Category Archive : Umwelt

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Zunehmende Zweifel am “Hitzerekord von Lingen”

Erstmals seit Aufzeichnung der Temperaturmessungen in Deutschland ist die Temperatur über 41 Grad gestiegen, behauptet der STERN. Klimaschützer sind in heller Panik: Bei einer Messstation in Lingen wurden sogar bis zu 42,6 Grad gemessen. Doch wie werden solche Messungen durchgeführt?

 

CC BY-SA 3.0 – HOWI (wikimedia.org)

Der Standort der Messstationen ist für das Endergebnis entscheidend. Gemessen wird zwei Meter über dem Erdboden, heißt es in der Basler Zeitung. Die Messgeräte befinden sich auf Grünflächen in einem Gehäuse, das von Lamellen umgeben ist, damit die Sonne nicht direkt auf die Thermometer scheinen kann aber keine Stauhitze entstehet. Außerdem muss ein Mindestabstand zu Bäumen und Gebäuden eingehalten werden.

 

Der Meteorologe Jörg Kachelmann bezweifelt, dass diese wissenschaftlichen Standards in Lingen eingehalten wurden: “Man sieht hier schön, wie die lokalen Gegebenheiten in Lingen den Rekord möglich gemacht haben, der Fehler durch die ventilationshemmende Umgebung ist rund drei Grad, wie man an den umgebenden Stationen sieht”, zitiert die Zeitung den Experten.

 

Noch im Jahr 2011 bezeichnete Kachelmann Kritiker von Geoengineering als “Nazis”. Heute kritisiert er selbst die allgemeine Berichterstattung über Wetterereignisse: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden. Die Themen klicken gut und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht (…) Was die Berichterstattung zu naturwissenschaftlichen Themen angeht erlebe ich eine Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs”, sagte Kachelmann in einem MEEDIA-Interview.

 

Bereits letzten Sommer zweifelte Kachelmann schon an der Temperaturmessung in Lingen: “Dass man in den letzten Tagen immer wieder mal von tollen Hitzewerten aus Lingen im Emsland hörte, hat weniger mit einem realen Geschehen, sondern mit dem Wachstum der Bäume im dortigen Schwimmbad zu tun, die einen laufend größeren Luftstau rund um die Wetterstation erzeugen”, schrieb Kachelmann vor fast genau einem Jahr in einem Artikel. Wie auch immer, Klimaaktivisten schlagen Alarm und instrumentalisieren die Rekordwerte aus Lingen für das große Geschäft mit dem Klimawandel.

“Grüne Lügen” – Wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten

“Während uns Politik und Wirtschaft mit sogenannter Umweltpolitik von Elektroauto bis Energiewende Sand in die Augen streuen, bleiben die dringendsten Reformen auf der Strecke” , meint Prof. Schmidt-Bleeck, Gründungs-Vizepräsident des Wuppertal Institutes.

 

Politik und Wirtschaft führen die Bevölkerung immer weiter in die Irre, heißt es in dem Buch. Die Umweltmaßnahmen würden zwar den Schadstoffausstoß reduzieren, sorgen aber für einen erhöhten Bedarf an Ressourcen: Mehr Wasser, mehr seltene Erden und viele andere Rohstoffe.

 

Der Abbau solcher Rohstoffe unter dem Vorwand des Klimaschutzes führe, laut Schmidt-Bleeck, zunehmend zu Umweltzerstörung und Verschmutzung und würde den sogenannten Klimawandel sogar noch befeuern.

 

Das von Prof. Schmidt-Bleeck veröffentlichte Buch “Grüne Lügen” ist zwar schon etwas älter, aber immer noch aktuell. Schließlich dreht sich die Politik in Deutschland fast nur noch um den sogenannten Klimaschutz und die geplante Verkehrs-, und Energiewende.

 

Das vorgestellte Buch kann auf Amazon erworben werden!

„Knallharte Geschäftemacherei mit dem Klimaschutz”

Klimaschützer inszenieren sich oft als gemeinnützige Aktivisten, die keine eigenen Interessen verfolgen und lediglich den Planeten retten wollen. Doch die Geschäftemacherei rund um Greta Thunberg zeigt worum es einigen Personen wirklich geht: Mit den Sorgen der Bevölkerung Geld verdienen.

 

CC BY 2.0 –
European Parliament (wikimedia.org)

Laut Herbert Erregger hat die schwedische Zeitung „Svenska Dagbladet“ enthüllt, dass der Schwedische Unternehmer und PR-Profi Ingmar Rentzhog Greta Thunberg benutzt hat, um Investoren zu werben. Etwa zehn Millionen Schwedische Kronen soll er eingenommen haben.

 

Auch Gretas Eltern kassieren ordentlich Geld mit dem Verkauf ihres Greta-Buches „Szenen aus dem Herzen“. Auch die Aktien der Eltern haben enorme Gewinne erzieht, seit dem Greta weltweit bekannt geworden ist.

 

Doch die Größte Geldmacherei mit dem Klimaschutz ist die geplante CO2-Steuer. Durch die Einführung von CO2-Abgaben wird voraussichtlich nicht nur die Stromversorgung durch Kohlekraftwerke erheblich teurer, sondern auch der Autobesitz, Fleischkonsum und die Lebenserhaltung im allgemeinen, weil bei der Produkten vieler Produkte CO2 entsteht.

 

Ob die Einführung der CO2-Steuer tatsächlich einen positiven Effekt auf das Klima hat, ist bisher sehr umstritten. Schließlich hat Deutschland im weltweiten Vergleich fast kein Einfluss auf das Klima.

“Privaten Autobesitz wird es 2030 nicht mehr geben”

Tatsächlich gibt es in der Politik zunehmend Bestrebungen den privaten Autobesitz drastisch einzuschränken. Dipl.-Ing. Gerhard Greiner schlägt vor, stattdessen auf Car-Sharing, Roller, Scooter und Fahrräder zurückgreifen.

 

In einem Interview fordert der sogenannte “Verkehrsexperte” Heiner Monheim die Abschaffung von zwei Drittel der Autos in Deutschland. Dies will er erreichen, indem die Kosten dermaßen in die Höhe getrieben werden, bis sich kaum jemand noch ein Auto leisten kann.

 


Wir brauchen Mut zu einer Entmotorisierungspolitik. Zwei Drittel aller Autos müssen verschwinden und zwar nicht nur von den Straßen, sondern auch von den Parkplätzen.” (Heiner Monheim)


 

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will den privaten Autobesitz einschränken. Bereits im Jahr 2017 sagte Merkel bei einem Besuch im argentinischen Wissenschaftszentrum Polo Científico: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“

“Man muss den Leuten sagen, dass apokalyptische Zustände auf sie zukommen”

Eine regelrechte Klimahysterie überzieht die Bundesrepublik. Die Grünen-Politikerin Lisa Badum warnt vor “apokalyptischen Zuständen” wie in Subsahara-Afrika, auf den Pazifikinseln und in Südostasien. “Auch Europa wird keine Insel der Seligen bleiben”, meint die Grünen-Sprecherin.

 

Lisa Badum will in den nächsten 10 Jahren Verbrennungsmotoren abschaffen um das Klima zu retten: “Ein neues Auto fährt 10 oder 15 Jahre, da muss man einfach sagen, ab diesem oder jenem Punkt gibt es keine Verbrenner mehr. Anders geht es nicht. Selbst 2030 ist schon total moderat.”

 

Der sogenannte “Verkehrsexperte” Heiner Monheim geht sogar noch weiter. Er will den privaten Autobesitz massiv einschränken: “Wir brauchen Mut zu einer Entmotorisierungspolitik. Zwei Drittel aller Autos müssen verschwinden und zwar nicht nur von den Straßen, sondern auch von den Parkplätzen.”

 

Doch das reicht der Grünen-Politikerin Lisa Badum noch nicht. Sie will auch Kohle und Ölheizungen verbieten: “Natürlich brauchen wir ein Aus des Verbrenners 2030, sowie den Kohleausstieg bis spätestens 2030 oder ein Verbot von Ölheizungen.” Dies soll durch eine umfassende CO2-Steuer erzwungen werden.


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