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Warum wir einen Chip implantiert bekommen sollen

RFID bezeichnet eine Technologie, welche auf Radiowellen basiert und eine automatische sowie berührungslose Identifizierung und Lokalisieren von Objekten und Lebewesen ermöglicht. “Das wäre sehr hilfreich, wenn wir bewusstlose Patienten in der Notaufnahme bekommen”, zitiert der Focus den Unfallchirurg.

 

 

Radio Frequency Identification

RFID-Chips könnten in Zukunft nicht nur die Patientenakten ersetzen, sondern auch als Zahlungsmittel in einer bargeldlosen Gesellschaft dienen. Auf diese Weise können Regierungen und Großkonzerne die Bürger und Konsumenten fast lückenlos überwachen.

 

Das hätte angeblich nichts mit totaler Kontrolle zu tun, sondern sei im Interesse des Patienten, meint Dominik Pförringer. In Wirklichkeit stellt diese Form der Digitalisierung eine enorme Bedrohung für die Freiheitsrechte der Bürger dar.

 

Mit unter der Haut implantierten RFID-Chips lassen sich fast alle Aktivitäten der Menschen verfolgen und überwachen. Jeder Zeit ließe sich der Aufenthaltsort einer Person ausfindig machen. Mit wem sie sich getroffen hat. Was und wo eingekauft wurde. Und vieles mehr.

 

CC BY-SA 3.0 / wdwd / wikimedia.org

Bereits im Jahr 2009 soll ein Erfinder beim Deutschen Patentamt in München ein Patent für einen implantierbaren RFID-Chip eingereicht haben, der nicht nur die Totalüberwachung von Bürgern ermöglicht, sondern auch die Tötung einzelner Menschen. Demnach kann eine betroffene Person jeder Zeit per Knopfdruck geortet und ausgeschaltet werden.

 

Es brauche einen Schulterschluss aus Politik und Industrie, um eine freiwillige Lösung zu finden, meint Dominik Pförringer. So äußerten sich auch Politiker und Mediziner vor der Einführung des Impfzwangs. Was am Anfang noch freiwillig ist, kann morgen schon zur Pflicht werden.

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Bargeldverbot: „Uns droht eine totalitäre Weltwährung“

Bargeld gilt als „gedruckte Freiheit“. Die Vorteile vom Bargeld sind, dass „es anonym ist und dass es uns ermächtigt, selber die Kontrolle zu haben und es niemand verhindern kann, dass wir etwas kaufen“, sagte Norbert Häring dem Presseportal „Sputnik News“.

 

CC0 1.0 / mrganso / pixabay.com

Unter den Bargeld-Gegnern seien große Banken und Regierungen, die ihre Bürger „überwachen wollen“, meint der Wirtschaftsjournalist. Durch eine bargeldlose Währung lassen sich alle finanziellen Aktivitäten der Bürger kontrollieren.

 

Doch die Abschaffung des Bargeldes wird von der Bevölkerung in Deutschland relativ kritisch gesehen. „Bei uns in den Industrieländern wird das heimlich gemacht“, zitiert Sputnik den Journalisten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat, Häring zufolge, empfohlen, das Bargeld heimlich abzuschaffen, weil der Widerstand in der Bevölkerung zu groß sei.

 

Eine Gesellschaft ohne Bargeld „wäre eine Gesellschaft, in der wirklich alles registriert wird“. Das ganze Leben und alle Aktivitäten des Alltags wären dann „am Bankkonto ablesbar“. Die Menschen würden „in einer Gesellschaft leben, in der jeder gläsern“ ist. Die Privatsphäre der Bürger wäre weitgehend eingeschränkt und die Regierung hätte die totale Kontrolle über die Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund lehnen viele Bürger die Abschaffung des Bargeldes ab.

 

Die Schattenmächte der Finanzwelt:
Der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring erklärt in einem RT-Interview welche öffentlich-privaten Partnerschaften die internationalen Standards in der Finanzwelt festlegen.

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Die Wahrscheinlichkeit eines großen Crashs liegt bei „100 Prozent“

Nach zahlreichen Lehraufträgen, unter anderem an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Halle hat Rahim Taghizadegan ein Buch veröffentlicht, mit dem Titel „Geld her oder es kracht“.

 

Creative Commons (CC0) – pxhere.com

„Im Laufe des Lebens ist es extrem wahrscheinlich, dass man die Hälfte seines Nominales verliert“, zitiert Kurier.at den Ökonom. Die Wahrscheinlichkeit eines großen Crashs liege bei 100 Prozent und sei bloß eine Frage der Zeit.

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist seiner Einschätzung nach nicht in der Lage die Eurokrise einzudämmen. Die EZB versucht mit psychologischen Tricks und Propaganda zu verhindern, dass Unsicherheit im Finanzsektor und in der Bevölkerung aufkommt.

 

Rahim Taghizadegan schreibt in seinem Buch, dass die EZB ein Bargeldverbot einführen und Negativzinsen durchsetzen will. Digitalwährungen, Vollgeld, Helikoptergeld, Bankenrettungen und bedingungsloses Grundeinkommen seien mögliche letzte Spielzüge eines nicht nachhaltigen Finanzsystems, meint der Ökonom Taghizadegan.

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Trump zeigt Greta Thunberg die „kalte Schulter“

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„Wir stehen am Anfang eines Massensterbens“


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