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“Vereinigte Staaten” seit Gründung in über 100 Kriege verwickelt
 

Die „Vereinigten Staaten von Amerika“ (USA) waren seit ihrer Gründung vor ungefähr 241 Jahren in mehr als 100 Kriege verwickelt. Allgemeine Schätzungen gehen sogar davon aus, dass es noch viel mehr waren. Millionen Todesopfern zeichnen die Geschichte der „amerikanischen Vorherrschaft“.

 

Die Liste der Kriegsschauplätze ist lang. Ein Eintrag auf Wikipedia mit dem Titel „Timeline of United States at War“ geht davon aus, dass die „Vereinigten Staaten von Amerika“ seit ihrer Gründung mehr als 93 Kriege geführt haben. Wobei jeder einzelne Krieg unfassbare Not und Leid über Menschen und Länder gebracht hat.

 

Doch tatsächlich waren die „Vereinigten Staaten“ an noch viel mehr Kriegen beteiligt. Stellvertreterkriege, Bürgerkriege und verdeckte Kriegsführung spielen in der US-amerikanischen Machtpolitik eine große Rolle. Die Anzahl der tatsächlichen Kriegsschauplätze dürfte weit aus größer sein, als vielleicht vermutet.

 

Die „Vereinigten Staaten von Amerika“ bezeichnen sich selbst als „Leuchtfeuer der Freiheit“ und der Schützer von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten rund um den Globus. Doch das ist nur die offizielle Regierungspropaganda. Überall wo die amerikanische Armee im Kampfeinsatz war hinterließ sie Schutt, Asche und verbrannte Erde.

 

Eine Untersuchung von Global Research (Centre of Research on Globalization) geht davon aus, dass die USA seit dem Zweiten Weltkrieg für über 20 Millionen Todesopfer verantwortlich sind. Besonders seit dem Ende der Sowjetunion versuchen die USA mit aller Gewalt ihre Stellung als die alleinige Supermacht langfristig zu erhalten. Die Folgen dieser Politik sind katastrophal.

 

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