Category Archive : Video

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Bundeskanzlerin verhöhnt Bevölkerung in Neujahrsansprache (2020)

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Mehr als 100 „gefährliche Orte“ in Deutschland

Auch wenn einige Politiker permanent das Gegenteil behaupten, hat sich die Sicherheitslage in Deutschland in den vergangenen Jahren verändert. Von einer angeblichen „Verrohung der Gesellschaft“ ist immer wieder die Rede. Inzwischen existieren in allen Großstädten sogenannte „gefährliche Orte“ an denen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht, Opfer einer Straftat zu werden.

CC0 1.0 / pxfuel.com

Welche Gegenden als Gefahrenorte eingestuft sind, ist nur teilweise bekannt. So veröffentlichen zum Beispiel die Landesregierungen in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen weder Anzahl noch konkreten Standpunkt dieser Orte. Einer Auswertung von Landtagsanfragen zufolge soll es bereits über 100 „gefährliche Orte“ in Deutschland geben, berichtet T-Online. Bundesländer bzw. Städte wie Berlin gehen etwas offener mit Informationen über Kriminalitätsschwerpunkte um. So wurden im Frühjahr 2019 sieben Straßen, Plätze und Gebiete als “gefährliche Orte” deklariert. Dazu gehörten der Alexanderplatz, Görlitzer Park, Warschauer Brücke, Kottbusser Tor, Teile der Hermannstraße, den Hermannplatz sowie Teile der Rigaer Straße.

Tatsächlich besteht auch in anderen Stadtteilen permanent die Möglichkeit zum Opfer einer schweren Straftat zu werden. Berlin plant bereits die Anschaffung weiteren 1.000 Überwachungskameras. Allerdings verhindern Videokameras keine Straftaten, sondern können besten Falls bei der Aufklärung helfen.

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Hans-Georg Maaßen kritisiert das Framing der Massenmedien

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Messerattacken haben um bis zu 32 Prozent zugenommen

Messerangriffe haben in Deutschland nicht nur spürbar zugenommen, sondern auch statistisch. Täglich gibt es neue Meldungen über Messerattacken, bei denen es immer wieder zu Schwerverletzten und Todesopfern kommt. Die Täter sind oft jung, männlich und haben Migrationshintergrund.

 

CC BY-SA 2.0 / Christoph Scholz / flickr.com

Bisher wurden Messerdelikte in Deutschland nicht einheitlich statistisch erfasst. Erst in den letzten Jahren begannen die ersten Bundesländer mit der Erfassung solcher Straftaten. Die Entwicklung ist eindeutig: Alle Bundesländer, welche Messerstatistiken führen und veröffentlichen, haben steigende Fallzahlen zu verzeichnen, berichtet der Focus.

 

Besonders stark ist der Anstieg in Brandenburg. Dort haben Messerdelikte um etwa 32 Prozent zugenommen. Im Jahr 2014 wurden 263 Fälle gezählt und im Jahr 2018 waren es bereits 387 Fälle. Eine massive Zunahme. Doch auch andere Bundesländer haben mit zunehmender Messerkriminalität zu kämpfen.

 

In Hessen ist die Anzahl der „Körperverletzungs- und Tötungsdelikte unter Verwendung des Tatmittels Messer“ von 865 im Jahr 2013, auf über 1.212 Delikte im Jahr 2018 angestiegen. Eine extreme Zunahme von 28,6 Prozent.

 

In Thüringen hat sich seit 2013 die Anzahl der Messerdelikte um 29 Prozent erhöht. Waren es vor sechs Jahren noch 703 derartige Attacken, gab es 2018 schon 989 Straftaten, bei denen Messer verwendet wurden. Hinzu kommt eine Dunkelzahl von Straftaten, welche nicht bei der Polizei gemeldet wurden. Die Gesamtzahl der Messerdelikte dürfte demnach deutlich höher sein, als die polizeilichen Kriminalstatistiken darlegen. Einige Journalisten und Politiker gehen davon aus, dass diese massive Zunahme im Zusammenhang mit der Migrationspolitik der Bundesregierung steht.

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Regierung und Behörden verlieren zunehmend das Vertrauen der Bevölkerung

Das Vertrauen der Bevölkerung in die Bundesregierung und ihre Behörden hat in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Bei einer Umfrage im Jahr 2015 hielten noch 81 Prozent der Befragten die politische Stabilität Deutschlands für eine Stärke, berichtet RT Deutsch. 2019 waren bei einer anderen Umfrage nur noch 57 Prozent der Teilnehmer dieser Meinung.

 

Die Allensbach-Chefin Renate Köcher äußerte sich in einem Gastbeitrag für die FAZ über den Vertrauensverlust der Bürger:

„Ein Regierungsbündnis, das von Mitgliedern dieses Bündnisses selbst immer wieder neu in Frage gestellt wird, verliert das Vertrauen der Bürger und beschädigt den Rückhalt für das politische System … Die positive Bilanz, die sich die Koalitionspartner selbst zur Halbzeit ausgestellt haben und die durch eine Analyse der Bertelsmann-Stiftung auch Unterstützung erfahren hat, wird von den Auseinandersetzungen in der Koalition und die sie tragenden Parteien völlig überlagert.“

Die Bevölkerung verliert teilweise nicht nur das Vertrauen in Regierung und Behörden, sondern auch das Vertrauen in die etablierten Medien. Das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap hat im Auftrag des Westdeutsche Rundfunks (WDR) eine Umfrage zur Glaubwürdigkeit der Massenmedien durchgeführt. Dabei gingen 37 Prozent der Umfrageteilnehmer davon aus, dass die Politik den Medien Vorgaben in der Berichterstattung macht. Außerdem schätzten 33 Prozent die Informationen der Medien als „nicht glaubwürdig“ ein.

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Meinungsfreiheit: Repressionen gegen Andersdenkende

Ralf Schmalle auf Facebook:
https://www.facebook.com/Schmalle.Deutsche.Konservative/

Deutsche Konservative in Schleswig-Holstein:
https://www.facebook.com/deutschekonservative.sh/

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Breitscheidplatz: Bundestagsparteien behindern Aufklärung

Sicherheitspolitisches Symposium im Deutschen Bundestag:
https://www.youtube.com/watch?v=CTgzvdN1bJo

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Fast niemand will Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin

Der „Greta Hype“ scheint langsam vorbei zu sein. Noch im Sommer 2019 gab es kein Entkommen vor den Klimaaktivisten, die versuchten die ganze Welt mit ihren Teils sehr kruden Ansichten zu bekehren. Die Grünen waren dabei stets präsent. Fridays for Future und Extinction Rebellion sind dabei nur zwei Bewegungen, die den Grünen in diesem Jahr in die Karten spielten. „Ein 3. Weltkrieg wird aufgrund der weltweiten Aufrüstung immer wahrscheinlicher“, zitiert der Focus einen Aufruf der Grünen aus den 80er Jahren. Dazu ist es bekanntermaßen bisher nicht gekommen. Stattdessen warnen die Grünen jetzt vor einer drohenden Klimakatastrophe.

 

CC0 1.0 / filmbetrachterin / pixabay.com

„Linke Traumschlösser, wie die Grünen sie malen, kann Deutschland sich am Rande einer Rezession nicht leisten“, zitiert die WELT die Generalsekretärin der FDP Linda Teuteburg. Wenn wir bedenken, dass Milliarden von Menschen auf dieser Welt kein Dach über dem Kopf haben und Hunger leiden müssen, dann klingt der Ruf nach mehr Klimaschutz nach blankem Hohn. Teuteburg fügte hinzu: „Wir müssen endlich wieder darüber reden, wie wir Wohlstand nicht nur verteilen, sondern vorher auch erwirtschaften.“

 

“Wir werben um die Verantwortung dafür, die neue Zeit gestalten zu können.“, zitiert der Spiegel den Vorsitzenden der Grünen Robert Habeck, welcher noch hinzufügte, dass man ein: „”Wirtschaftsprogramm, das den Krieg der Ökonomie gegen die Natur beendet” benötigt. Doch in Anbetracht von fallenden Umfragewerten ist es etwas fragwürdig, ob die Grünen bei der nächsten Bundestagswahl eine allzu große Rolle spielen werden.

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Alice Weidel: „Was ist das für eine dumme Frage?“

Stellungnahme zur Abwahl des Vorsitzenden im Rechtsausschuss:
https://www.youtube.com/watch?v=jPOJF0qqBBM


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