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Massenmedien beeinflussen das Bewusstsein der Bevölkerung

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Bildnachweis: Creative Commons (CC0) - George Hodan (publicdomainpictures.net)


Der Psychotherapeut Prof. Mark Galliker geht davon aus, dass viele Massenmedien im sogenannten Westen “interessengebunden” sind. Markt-Mechanismen führen seiner Einschätzung nach, zu einer Gleichschaltung der Medien. „Da werden Journalisten ausgewählt, die auch so denken wie die herrschende Meinung ist. Die Meinung der Herrschenden ist immer die herrschende Meinung.“, erklärte der Psychologein einem Interview.

 

CC BY 2.0 – Aaron Escobar (wikimedia.org)

Mark Galliker glaubt, dass Medien und Bildungseinrichtungen das Bewusstsein der Menschen einschränken und Tatsachen verschleiern. In einem Interview mit Sputnik analysiert Galliker die Wirkung der Massenmedien auf die Bevölkerung.

 

 


„Gesellschaftliche Unbewußtheit wird heute durch Medien, Wissenschaft und Schulen tagtäglich ausgeprägt. Die meisten Menschen wissen nicht, dass wir in einem imperialen System leben, in dem die Politik der Monopole bestimmend ist, welche die Marktgesetze weitgehend außer Kraft gesetzt haben. Dieses System hat verheerende Auswirkungen auf viele Länder der südlichen Hemisphäre.“

(Mark Galliker, Psychologe)


 

Auf einer Konferenz in Berlin mit dem Titel „Krieg nach innen, Krieg nach außen” beschäftigte sich der Psychotherapeut mit psychologischer Kriegsvorbereitung durch Massenmedien. Kriege und Konflikte werden seiner Auffassung nach in vielen deutschsprachigen Zeitungen einseitig dargestellt.

Datenschützer, Wissenschaftler und Mediziner warnen vor 5G-Strahlung

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Bildnachweis: Creative Commons (CC0) - TeroVesalainen (pixabay.com)


5G ist die neueste Generation der Mobilfunkkommunikation und zeichnet sich durch eine hohe Datenrate, verringerte Latenz, Energieeinsparung, Kostensenkung, höhere Systemkapazität und massive Gerätekonnektivität aus.

 

„Deutschland braucht flächendeckend eine leistungsstarke Mobilfunkversorgung, damit alle Regionen, Haushalte und Unternehmen gleichermaßen von den Vorzügen der Digitalisierung profitieren können”, heißt es auf der Webseite der Bundesregierung.

 

Doch Datenschützer schlagen Alarm: „Die neuen 5G-Netze stellen ein einzigartiges Sicherheitsrisiko dar”, heißt es in einem Artikel des deutschen Wirtschaftswissenschaftlers Daniel Gros. Der Ökonom glaubt, dass ein Ausbau der 5G-Technologie das Risiko von Hackerangriffen auf die öffentliche Infrastruktur und private Haushalte erheblich erhöht.

 

Dies bestätigte gewissermaßen auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). „Weltweit gibt es hunderte Millionen Schadprogramme und jeden Tag kommt eine sechsstellige Anzahl neuer Schadprogramme dazu.“ Diese richteten sich „gegen Bürger, Wirtschaft, den Staat und gegen sogenannte Kritische Infrastrukturen“, zitiert das Nachrichtenportal Epochtimes den BSI-Präsidenten Arne Schönbohm.

 

Selbst die Bundesregierung gibt in einer Risikoeinschätzung zu, dass von ausländischen Staaten unterstützte Hacker eine enorme Gefahr für das 5G-Netz darstellen. Tatsächlich sind es die eigenen Nachrichten- bzw. Geheimdienste, die größtes Interesse an einer flächendeckenden Totalüberwachung mit Hilfe der 5G-Technologie haben.

 

Creative Commons (CC0) – freestocks.org / pexels.com

Der Onlineverlag Teltarif schreibt in einem Artikel, dass europäische Regierungen Druck auf das Stan­dardi­sierungs­gremium 3GPP ausüben, damit beim 5G-Mobilfunk eine Hintertür für Geheimdienste eingebaut wird. Dies würde 5G zu einem gewaltigen Massenüberwachungs-Instrument machen.

 

Schließlich möchte die Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner (CDU), 5G-Mobilfunk auf „jedem Acker, jedem Wald und an jeder Milchkanne“ verfügbar machen. In einem Antrag von Schwarz-Rot im Bundestag wird behauptet, dass eine digitalisierte Landwirtschaft “die Erzeugung von Nahrungsmitteln noch effizienter, ressourcenschonender und ökologisch verträglicher” gestalten würde. Bundesinfrastrukturminister Andreas Scheuer (CSU) will sogar Ampeln und Laternen 5G-kompatibel machen.

 

Doch wie schädlich ist 5G für Menschen und Umwelt? Angeblich würden mehr als 20.000 wissenschaftliche Studien besagen, dass es – bei Einhaltung der Grenzwerte – keine Hinweise gäbe, dass Funkanwendungen gesundheitlich bedenklich sind, meint der Pressesprecher des Forums Mobilkommunikation (FMK), Gregor Wagner.

 

www.5gspaceappeal.org

Dem gegenüber stehen hunderte Mediziner und Wissenschafter, die in einem internationalen Apell, welcher von über 134.000 Menschen aus etwa 200 Ländern unterzeichnet wurde, ausdrücklich vor dem flächendeckenden 5G-Ausbau warnen. Sie fordern einen sofortigen 5G-Ausbaustopp.

 

Prof. Wilfried Kühling von der Luther-Universität Halle-Wittenberg, hält die 5G-Technologie für gefährlicher als es Politiker und Konzerne darstellen. „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Hirnströme durch die hochfrequenten Strahlen des Mobilfunkes beeinflusst werden“, sagte der Professor in einem Gespräch mit Gabor Steingart.

 

Mobilfunk würde Kühling zufolge zu einer Destabilisierung der Erbinformationen führen und die Quallität von Spermien mindern. Auch der Einfluss von 5G auf Tiere und Umwelt ist bedenklich. Ein Video aus England zeigt angeblich die Auswirkungen von 5G-Strahlen auf Bäume. Ein Baum der neben einer 5G-Laterne steht hat scheinbar einseitig die Blätter und Rinde verloren.

 

Der niederländische Fernsehsender “Hart van Nederland” hat bereits im Oktober 2018 über massenhaftes Vogelsterben in einem Park in Den Haag berichtet. Kurz darauf wurde bekannt, dass in der Nähe des Parks ein 5G-Leistungstest durchgeführt worden sein soll.

 

Eigentlich müssten das Bundesamt für Strahlenschutz und grüne Umweltschützer Alarm schlagen. Doch aus diesen Kreisen kommt entweder vorbehaltlose Befürwortung oder stilles Schweigen.

 

Creative Commons (CC0) – CITYEDV (pixabay.com)

Laut mehreren Presseberichten soll die belgische Stadt Brüssel sogar ein 5G-Pilotprojekt vorübergehend gestoppt haben. Zitat: „Ich kann eine solche Technologie nicht begrüßen, wenn die Strahlungsstandards, die den Bürger schützen müssen, nicht beachtet werden (…) Die Brüsseler sind keine Versuchskaninchen, deren Gesundheit ich mit Gewinn verkaufen kann.”, zitiert RT Deutsch die zuständige Umweltministerin Céline Fremault.

 

In einer Petition fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland einen sofortigen Ausbaustopp des 5G-Mobilfunknetzes in Hamburg. Weil es dazu bislang noch keine Risikostudien oder eine Technikfolgenabschätzung gäbe.

 

Vor dem Ausbau von 5G müsse eine Technikfolgenabschätzung von unabhängigen Wissenschaftlern erfolgen, die umfassende Aussagen zu Gesundheitsrisiken, Umweltrisiken und dem Datenschutz machen sollen, heißt es in der Petition vom Bund für Umwelt und Naturschutz.

„Vertrauensverlust in die Leistungsfähigkeit“ der Bundesregierung

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Bildnachweis: CC BY 3.0 - Presidential Press and Information Office (www.kremlin.ru)


Die Bundesregierung wird den Erwartungen der Bevölkerung nicht gerecht: Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage glauben 61 Prozent der Befragten, dass die Regierung mit aktuellen Herausforderungen überfordert ist.

 

Youtube / Beamtenbund und Tarifunion (dbb)

„Wir haben besorgniserregende Anzeichen für einen generellen Vertrauensverlust in die Leistungsfähigkeit des Staates in Deutschland“, erklärte der Bundesvorsitzende vom Beamtenbund und Tarifunion (dbb), Ulrich Silberbach in Berlin.

 

 

Migration, innere Sicherheit, soziale Sicherung, Gesundheitsversorgung, Bildung und Umweltschutz:

„Alles Themen, die mit dem Zusammenhalt der Gesellschaft und dem gestörten Gerechtigkeitsempfinden der Leute zu tun haben. In den vergangenen Jahren hat unsere Umfrage immer wieder ergeben, dass die Menschen sich vom Staat wirksamen Schutz vor den negativen Auswirkungen von Globalisierung, Digitalisierung und Entgrenzung erhoffen”, sagte der dbb-Vorsitzende Ulrich Silberbach.

 

Die wachsende Unzufriedenheit mit dem Staat, der Politik, dem öffentlichem Dienst, etablierten Strukturen und Verfahren sei eine logische Konsequenz einer jahrzehntelangen Spar- und Rückzugspolitik, die man dringend stoppen müsse, meint Ulrich Silberbach.

 

Politiker sind in Deutschland inzwischen fast so unbeliebt wie Versicherungsvertreter. Bei der Forsa-Umfrage landete die Berufsgruppe Politiker auf den viert letzten Platz. Nur Mitarbeiter von Telefongesellschaften, Werbeagenturen und Versicherungsvertreter sind noch unbeliebter.

Das Märchen vom Abzug der US-Streitkräfte aus Deutschland

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Bildnachweis: Public Domain (CC0) - A1C Jordan Castelan (wikimedia.org)


Über 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind immer noch zehntausende US-Soldaten und dutzende Atomraketen in Deutschland stationiert. Zum Teil auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Doch die USA wollen mehr Geld.

 

Public Domain (CC0) – Commander, U.S. Naval Forces Europe-Africa (wikimedia.org)

“Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden”, zitiert der Spiegel den US-Botschafter Richard Grenell.

 

Zuvor hatte die US-Botschafterin, Georgette Mosbacher getwittert: “Polen erfüllt seine Zahlungsverpflichtung von zwei Prozent des BIP gegenüber der Nato. Deutschland tut das nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen.”

 

Doch würden die USA wirklich ihre Truppen aus Deutschland abziehen, wenn die Bundesregierung nicht genug Schutzgeld an die Nato zahlt? Tatsächlich wäre dies höchst unwahrscheinlich. Der ehemalige Nato-Generalsekretär Lord Ismay erklärte 1949 wofür die Nato gegründet wurde.

 

Public Domain (CC0) – T. Anthony Bell (wikimedia.org)

Das Bündnis sei geschlossen worden, um in Europa “die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten” zu halten, zitiert die WELT den ehemaligen Nato-Generalsekretär. Aus diesem Grund würde die US-Regierung selbst im Traum nicht daran denken, die US-Streitkräfte aus Deutschland abzuziehen.

 

Die Bundeswehr wird systematisch klein und wehrunfähig gehalten, damit sie nicht in der Lage ist selbstständig die Bundesrepublik gegen äußere und innere Bedrohungen zu verteidigen und damit die Bundesregierung weiterhin Schutzgeld an die USA zahlt.

 

Der Grundgesetz-Ariktel 120 offenbart was hier wirklich vor sich geht: “Der Bund trägt die Kosten der Besatzung”. Demnach handelt es sich bei der Stationierung von US-Streitkräfte um eine Fortführung der militärischen Besetzung Deutschlands durch die sogenannten Siegermächte des Zweiten Weltkriegs.

 

Public Domain (CC0) – Rhonda Seward (wikimedia.org)

Warum zahlt die Bundesregierung jährlich mehrere Milliarden Euro Besatzungskosten, statt das Geld in die eigene Wehrfähigkeit zu investieren? Ganz einfach: Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht souverän und soll es auch nicht werden.

 

Die Bundeswehr ist nicht mal befugt die eigenen Waffensysteme selbstständig zu reparieren: Einer Antwort des Verteidigungsministeriums zufolge hat sich die Bundeswehr auf Selbstreparaturverzichtserklärungen eingelassen, die inzwischen über ein Drittel ihrer insgesamt 53 Hauptwaffensysteme betreffen. Angeblich hätte die Bundesrepublik Deutschland mit der Unterzeichnung des 2+4 Vertrags die volle Souveränität zurück erlangt. Tatsächlich wird die militärische Besetzung Deutschlands durch die Westalliierten unter den Vorzeichen der Nato fortgesetzt. Eine Zurückgewinnung der deutschen Souveränität war niemals vorgesehen. Vor diesem Hintergrund ist ein nennenswerter Abzug der US-Streitkräfte aus Deutschland höchst unwahrscheinlich.

„Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“

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Bildnachweis: Creative Commons (CC0) - pexels.com


Wegen der Energiepolitik der Bundesregierung wird die Stromversorgung in Deutschland immer instabiler. Die Bundesnetzagentur muss immer häufiger eingreifen, um einen Mega-Blackout zu verhindern und Netzschwankungen auszugleichen.

 

“Hinzugekommen ist die Möglichkeit, über den Cyberraum in die Stromversorgung einzugreifen (…) Auf ein solches Szenario müssen wir uns einstellen und vorbereiten”, zitiert die WELT den Präsidenten vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

 

Ein großflächiger Stromausfall über mehrere Tage würde ein Zusammenbruch der gesamten Infrastruktur bedeuten und eine Notstand herbeiführen. Daher warnt der BBK-Präsident Christoph Unger vor den Folgen eines Blackouts: “Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse.”

 

Jeder Haushalt soll einen Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser anlegen, meint Christoph Unger. Die Bevölkerung müsse sich auch auf Krisen und Katastrophen einstellen und vorbereiten. Dies gehöre zur Eigenverantwortung der Bürger.

 

Doch wie bereitet man sich auf solch einen Ernstfall vor? Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.

N23 – Aktuelle Nachrichten (N4/2019)

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Medienstaatsvertrag bedroht Freie Medien im Internet:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Internetfreiheit-ade-Harte-Kritik-am-geplanten-Medienstaatsvertrag-4486607.html

Großräumige Waldrodung für gigantische Windkraftanlage:

www.journalistenwatch.com/2019/07/30/thueringen-links-gruen/

Staatsanwaltschaftermittelt wegen Millionenbetrugs mit Fluechtlingsheimen:

https://www.abendblatt.de/region/niedersachsen/article226630373/Sechs-Anklagen-wegen-Millionenbetrugs-mit-Fluechtlingsheimen.html

Automatische Gesichtserkennung an öffentlichen Plätzen:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/datenschuetzer-schaar-ueber-die-gesichtserkennung-man-weiss.1008.de.html?dram:article_id=454706

Gesichtserkennung: Unser Gesicht als Datenmaske:

https://www.focus.de/digital/internet/debatte-um-biometrische-daten-gesichtserkennung-unser-gesicht-als-datenmaske_id_10983465.html

„Passenger Name Record“ – EU plant Totalüberwachung von Reisenden:

www.anti-spiegel.ru/2019/ausweitung-des-passenger-name-record-geplant-die-wird-eu-zu-einem-beispiellosen-ueberwachungsstaat

Pentagon testet flächendeckende Massenüberwachung mit Luftballons:

https://de.sputniknews.com/panorama/20190802325553688-usa-massenueberwachungssystem-luftballons-stratosphaerenballons/

Informationsminister von Venezuela wirft den USA “elektromagnetischen Angriff” auf Stromversorgung vor:

https://www.spiegel.de/politik/ausland/venezuela-stromausfall-regierung-spricht-von-elektromagnetischem-angriff-a-1278505.html

Frankreich will Laserwaffen entwickeln für Kampfeinsätze im Weltraum:

https://www.welt.de/wirtschaft/article197483339/Wettruesten-im-All-Frankreich-entwickelt-Anti-Satelliten-Laserwaffe.html

Das große Geschäft mit dem Klimawandel

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Bildnachweis: Creative Commons (CC0) - Markus Spiske (pexels.com)


Klimaschützer inszenieren sich oft als gemeinnützige Aktivisten, die keine finanziellen Interessen verfolgen und lediglich den Planeten retten wollen. Doch die Geschäftemacherei rund um Greta Thunberg zeigt worum es einigen Personen wirklich geht: Mit den Sorgen der Bevölkerung Geld verdienen.

 

CC BY 2.0 –
European Parliament (wikimedia.org)

Laut Herbert Erregger hat die schwedische Zeitung „Svenska Dagbladet“ enthüllt, dass der Schwedische Unternehmer und PR-Profi Ingmar Rentzhog die Klimaaktivistin Greta Thunberg benutzt hat, um Investoren zu werben. Etwa zehn Millionen Schwedische Kronen soll er eingenommen haben. Auch Gretas Eltern kassieren ordentlich Geld mit dem Verkauf ihres Greta-Buches „Szenen aus dem Herzen“. Die Aktien der Eltern sollen ebenfalls enorme Gewinne erzieht haben, nachdem Greta weltweit bekannt geworden ist.

 

Doch die größte Geldmacherei mit dem Klimawandel ist die geplante CO2-Steuer. Durch die Einführung von CO2-Abgaben wird voraussichtlich nicht nur die Stromversorgung durch Kohlekraftwerke erheblich teurer, sondern auch der Autobesitz, Fleischkonsum und die Lebenserhaltung im allgemeinen, weil bei der Produkten vieler Produkte CO2 entsteht.

 

Ob die Einführung der CO2-Steuer tatsächlich einen positiven Effekt auf das Klima hat, ist bisher sehr umstritten. Schließlich ist der CO2-Anteil von Deutschland im weltweiten Vergleich absolut irrelevant.

 

Wie skrupellos das Geschäft mit dem Klimawandel ist, zeigt ein aktueller Fall aus Marburg. Ein 24-jähriger Student hatte mehr als 70.000 Euro für eine Demonstration von “Fridays for Future” in Achen ausgelegt, damit zahlreiche Schüler in Sonderzügen zur Veranstaltung gekarrt werden konnten.

 

Nun muss der Informatik-Student darum kämpfen, wie vereinbart, sein Geld von den Veranstaltern der Klimademo in Achen zurück zubekommen. „Ich wurde mega verarscht“, zitiert die „Oberhessische Presse“ den Studenten. Die Veranstalter hatten mit den Zugfahrten, laut Presseberichte, über 40.000 Euro eingenommen. Ob der Student sein Geld, welches aus dem Erbe seines Vaters stammt, jemals zurück erhält, ist derzeit noch unklar.

 

Wie viele Schüler tatsächlich diese Klimademos besuchen würden, wenn sie nicht die Schule schwänzen dürften, wenn man sie nicht kostenlos zur Demonstration karren würde und sie nicht durch Schulen und Massenmedien gehirngewaschen wären, kann sich jeder selbst ausrechnen.

“Sicherheitsexperten” geben Sicherheitstipps für Frauen

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Bildnachweis: Creative Commons (CC0) - SuperFerFilm (pixabay.com)


Die Kriminalhauptkommissarin der Polizei im Rhein-Kreis Neuss, gibt regelmäßig auf Informationsveranstaltungen Ratschläge, wie sich Frauen in Gefahrensituationen, in denen sie sich bedrängt fühlen, verhalten können, berichtet die Rheinische Post in einem Artikel.

 

Creative Commons (CC0) – pexels.com

Wenn Frauen in einsamen Gegenden das Gefühl haben verfolgt zu werden, sollen sie einfach die Straße in einem 90-Grad-Winkel kreuzen und sich nicht scheuen, an einem Gebäude zu läuten oder die 110 zu wählen. So sollen Frauen selbst für ihre Sicherheit sorgen.

 

Darüber hinaus rät RP-Online unter Berufung auf die Polizei vom Einsatz von Pfefferspray ab, obwohl dies einer der effektiveren Sicherheitstipps für Frauen wäre. Man solle lieber eine Trillerpfeife benutzen.

 

Symbolbild: CC BY-SA 3.0 / Arne List (wikimedia.org)

Nachdem eine Mutter und ihr 8-jähriger Sohn am Frankfurter Hauptbahnhof von einem Wahnsinnigen vor einen fahrenden Zug geschubst wurden, empfehlen sogenannte Sicherheitsexperten zukünftig besser 2 Meter Abstand zur Bahnsteigkante zu halten.

 

Dies erinnert stark an die äußerst “hilfreiche Empfehlung” der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach den Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16: Frauen sollen besser eine “Armlänge” Abstand zu Angreifern halten.

 

CC BY-SA 4.0 – Raimond Spekking (wikimedia.org)

„Es ist immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft“, zitiert die Zeitung SHZ die Kölner Oberbürgermeisterin. „Halten Sie mindestens zwei Meter Abstand zur Bahnsteigkante und schauen Sie nicht ununterbrochen aufs Handy“, meint der Berliner Sicherheitsexperte Michael Kuhr in Bezug auf den tragischen Zwischenfall in Frankfurt.

Bei bestimmten Leuten “reicht oft schon ein falscher Blick“, zitiert in diesem Zusammenhang BILD.DE den Polizei-Psychologen Adolf Gallwitz.

 

Tatsächlich sind diese ganzen Ratschläge im Ernstfall relativ wenig hilfreich. Das einzige was tatsächlich die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum gewährleisten kann, sind starke Männer als Begleitung und effektives Selbstverteidigungs-Training für Frauen. Wenn die Bundesregierung und ihr Polizeiapparat nicht in der Lage sind die eigene Bevölkerung zu schützen, muss diese sich wohl selbst schützen.

Massenmedien verbreiten zahlreiche Falschmeldungen

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Bildnachweis: Creative Commons (CC0) - Ehrecke (pixabay.com)


Man könne den Medien ja nichts mehr glauben, hört man immer öfters von enttäuschten Bürgern. Nachdem eine RTL-Mitarbeiterin aufmerksam wurde, weil es Unstimmigkeiten in der Berichterstattung eines Kollegen gab, hat der Sender alle 104 Reportagen des früheren Mitarbeiters überprüft. Dabei kam raus, dass mindestens 21 Berichte, also etwa 20 Prozent der Beiträge, vorsätzlich verfälscht wurden, um sie größer und interessanter zu machen.

 

Creative Commons (CC0) – meineresterampe (pixabay.com)

Auch beim Spiegel wurden Anfang des Jahres zahlreiche Berichte als Falschmeldungen entlarvt. Der ehemalige Spiegel-Redakteur Claas Relotius, der sogar mit einigen Journalistenpreisen ausgezeichnet wurde, verfälschte ca. 60 Geschichten, welche teilweise auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erschienen.

 

Allein diese beiden Fälle zeigen, dass in den Massenmedien systematisch Falschmeldungen verbreitet werden. Zum Beispiel veröffentlichte die Süddeutschen Zeitung vor einigen Jahren mehrere angebliche Interviews mit Hollywoodstars wie Brad Pitt oder Sharon Stone, welche der Schweizer Tom Kummer frei erfunden hatte.

 

Die Anzahl der Fake News muss gigantisch sein: Zum Beispiel berichteten Reuters, “New York Times”, DPA und dutzende deutsche Lokalzeitungen, dass der nordkoreanische Präsident Kim Jong Un den Sondergesandten Kim Hyok Chol noch am Flughafen hätte erschießen lassen. Doch nur kurze Zeit später trat der frühere Geheimdienstchef frisch und munter in einer TV-Sendung auf.

 

Permanent warnen Massenmedien vor Fake News in Sozialen Netzwerken. Doch diese sogenannten “Qualitätsmedien” sind selbst die größten Verbreiter von Falschmeldungen. Besonders in Bezug auf politische Themen haben viele Massenmedien stark an Glaubwürdigkeit verloren. Daher ist es kein Wunder, wenn sie in aller Öffentlichkeit als “Lügenpresse” bezeichnet werden.


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