Category Archive : Umwelt

Österreich will den Einsatz von Glyphosat verbieten

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Glyphosat ist ein chemisches Phosphonat. Seit den 1970er Jahre wird die Substanz von Monsanto als Wirkstoff unter dem Namen Roundup zur Unkrautbekämpfung vermarktet. Das Pflanzenschutzmittel wird in der Landwirtschaft, im Gartenbau und in Privathaushalten eingesetzt.

 

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BUND Bundesverband
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Der Wirkstoff von Monsanto steht im Verdacht, krebserregend zu sein: „Die wissenschaftlichen Beweise für eine krebserregende Wirkung des Pflanzengifts mehren sich. Daher stellen wir den Antrag auf ein Totalverbot des Glyphosats“, sagte die Vorsitzende der Sozialdemokraten, Pamela Rendi-Wagner.

 

Eine Machbarkeitsstudie der Universität für Bodenkultur in Wien geht davon aus, dass ein Verbot von Glyphosat in Österreich nur unter gewissen Umständen von der EU gestattet wird. So wäre es notwendig neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorzulegen. Darüber hinaus müsse Österreich nachweisen, dass spezielle Probleme etwa für Umwelt oder Gesundheit bestehen, die es nur in Österreich gibt.

Ist der Infraschall von Windkraftanlagen gesundheitsschädlich?

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat unter begeisterten Beifall der Grünen eine Energiewende in Richtung “erneuerbaren Energien” vorangetrieben. Angeblich um die Umwelt zu schützen. Doch eine Untersuchung der “Finnish Association for Environmental Health (SYTe)” hat festgestellt, dass Windkraftanlagen einen negativen Einfluss auf die Umwelt haben.

 

Demnach nimmt der Infraschall von Windkraftanlagen direkten Einfluss auf die menschliche Gesundheit und verringert erst nach etwa 15 KM seine Strahlkraft. Je nach Mensch und Körper kommt es zu unterschiedlichen Beschwerden.

 

Die Erfahrung zeigt, dass nach dem Bau von Windkraftanlagen, in der Regel innerhalb weniger Monate, Menschen in der Umgebung eine Vielzahl von Krankheitssymptome bekommen, zitiert das Europäische Institut für Klima & Energie (EIKE) den Vorsitzenden der finnischen Vereinigung für Umweltgesundheit (SYTe), Markku Mehtätalo.

 

Warum also wurden in Deutschland und Europa so viele Windkraftanlagen bzw. Windräder gebaut? Sicherlich nicht aus Umweltinteressen, sondern Wirtschaftsinteressen. Tatsächlich ist die sogenannte Energiewende ein riesiges Milliardengeschäft.

Greta Thunberg bewirbt Atomkraft und bekommt massive Kritik

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In einer Mitteilung auf Facebook hat Greta Thunberg, welche von der Grünen-Politikerin Karin Göring-Eckardt bereits als Prophetin bezeichnet wurde, offenbart welches Geistes Kind sie wirklich ist: “Atomenergie ein kleiner Teil einer sehr grossen neuen kohlenstofffreien Energie-Lösung.”

 

Ausgerechnet die Umweltaktivistin Greta Thunberg befürwortet Atomkraft? Die Reaktion der Leser lies nicht lange auf sich warten. Nachdem Greta massive Kritik für ihre Aussage bekam, schrieb sie die Meldung auf Facebook um und ruderte zurück.

 

Nun ist Greta doch gegen Atomkraft aber macht trotzdem Werbung dafür: “Ich bin gegen Atomenergie, aber laut IPCC kann sie ein kleiner Teil einer sehr grossen neuen kohlenstofffreien Energie-Lösung sein.”

Mega-Blackout wird in Deutschland immer wahrscheinlicher

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Nicht nur Deutschland ist von der Gefahr eines Mega-Blackouts betroffen. Es besteht auch das Risiko eines länderübergreifenden Stromausfalls. Zum Beispiel waren im Jahr 2006 bis nach Marokko mehr als zehn Millionen Haushalte stundenlang ohne Strom.

 

Doch was passiert, wenn der Strom für mehrere Tage oder Wochen ausfällt? Die gesamte Infrastruktur würde zusammenbrechen. Ohne Strom funktioniert kein Bankautomat, kein Supermarkt, keine Verkehrsampel und kein Telefonnetz. Wenn es keine ausreichende Lebensmittelversorgung mehr gibt, kommt es früher oder später zu Unruhen und Plünderungen.

 

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Der Chef des kommunalen Netzbetreibers Berlin Energie, Wolfgang Neldner, bereitet sich mit einem Vorrat an Kerzen und Trinkwasser auf mögliche Stromausfälle vor. Er habe genug Vorräte für “eine Woche mindestens, eher mehr”, sagte Neldner der Berliner Zeitung. Auch die Bundesregierung empfiehlt eine entsprechende Krisenvorsorge.

 

Aufgrund der Energiewende werden die Strukturen der Energieerzeugung immer komplexer. Wolfgang Neldner geht davon aus, dass das Risiko von Stromausfällen wie in Berlin-Köpenick Ende Februar zunehmen könnte. 31.000 Haushalte waren damals von der Stromversorgung abgeschnitten.

 

Doch wie bereitet man sich auf solch einen Ernstfall vor? „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen“, heißt es in einem Zivilschutzkonzept der Bundesregierung.

 

Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.

 

Zu den wichtigsten Dingen bei einem längeren Stromausfall zählen Trinkwasser, Lebensmittel, Kerzen, Taschenlampen, Batterien und z.B. Gaskocher. Doch auch für die eigene Sicherheit sollte vorgesorgt sein. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, Foren und Gruppen, die Hilfestellung für Anfänger bieten. Auch die Vernetzung mit anderen Preppern ist empfehlenswert.

Uniklinikum Essen: Glyphosat ist nervenschädigend

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“Obst und Gemüse ist gesund” – Das lernen Kinder bereits im Kindergarten. Doch viele sogenannte Pflanzenschutzmittel sind es nicht. Trotzdem werden sie in der Nahrungsmittelindustrie bzw. Landwirtschaft flächendeckend eingesetzt.

 

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Mike Mozart
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Ein aktuelles Beispiel ist das glyphosathaltige Mittel Roundup von Monsanto. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) stufte im März 2017 den in den meisten Roundup-Produkten enthaltenen Stoff Glyphosat zwar nicht als krebserregend ein, doch eine aktuelle Studie belegt gesundheitliche Risiken.

 

„Unsere Versuche haben gezeigt, dass das Glyphosat-haltige Herbizid Roundup in Zellkulturen Nervenstruktur schädigt“, sagt Mark Stettner, Oberarzt für Neurologie am Uniklinikum Essen der WirtschaftsWoche.

 

Demnach hat das Herbizid bei Tierversuchen eine Nervenerkrankung verursacht, die zu Schmerzen und Lähmungen führt. Allerdings seien die Ergebnisse nicht exakt auf Menschen übertragbar, meint Stettner.

Windräder verursachen Milliarden tote Insekten

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Auf einer Parteiveranstaltung der Grünen inszenierte sich Karin Göring-Eckardt als Retterin von bedrohten Insekten:

Die Energiewende in Sachsen-Anhalt sei eine “Erfolgsgeschichte” sagte Göring-Eckardt in einem Interview. Tatsächlich verursacht diese “Erfolgsgeschichte” täglich Milliarden tote Insekten. Zu diesem Ergebnis kam eine wissenschaftlichen Einschätzung.

 

Wie lässt sich diese grüne Ideologie mit sachlichen Menschenverstand nachvollziehen? Gar nicht. Denn die Aussagen und Forderungen der Grünen sind oft widersprüchlich und völlig irrational. Insektenschutz und Windräder sind nicht miteinander vereinbar.

Die Liquidatoren – einsame Helden von Chernobyl

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Chernobyl, auch heute noch Synonym für den Schrecken, steht für eine nukleare Katastrophe ungeahnten Ausmaßes. Doch wie erging es den Arbeitern, die ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel setzten?

 

Gedenken an die Helden von Chernobyl

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Die gusseiserne Glocke hängt stumm im steinernen Bogen. An der Mauer darunter steht auf Plaketten eingraviert eine Reihe von Namen. Namen der Menschen, die in den ersten Stunden, Tagen und Wochen unter Einsatz ihres Lebens nach einer der größten Katastrophen der Welt aufgeräumt haben. Das Denkmal erinnert an die Liquidatoren von Tschernobyl.

 

Chernobyl, auch heute noch Synonym für den unsichtbaren Schrecken, steht für eine nukleare Katastrophe ungeahnten Ausmaßes. Die Hintergründe der furchtbaren Ereignisse könnt ihr in den Beiträgen Liquidatoren von Chernobyl – Wettlauf gegen den unsichtbaren Feind und Bis dass der Tod uns scheidet – Das Leben der Einsiedler von Chernobyl nachlesen.

 

Doch wie erging es den Arbeitern, die ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben? Welche Erfahrungen machten die Liquidatoren und wie geht es ihnen heute, 33 Jahre nach der Katastrophe? Diese Fragen haben uns beschäftigt, also begaben wir uns auf Spurensuche, um das Geheimnis um die Helden von Chernobyl zu lüften.

 

600.000 bis 800.000 Leben

Quellen sprechen von 600.000 bis 800.000 Liquidatoren, die in der Sperrzone im Einsatz waren. Diese Menge an Menschen ist fast unbegreiflich. Deutlicher wird es vielleicht, wenn man sich vor Augen führt, dass Frankfurt am Main etwa 750.000 Einwohner hat.

 

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Die Zahlen schwanken so sehr, weil der Begriff Liquidatoren im engsten Sinne ausschließlich für die Arbeiter genutzt wurde, die auf dem Dach des benachbarten Reaktors den verstrahlten Schutt wegräumten. Ursprünglich sollten Roboter die gefährliche Arbeit verrichten, jedoch versagten diese aufgrund der hohen Strahlung. Daher mussten schlussendlich doch Menschen, die zynisch als Bio-Roboter bezeichnet wurden, die Trümmer wegräumen. Wegen der hohen Strahlung durften sich die Menschen höchstens ein paar Sekunden dort aufhalten, Trümmer zurück in die Ruine werfen und dann wieder verschwinden. Notdürftigen Schutz gewährte dabei eine dünne Bleiweste.

 

Mit der Zeit wurde die Bezeichnung Liquidator von Chernobyl für fast alle Menschen genutzt, die bei der Katastrophe im Einsatz waren:

 

– Arbeiter, die während der Katastrophe im Kraftwerk ihre Schicht leisteten

– Feuerwehrleute, welche unmittelbar nach den Explosionen am Unfallort eintrafen

– die Brigade des Zivilschutzes aus Kiew, die kontaminierte Erde abtrug

– medizinisches Personal

– Arbeiters des Militärs, die bei der Reinging halfen und die Sperrzone kontrollierten

– Bergarbeiter, welche Tunnel gruben, um so zu verhindern, dass das kontaminierte Löschwasser ins Grundwasser und zum schmelzenden Reaktor gelangte

– Jäger, die verstrahlte Tiere erlegten

– Hubschrauberpiloten, welche Sensoren auf der Ruine platzierten und Sand auf den zerstörten Reaktor abwarfen, um diesen abzukühlen. Die Piloten warfen weitere Materialen ab, um eine weitere Katastrophe zu verhindern und die radioaktive Strahlung einzudämmen

– Transportarbeiter, welche LKWs und andere Fahrzeuge fuhren, mit denen das kontaminierte Material transportiert wurde

– Bauarbeiter, die den Sarkophag um den zerstörten Reaktor errichteten

 

Über die Risiken im Dunkeln gelassen

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Diese Liquidatoren kamen aus der gesamten Sowjetunion nach Chernobyl, etwa 240.000 stammen aus Russland. Sie alle waren unermüdlich im Einsatz, um den Schaden zu minimieren, das Risiko einzugrenzen und weitere nukleare Fallouts zu verhindern. Die ersten Arbeiter vor Ort waren zu einem normalen Einsatz gerufen worden: Die Feuerwehr sollte einen Brand löschen, die Arbeiter beim Abtransport von Schutt helfen. Niemand sprach zu diesem Zeitpunkt von einer Katastrophe. Die Arbeiter vor Ort kannten weder das Ausmaß des Ereignisses, noch waren sie genau über die Gefahren, die von dem zerstörten Reaktorblock ausgingen, aufgeklärt worden.

 

Daher trugen viele ganz normale Arbeitskleidung oder eine unzureichende Schutzausrüstung. Angst hatte jedoch kaum jemand – nur gesunden Respekt vor dem, was vor ihnen lag: ein zerstörtes Gebäude, Feuer, gefährliche Trümmerstücke und Schutt. Also hieß es anpacken und los ging es mit der Arbeit.

 

Jedoch gab es auch Arbeiter, die wussten, was passiert war. Dazu gehörten die Reservisten der sowjetischen Armee. Diese hatten den Ernstfall eines Nuklearanschlags geübt, wussten, wie sie sich im Falle von austretender Radioaktivität verhalten müssen. Die Reservisten hatten Schutzkleidung aus imprägniertem Stoff und Gummistiefel, eine Atemmaske vervollständigte das einfache Outfit.

 

Dazu kamen Anweisungen je nach Verstrahlung nur eine bestimmte Zeit vor Ort zu arbeiten. Nach dem Einsatz wurden die Strahlenwerte auf der Schutzkleidung gemessen. Hatte diese die Tagesgrenze überschritten, wurden die Arbeiter zum Duschen geschickt. Anfangs lag die Grenze bei 30 Röntgen, später sank diese auf 20 Röntgen.

 

Nach und nach sickerten die Spekulationen auch zu den anderen Arbeitern durch, der Schutz wurde verstärkt und es wurde strenger kontrolliert, Strahlung wurde akkurater und öfter gemessen. Doch für viele Liquidatoren kamen diese Vorsichtsmaßnahmen zu spät.

 

Krankheit, Gebrechen und ein schleichender Tod

Quellen sprechen von etwa 134 Arbeitern, die als Ersthelfer am Unglücksort so stark verstrahlt wurden, dass 28 von ihnen innerhalb von Tagen und Wochen starben. In den Monaten und Jahren darauf starben zehntausende weitere Menschen, hunderttausende erkrankten an verschiedenen strahlungsbedingten Gebrechen.

 

Von den 240.000 Liquidatoren aus Russland sind etwa 90.000 gestorben. Nach offiziellen Angaben war die Todesursache nur bei 10.000 von ihnen die Radioaktivität. Experten sind sich jedoch uneinig, ob die Dunkelziffer nicht weit höher liegt.

 

Zudem leiden wohl laut zahlreicher Quellen und Zeitzeugenberichten viele Liquidatoren an verschiedenen Krebserkrankungen, psychosomatische Krankheiten, wie Depressionen, und auch eine posttraumatischen Belastungsstörung ist wohl keine Seltenheit. Die Belastung zehrt an der Seele und am Körper.

 

Am Ende ganz einsame Helden

Man müsste meinen, dass die Liquidatoren für ihren Einsatz die beste Versorgung genießen und heute als Helden gefeiert werden. Diese Annahme stimmt teilweise. Das Denkmal direkt am Unglücksort ist nicht das einzige, das den Liquidatoren von Tschernobyl gedenkt. Es gibt weitere Ikonen und Gedenkstätten, wie etwa das Denkmal für die Feuerwehrmänner in Tschernobyl, das am zehnten Jahrestag eingeweiht wurde.

 

Zudem wurden Orden verliehen und die Rente etwas aufgestockt – und damit wurden die Helden von Tschernobyl in ihr Leben zurückgelassen. Doch einige fanden sich hier nicht mehr zurecht. Aufgrund von gesundheitlichen sowie seelischen Problemen fiel es ihnen schwer, sich wieder in den Alltag einzufinden. Diese einsamen Helden fallen durchs soziale Raster, aufgefangen nur von Freunden, Familie und Verwandtschaft, soweit vorhanden.

 

Heute, etwa 33 Jahre nach der Katastrophe leben nur noch wenige Liquidatoren. Man kann sie besuchen, mit ihnen sprechen und ihre Geschichten mit eigenen Ohren hören. Für uns, welche die damaligen Ereignisse von Chernobyl zumeist nur aus den Medien kennen, ist das eine Möglichkeit den direkten Kontakt zur Vergangenheit aufzunehmen und sich ein eigenes Bild über die dramatischen Ereignisse zu machen.

 

Sehen und verstehen

Doch man muss nicht die Überlebenden der Katastrophe aufsuchen, um die damaligen Geschehnisse zu begreifen. Heute ist es möglich, die ehemals streng abgeriegelte Sperrzone auch als Tourist zu besuchen.

 

Solche Fotoreisen in die Sperrzone bieten wir mit dem nötigen Respekt an. Beeindruckende und bewegende Motive warten hier auf empathische Reisende mit der Fotokamera in der Hand. Wenn ihr Chernobyl, die Sperrzone sowie die Überbleibsel aus damaliger Zeit mit eigenen Augen sehen wollt, findet ihr auf unserer Webseite Tschernobyl Abenteuerreisen alle Infos, die ihr für eure individuelle Fotoreise mit Urbexplorer benötigt.

 

Eine unserer Fotoreisen führte uns zum ehemaligen Binnenhafen. Viele der dort geschossenen Fotos könnt ihr in dem Beitrag Die rostigen Kräne im Hafen von Tschernobyl sehen. Sprecht uns bei Fragen direkt unter Kontakt an, wir helfen euch gerne weiter.

 

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„Wir müssen weniger werden, wenn es den Planeten länger geben soll“

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Eines der großen Feindbilder vieler “Klimaschützer” sind Kinder. “Den wichtigsten individuellen Beitrag zum Umweltschutz den ich leisten kann, ist der Verzicht auf Nachkommen”, sagte die bayrische Lehrerin Verena B. in einem Interview.

 

Creative Commons (CC0) – Myriams-Fotos (pixabay.com)

Der Elternbeirat des Gymnasiums, an dem Verena Brunschweiger unterrichtet, hat sich bereits über die Lehrerin beschwert. Das Vertrauensverhältnis sei aufgrund der fragwürdigen Äußerungen beschädigt. Welche Eltern möchten ihre Kinder von einer Lehrern unterrichten lassen, die Kinder abschaffen will?

 

Der Philologe Peter Silbernagel kritisiert die Äußerungen von Verena B.: “Das ist schon sehr abenteuerlich und auch eine große Anmaßung, weil es greift in die persönliche Verantwortung von Eltern ein und suggeriert etwas, was wissenschaftlich absolut unglaubwürdig und fragwürdig letztendlich auch ist.”

 

Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel und weniger Kinder würden angeblich das Klima retten, meinen sogenannte “Klimaaktivisten”. Laut der Dokumentation “Die Grüne Lüge” handelt es sich bei diesen Behauptungen um populäre und gefährliche Unwahrheiten.


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