebenden Stationen sieht”, zitiert die Zeitung den Experten.

 

Noch im Jahr 2011 bezeichnete Kachelmann Kritiker von Geoengineering als “Nazis”. Heute kritisiert er selbst die allgemeine Berichterstattung über Wetterereignisse: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden. Die Themen klicken gut und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht (…) Was die Berichterstattung zu naturwissenschaftlichen Themen angeht erlebe ich eine Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs”, sagte Kachelmann in einem MEEDIA-Interview.

 

Bereits letzten Sommer zweifelte Kachelmann schon an der Temperaturmessung in Lingen: “Dass man in den letzten Tagen immer wieder mal von tollen Hitzewerten aus Lingen im Emsland hörte, hat weniger mit einem realen Geschehen, sondern mit dem Wachstum der Bäume im dortigen Schwimmbad zu tun, die einen laufend größeren Luftstau rund um die Wetterstation erzeugen”, schrieb Kachelmann vor fast genau einem Jahr in einem Artikel. Wie auch immer, Klimaaktivisten schlagen Alarm und instrumentalisieren die Rekordwerte aus Lingen für das große Geschäft mit dem Klimawandel.

Strompreise um 50 Prozent gestiegen wegen Energiepolitik der Bundesregierung

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Bildnachweis: Creative Commons (CC0) - maxpixel.net


Eine Auswertung der Strompreisentwicklung der letzten 12 Jahre offenbart einen massiven Anstieg: Während 5.000 kWh im Jahr 2007 noch etwa 981 Euro gekostet haben, kostet die gleiche Menge Strom heute im Schnitt bis zu 1.473 Euro. Offensichtlich sind die Strompreise nach dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um bis zu 50 Prozent gestiegen.

 

CC BY-SA 3.0 – Usien (wikimedia.org)

„Der Strompreis jagt von einem Rekord zum nächsten (…) Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer. Ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht.“, meint Lasse Schmid, CHECK24-Geschäftsführer für Energie.

 

Im ersten Halbjahr 2019 wurde erstmals mehr Strom aus Solar, Wind, Wasser und Biomasse produziert als aus Kohle- und Atomkraft. Dies ist auch der Grund, warum die Strompreise so massiv ansteigen. Die Stromgewinnung aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen ist deutlich teurer als die herkömmliche Stromerzeugung.

 

Etwa 30.000 Windräder müssen in Deutschland das leisten, was früher einige wenige Kohlekraftwerke geschafft haben. Wie aus einer Jahresbilanz der Bundesnetzagentur hervorgeht, werden jährlich Rekordsummen aufgebracht, um die Stromnetze unter den Bedingungen der Energiewende stabil zu halten.

 

So zahlten Stromabnehmer im Jahr 2017 insgesamt 1,4 Milliarden Euro für notfallartige Eingriffe ins Stromnetz. Riesige Mengen an Ökostrom konnten aus Sicherheitsgründen nicht ins Stromnetz eingespeist werden. Trotzdem mussten die Endverbraucher für diesen “nicht produzierten” Strom an die Anlagenbetreiber eine Entschädigung in Höhe von 610 Millionen Euro zahlen.

Krisenvorsorge wegen Blackout in Deutschland

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Wie ernst die Lage ist, zeigen aktuelle Maßnahmen zur Krisenvorsorge der Stadt Dortmund: Um die Einsatzfähigkeit der örtlichen Feuerwehr bei einem Zusammenbruch des Stromnetzes zu gewährleisten, wird diese mit Notstrom-Aggregaten im Wert von einer Millionen Euro ausgestattet.

 

Nicht nur Deutschland ist von der Gefahr eines Mega-Blackouts betroffen. Es besteht auch das Risiko eines länderübergreifenden Stromausfalls. Zum Beispiel waren im Jahr 2006 bis nach Marokko mehr als zehn Millionen Haushalte stundenlang ohne Strom.

 

Doch was passiert, wenn der Strom für mehrere Tage oder Wochen ausfällt? Die gesamte Infrastruktur würde zusammenbrechen. Ohne Strom funktioniert kein Bankautomat, kein Supermarkt, keine Verkehrsampel und kein Telefonnetz. Wenn es keine ausreichende Lebensmittelversorgung mehr gibt, kommt es früher oder später zu Unruhen und Plünderungen.

 

Creative Commons (CC0) – pixabay.com

Der Chef des kommunalen Netzbetreibers Berlin Energie, Wolfgang Neldner, bereitet sich mit einem Vorrat an Kerzen und Trinkwasser auf mögliche Stromausfälle vor. Er habe genug Vorräte für “eine Woche mindestens, eher mehr”, sagte Neldner der Berliner Zeitung. Auch die Bundesregierung empfiehlt eine entsprechende Krisenvorsorge.

 

Aufgrund der Energiewende werden die Strukturen der Energieerzeugung immer komplexer. Wolfgang Neldner geht davon aus, dass das Risiko von Stromausfällen wie in Berlin-Köpenick Ende Februar zunehmen könnte. 31.000 Haushalte waren damals von der Stromversorgung abgeschnitten.

 

Doch wie bereitet man sich auf solch einen Ernstfall vor? „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen“, heißt es in einem Zivilschutzkonzept der Bundesregierung.

 

Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.

 

Zu den wichtigsten Dingen bei einem längeren Stromausfall zählen Trinkwasser, Lebensmittel, Kerzen, Taschenlampen, Batterien und z.B. Gaskocher. Doch auch für die eigene Sicherheit sollte vorgesorgt sein. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, Foren und Gruppen, die Hilfestellung für Anfänger bieten. Auch die Vernetzung mit anderen Preppern ist empfehlenswert.

Stadtkarte zeigt Anzahl der Messerangriffe in Berlin

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Bildnachweis: CC0 - jeff li (pexels.com)


Messerkriminalität stellt in Deutschland zunehmend ein Problem dar. Allein im Jahr 2018 hat die Berliner Polizei 2795 Straftaten registriert, bei denen Messer zum Einsatz kamen. Durchschnittlich kommt es dort alle 3 Stunden zum Messereinsatz. Doch die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein, als bisher bekannt.

 

Die Senatsinnenverwaltung gab auf Anfrage des CDU-Innenpolitikers Peter Trapp bekannt, dass die Berliner Polizei täglich im Durchschnitt 7 Messereinsätze zählt. Das ist ein Anstieg von etwa 8 Prozent seit 2016.

 

C. Schlippes / bm infografik

Eine Stadtkarte, basierend auf Auswertungen der Innenverwaltung, zeigt das Ausmaß der Messerkriminalität in Berlin. Besonders die Innenstadt ist stark betroffen. Zwischen Januar 2017 und Ende März 2019 wurden von der Polizei in Berlin etwa 6265 Straftaten registriert, bei denen Messer zum Einsatz kamen.

 

Die statistischen Fallzahlen der Messerkriminalität umfassen nicht nur Tötungs- und Sexualdelikte, sowie auf Körperverletzungen, Raub und Freiheitsberaubung, sondern auch Straftaten, bei denen Messer oder Stichwaffen als Drohmittel eingesetzt wurden.

 

Statt eine umfassende Problemanalyse zu erstellen und konsequent gegen die Straftäter vorzugehen, fordern Politiker bereits das Mitführen von Messern zu verbieten. „Die Menschen in unserer Stadt haben Angst vor tätlichen Übergriffen. Und sie haben Angst davor, dass diese auch unter Einsatz von Messern erfolgen“, sagte CDU-Fraktionschef Dregger.

 

CC BY 2.0 – morebyless
(flickr.com)

CDU-Politiker Peter Trapp fordert Waffenverbotszonen: „Seit Jahren forderte ich so einen Bereich beispielsweise auf dem Alexanderplatz. Die regelmäßigen Kontrollen der Bundespolizei haben doch gezeigt, was einige Berliner so in Taschen und Rucksäcken dabei haben. Solche Zonen müssten dann aber auch regelmäßig von der Polizei kontrolliert werden“, meint Peter Trapp.

 

Doch Waffenverbotszonen lösen das Problem nicht. Denn wie man weiß, halten sich Kriminelle nicht an Gesetze und Regeln. Auch eine Verschärfung des Waffenrechts wäre vor diesem Hintergrund sinnlos. Nur durch harte Strafen und entschlossenes Vorgehen gegen Straftäter lässt sich die öffefntliche Sicherheit wieder herstellen.

N23 – Aktuelle Nachrichten (N2/2019)

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Quellenangabe:

● Dortmund kauft Notstrom-Aggregate wegen Blackout-Gefahr:
http://n23.tv/dortmund-kauft-notstrom-aggregate-wegen-blackout-gefahr/

● Mega-Blackout wird in Deutschland immer wahrscheinlicher:
http://n23.tv/mega-blackout-wird-in-deutschland-immer-wahrscheinlicher/

● Windräder sind Sondermüll und können nicht ordentlich recycelt werden:
http://n23.tv/windraeder-sind-sondermuell-und-koennen-nicht-ordentlich-recycelt-werden/

● Kriminalität in Göteborg besorgt Volvo-Chef:
http://n23.tv/kriminalitaet-in-goeteborg-schweden-besorgt-volvo-chef/

● #Werteunion fordert “vollständige Abriegelung der Mittelmeerroute”:
http://n23.tv/werteunion-fordert-vollstaendige-abriegelung-der-mittelmeerroute/

● Angela #Merkel warnt vor „Abgrenzung, Ausgrenzung” und „Abschottung”:
http://n23.tv/angela-merkel-warnt-vor-abgrenzung-ausgrenzung-und-abschottung/

● Mehrheit lehnt Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin ab:
http://n23.tv/mehrheit-lehnt-kramp-karrenbauer-als-verteidigungsministerin-ab/

● Datenkraken übernehmen die Kontrolle über die öffentliche Meinung:
http://n23.tv/datenkraken-uebernehmen-die-kontrolle-ueber-die-oeffentliche-meinung/

● Zensurmaßnahmen gegen NuoViso auf Youtube:
http://n23.tv/zensurmassnahmen-gegen-nuoviso-auf-youtube/

● ES IST 5 VOR 12 #saveMeinungsfreiheit:
http://n23.tv/es-ist-5-vor-12-savemeinungsfreiheit/

 

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Bundesregierung kann Bevölkerung nicht schützen und empfiehlt Notvorräte (2016)

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Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.

 

Zu den wichtigsten Dingen bei einem längeren Stromausfall zählen Trinkwasser, Lebensmittel, Kerzen, Taschenlampen, Batterien und z.B. Gaskocher. Doch auch für die eigene Sicherheit sollte vorgesorgt sein. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, Foren und Gruppen, die Hilfestellung für Anfänger bieten. Auch die Vernetzung mit anderen Preppern ist empfehlenswert.

Waffenlager mit Sturmgewehren, Pistolen und 23.000 Patronen entdeckt

Bildnachweis: Zollfahndungsamt Frankfurt am Main


Ermittlungen von Zollfahndern haben zu bemerkenswerten Ergebnissen geführt. In einer Pressemitteilung berichtet das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main von zahlreichen Waffenfunden in Rheinland-Pfalz.

 

“Bei mehreren Durchsuchungen im Großraum Kaiserslautern konnten die Beamten insgesamt 19 Schusswaffen – darunter zehn Kriegswaffen -, zahlreiche Waffenteile, Sprengstoff, Pyrotechnik und etwa 27.000 Schuss Munition sicherstellen”, meldet die Pressestelle vom Zoll.

 

Zoll-Pressefoto

Es wurden Ermittlungen gegen vier Beschuldigte im Alter von 27 bis 48 Jahren eingeleitet. Genauere Informationen über die Personen und den Verwendungszweck der Waffen sind nicht bekannt.

 

 

Anlass der Ermittlungen war die Sicherstellung eines Laserzielpunktprojektors im Herbst 2018 durch den Zoll im internationalen Postzentrum am Frankfurter Flughafen. Der mutmaßliche Empfänger ist ein 27-jähriger Sportschütze aus dem Landkreis Kaiserslautern.

 

Viele Waffenbesitzer kritisieren die zunehmende Kriminalisierung des Waffenbesitzes. Allerdings stellen illegale vollautomatische Sturmgewehre ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Sport- und Jagdwaffen hingegen sind unter strengen Auflagen durch den Gesetzgeber für den privat Gebrauch erlaubt.


 


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