Category Archive : Umwelt

Österreich will den Einsatz von Glyphosat verbieten

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Glyphosat ist ein chemisches Phosphonat. Seit den 1970er Jahre wird die Substanz von Monsanto als Wirkstoff unter dem Namen Roundup zur Unkrautbekämpfung vermarktet. Das Pflanzenschutzmittel wird in der Landwirtschaft, im Gartenbau und in Privathaushalten eingesetzt.

 

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BUND Bundesverband
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Der Wirkstoff von Monsanto steht im Verdacht, krebserregend zu sein: „Die wissenschaftlichen Beweise für eine krebserregende Wirkung des Pflanzengifts mehren sich. Daher stellen wir den Antrag auf ein Totalverbot des Glyphosats“, sagte die Vorsitzende der Sozialdemokraten, Pamela Rendi-Wagner.

 

Eine Machbarkeitsstudie der Universität für Bodenkultur in Wien geht davon aus, dass ein Verbot von Glyphosat in Österreich nur unter gewissen Umständen von der EU gestattet wird. So wäre es notwendig neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorzulegen. Darüber hinaus müsse Österreich nachweisen, dass spezielle Probleme etwa für Umwelt oder Gesundheit bestehen, die es nur in Österreich gibt.

Greta Thunberg bewirbt Atomkraft und bekommt massive Kritik

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In einer Mitteilung auf Facebook hat Greta Thunberg, welche von der Grünen-Politikerin Karin Göring-Eckardt bereits als Prophetin bezeichnet wurde, offenbart welches Geistes Kind sie wirklich ist: “Atomenergie ein kleiner Teil einer sehr grossen neuen kohlenstofffreien Energie-Lösung.”

 

Ausgerechnet die Umweltaktivistin Greta Thunberg befürwortet Atomkraft? Die Reaktion der Leser lies nicht lange auf sich warten. Nachdem Greta massive Kritik für ihre Aussage bekam, schrieb sie die Meldung auf Facebook um und ruderte zurück.

 

Nun ist Greta doch gegen Atomkraft aber macht trotzdem Werbung dafür: “Ich bin gegen Atomenergie, aber laut IPCC kann sie ein kleiner Teil einer sehr grossen neuen kohlenstofffreien Energie-Lösung sein.”

Mega-Blackout wird in Deutschland immer wahrscheinlicher

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Nicht nur Deutschland ist von der Gefahr eines Mega-Blackouts betroffen. Es besteht auch das Risiko eines länderübergreifenden Stromausfalls. Zum Beispiel waren im Jahr 2006 bis nach Marokko mehr als zehn Millionen Haushalte stundenlang ohne Strom.

 

Doch was passiert, wenn der Strom für mehrere Tage oder Wochen ausfällt? Die gesamte Infrastruktur würde zusammenbrechen. Ohne Strom funktioniert kein Bankautomat, kein Supermarkt, keine Verkehrsampel und kein Telefonnetz. Wenn es keine ausreichende Lebensmittelversorgung mehr gibt, kommt es früher oder später zu Unruhen und Plünderungen.

 

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Der Chef des kommunalen Netzbetreibers Berlin Energie, Wolfgang Neldner, bereitet sich mit einem Vorrat an Kerzen und Trinkwasser auf mögliche Stromausfälle vor. Er habe genug Vorräte für “eine Woche mindestens, eher mehr”, sagte Neldner der Berliner Zeitung. Auch die Bundesregierung empfiehlt eine entsprechende Krisenvorsorge.

 

Aufgrund der Energiewende werden die Strukturen der Energieerzeugung immer komplexer. Wolfgang Neldner geht davon aus, dass das Risiko von Stromausfällen wie in Berlin-Köpenick Ende Februar zunehmen könnte. 31.000 Haushalte waren damals von der Stromversorgung abgeschnitten.

 

Doch wie bereitet man sich auf solch einen Ernstfall vor? „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen“, heißt es in einem Zivilschutzkonzept der Bundesregierung.

 

Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.

 

Zu den wichtigsten Dingen bei einem längeren Stromausfall zählen Trinkwasser, Lebensmittel, Kerzen, Taschenlampen, Batterien und z.B. Gaskocher. Doch auch für die eigene Sicherheit sollte vorgesorgt sein. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, Foren und Gruppen, die Hilfestellung für Anfänger bieten. Auch die Vernetzung mit anderen Preppern ist empfehlenswert.

Uniklinikum Essen: Glyphosat ist nervenschädigend

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“Obst und Gemüse ist gesund” – Das lernen Kinder bereits im Kindergarten. Doch viele sogenannte Pflanzenschutzmittel sind es nicht. Trotzdem werden sie in der Nahrungsmittelindustrie bzw. Landwirtschaft flächendeckend eingesetzt.

 

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Mike Mozart
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Ein aktuelles Beispiel ist das glyphosathaltige Mittel Roundup von Monsanto. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) stufte im März 2017 den in den meisten Roundup-Produkten enthaltenen Stoff Glyphosat zwar nicht als krebserregend ein, doch eine aktuelle Studie belegt gesundheitliche Risiken.

 

„Unsere Versuche haben gezeigt, dass das Glyphosat-haltige Herbizid Roundup in Zellkulturen Nervenstruktur schädigt“, sagt Mark Stettner, Oberarzt für Neurologie am Uniklinikum Essen der WirtschaftsWoche.

 

Demnach hat das Herbizid bei Tierversuchen eine Nervenerkrankung verursacht, die zu Schmerzen und Lähmungen führt. Allerdings seien die Ergebnisse nicht exakt auf Menschen übertragbar, meint Stettner.

Windräder verursachen Milliarden tote Insekten

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Auf einer Parteiveranstaltung der Grünen inszenierte sich Karin Göring-Eckardt als Retterin von bedrohten Insekten:

Die Energiewende in Sachsen-Anhalt sei eine “Erfolgsgeschichte” sagte Göring-Eckardt in einem Interview. Tatsächlich verursacht diese “Erfolgsgeschichte” täglich Milliarden tote Insekten. Zu diesem Ergebnis kam eine wissenschaftlichen Einschätzung.

 

Wie lässt sich diese grüne Ideologie mit sachlichen Menschenverstand nachvollziehen? Gar nicht. Denn die Aussagen und Forderungen der Grünen sind oft widersprüchlich und völlig irrational. Insektenschutz und Windräder sind nicht miteinander vereinbar.

„Wir müssen weniger werden, wenn es den Planeten länger geben soll“

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Eines der großen Feindbilder vieler “Klimaschützer” sind Kinder. “Den wichtigsten individuellen Beitrag zum Umweltschutz den ich leisten kann, ist der Verzicht auf Nachkommen”, sagte die bayrische Lehrerin Verena B. in einem Interview.

 

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Der Elternbeirat des Gymnasiums, an dem Verena Brunschweiger unterrichtet, hat sich bereits über die Lehrerin beschwert. Das Vertrauensverhältnis sei aufgrund der fragwürdigen Äußerungen beschädigt. Welche Eltern möchten ihre Kinder von einer Lehrern unterrichten lassen, die Kinder abschaffen will?

 

Der Philologe Peter Silbernagel kritisiert die Äußerungen von Verena B.: “Das ist schon sehr abenteuerlich und auch eine große Anmaßung, weil es greift in die persönliche Verantwortung von Eltern ein und suggeriert etwas, was wissenschaftlich absolut unglaubwürdig und fragwürdig letztendlich auch ist.”

 

Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel und weniger Kinder würden angeblich das Klima retten, meinen sogenannte “Klimaaktivisten”. Laut der Dokumentation “Die Grüne Lüge” handelt es sich bei diesen Behauptungen um populäre und gefährliche Unwahrheiten.


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