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„Verteidigungsministerium“ will 2500 Soldaten nach Syrien schicken

Das Verteidigungsministerium plant laut Spiegel-Informationen einen Auslandseinsatz mit bis zu 2500 Bundeswehrsoldaten in Syrien. Angeblich wolle man eine militärische Schutzzone einrichten. Die Deutschen sollen dabei eine Führungsrolle übernehmen und drei robuste Kampfbataillone bereitstellen.

Die Bundeswehr dient schon lange nicht mehr der Landesverteidigung. Nachdem sie bereits an über 16 Standorten im Ausland eingesetzt wurde, ist es nicht weiter überraschend, dass das Verteidigungsministerium nun Soldaten nach Syrien schicken will.

 

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Bei dem geplanten Auslandseinsatz soll ein “komplett Paket” mit Aufklärern, Spezialeinheiten, Radpanzern, schwere Bewaffnung, Panzerhaubitzen, Pionieren und Minenräumern bereitgestellt werden.

 

Auch Aufklärungs- und Kampfflugzeuge sollen sich an der Mission beteiligen. Bei diesem Auslandseinsatz wird es sich nicht um einen Sonntagsspaziergang handeln. Laut dem Tagesspiegel rechnen die Bundeswehrplaner bereits mit einer Einsatzdauer von bis zu 2 Jahren.

 

Doch was passiert, wenn es zu einem militärischen Konflikt zwischen deutschen und syrischen Streitkräften kommt? Dient solch ein Zwischenfall dann als willkommener Vorwand um den Nato-Bündnisfall auszurufen?



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