Category Archive : Umwelt

Fluglinien lassen leere Flugzeuge fliegen und verschwenden tonnenweise Kerosin

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Die Nachfrage nach Flügen ist aufgrund des Coronavirus weltweit eingebrochen. Europäischen Vorschriften zufolge müssen Fluggesellschaften, die außerhalb des Kontinents operieren, weiterhin 80% ihrer zugewiesenen Flugzeiten nutzen, da sonst die Gefahr besteht, dass sie an einen Wettbewerber verloren gehen, heißt es in einem Bericht vom Businessinsider unter Berufung auf Times of London.

 

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Dies habe dazu geführt, dass einige Betreiber mit enormen Kosten leere Flugzeuge durch Europa fliegen lassen. Der britische Verkehrsminister Grant Shapps schrieb an den zuständigen Flughafenkoordinator und forderte die Aussetzung dieser Vorschriften während der Krise, um weitere unnötige Umwelt- und Wirtschaftsschäden zu vermeiden.

 

„Ich bin besonders besorgt darüber, dass Fluggesellschaften zur Erfüllung der 80/20-Regel gezwungen sein könnten, Flugzeuge mit sehr geringer Auslastung oder sogar leer zu fliegen, um ihre Flugzeiten zu behalten“, schrieb Grant Shapps an die Flughafenkoordination Ltd (ACL). Eigentlich müsste die Klimaaktivisten Greta Thunberg Alarm schlagen. Doch Kritik hat es bisher nicht gegeben.

Fraktionschef der Grünen befürwortet Abholzung: „Es ist richtig, dass gerodet wird”

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Die Grünen galten bis zum Eintritt in den Kosovokrieg als Antikriegspartei. Ebenso inszenierten sich die Grünen als Umweltpartei. Doch das dürfte spätestens jetzt vorbei sein. Schließlich fügen sie mit ihrer Energie- und Verkehrspolitik der Umwelt erheblichen Schaden zu. Selbst vor der Abholzung von Wäldern schrecken die Grünen nicht mehr zurück, wenn es ihrer Agenda nutzt. In Grünenheide soll ein Kiefern- bzw. Nutzwald abgeholzt werden, damit dort E-Autos hergestellt werden können.

 

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„Schlägt Ihr Herz mehr für Elektroautos oder für den Baumbestand?“, fragte der Spiegel den Grünenpolitiker Anton Hofreiter in einem Interview. „Im Fall Tesla halte ich es für richtig, dass gerodet wird“, antwortete Hofreiter. Man Müsse unterscheiden zwischen einem artenreichen, vielfältigen und deshalb ökologisch hochwertigen Wald und einer Kiefernplantage, meint der Grünenpolitiker. Dass aber auch ein Nutzwald Tiere, Insekten und Pflanzen beherbergt und ebenfalls wichtig für das Klima ist, wird von Hofreiter einfach ignoriert. Die Umweltschutzorganisation Grüne Liga sieht in den geplanten Baumaßnahmen zur Errichtung der E-Auto-Fabrik sogar eine Gefahr für die Trinkwasserversorgung und befürchtet eine zunehmende Verkehrsbelastung in der betroffenen Region. Das alles ist den Grünen scheinbar egal. Schließlich geht es hier um ein Milliardengeschäft mit E-Autos.

Die Grünen befürworten Abholzung für E-Auto-Fabrik

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Um die Fabrik in Grünheide errichten zu können, soll bis zum Jahresende ein Nutzwald von bis zu 150 Hektar plattgemacht werden. Die Grünen halten das für eine gute Idee und stellen sich gegen die Umweltschützer. „Eine Kiefernholzplantage zum Kampffeld zu machen, ist absurd. Das hat mit Naturschutz nichts zu tun”, zitiert der Focus den Vizefraktionschef der Grünen, Oliver Krischer.

 

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Angeblich würden Naturschutzvereine das Artenschutzrecht missbrauchen, um gegen Klimaschutz und die Energiewende vorzugehen, meint Krischer. In Wirklichkeit missbraucht die E-Auto-Lobby den Klimawandel, um gigantische Wirtschaftsprogramme durchzusetzen. Selbst vor der Abholzung einer riesigen Waldfläche von bis zu 1.5 Millionen Quadratmetern machen die Grünen keinen halt. „Man muss nicht immer gegen alles sein. Wie abwegig, eine Kieferplantage zu einem Wald zu erklären”, agitierte der Grünenpolitiker Oliver Krischer. Man solle die Kirche im Dorf lassen und die „Zukunftsinvestition von Tesla zügig möglich machen”. Auch wenn Krischer es nicht wahrhaben will , handelt es sich bei Kieferplantage per Definition und einen Wald, der sich positiv auf das Klima auswirkt und vielen Tieren und Insekten einen Lebensraum bietet.

„Geoengineering im Kampf gegen den Klimawandel”

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Geoengineering ist der Oberbegriff für eine Reihe von Technologien, die helfen sollen, den Klimawandel abzubremsen, heißt es in einem aktuellen Artikel, der vom Focus veröffentlicht wurde. Tatsächlich bieten diese Technologien die Möglichkeit das Klima und Wetter zu beeinflussen und als Waffe zu verwenden, indem man zum Beispiel Stürme oder Dürren erzeugt.

 

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Die Buschbrände in Australien seien das jüngste Beispiel dafür, wie weit der Klimawandel fortgeschritten ist, heißt es im Focus. Doch vielleicht sind die Buschbrände in Australien ein jüngstes Beispiel dafür, dass Geoengineering sich bereits in Anwendung befindet. Angeblich werden solche Ereignisse immer öfter vorkommen, wenn sich unser Planet bis zum Jahr 2100 um 4 Grad Celsius erwärmt. Doch vielleicht werden solche Ereignisse immer öfter vorkommen, weil der Mensch Gott spielt und das Klima und Wetter manipulieren will.

 

Die Existenz von Geoengineering galt viele Jahre als Verschwörungstheorie. Nun berichten Massenmedien und Wissenschaftlicher immer offener über diese Theologie. Selbstverständlich wolle man lediglich den “menschengemachten Klimawandel” aufhalten. Doch vielleicht haben Experimente mit Geoengineering überhaupt erst zur globalen Erwärmung beigetragen. “Wir brauchen eine neue Erzählweise, eine neue Darstellung des Klimawandels”, sagt Rob Jackson, Erdsystemwissenschaftler der Stanford-Universität.

 

Was hier wirklich vor sich geht, offenbart eine Studie der US-Air-Force von 1996 mit dem Titel: „Owning the Weather in 2025“. Was übersetzt in etwa bedeutet: „Kontrolle übers Wetter ab 2025“. Mit einer Kombination aus verschiedenen Technologien will man offensichtlich bis zum Jahr 2025 die Kontrolle über das Klima und das Wetter erlangen.

Grünen-Politikerin plant Fahrverbot für Verbrennungsmotoren in Berlin

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Die Verkehrs- und Energiepolitik in Deutschland nimmt immer wahnwitzigere Züge an. Die Bundesregierung hat unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Verbrennungsmotoren den Kampf angesagt. Ab dem Jahr 2035 sollen in ganz Berlin keine Benziner- und Dieselfahrzeuge mehr fahren dürfen, berichtet die Berliner Morgenpost. Sollte sich dieser Plan durchsetzen, werden voraussichtlich weitere Städte folgen und ebenfalls Fahrverbote einführen.

 

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Um mehr Geld für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs zu bekommen, soll der Senat neue Finanzierungsmöglichkeiten wie eine City-Maut oder eine auch von Autofahrern zu tragende Nahverkehrsabgabe einführen. Grünen-Politikerin und Umweltsenatorin Regine Günther will Verbrennungsmotoren aus der Stadt verbannen.

 

„Ein Weiter-So in der Klima- und Energiepolitik ist keine Option mehr“, heißt es in einer Senatsvorlage von Regine Günther. Beim Flugverkehr sollen die Gebühren sich stärker am Schadstoffausstoß ausrichten. Auch der Gebäudesektor müsse einen viel höheren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wenn die Grünenpolitikerin ihre Pläne durchsetzt, wird vermutlich der Nahverkehr teurer, sowie der Flugverkehr und die Kosten im Immobiliensektor.

E-Autos: Lithiumabbau gefährdet Wasserversorgung in Atacama

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Um das Lithium in der Atacama-Wüste in Chile abbauen zu können, müssen riesige Mengen Wasser aus dem Erdboden hochgepumpt werden. Das Wasser enthält Lithiumkarbonat, welches für die Herstellung von Smartphones, Computern und eben Elektroautos benötigt wird. “Bevor die Minengesellschaften hierher kamen, gab es eine Menge Wasser”, zitiert die Deutsche Welle (DW) den Bauern Hugo Diaz. “Aber der Bergbau hat das Grundwasser verbraucht, die Firmen nehmen sogar Wasser aus dem Fluss, so dass wir Bauern nicht mehr das Wasser bekommen, das wir brauchen.”

 

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Die Energiepolitik und die Verkehrswende der Bundesregierung ist völlig skrupellos und nimmt keine Rücksicht auf andere Länder. “Wir brauchen das Wasser nicht nur für unsere Landwirtschaft, sondern auch für unsere traditionellen Bräuche. Wasser ist Leben”, zitiert DW den Bauer Vladimir Reyes. “Heute können nur noch sehr wenige Bauern ihren Lebensunterhalt hier verdienen.”

 

Um Lithium zu gewinnen, wird das abgepumpte Grundwasser einfach der glühenden Sonne der Wüste überlassen, bis 95 Prozent des Wassers verdunstet sind. Das Lithium wird durch einen chemischen Prozess aus dem Rückstand abgetrennt und in die Verbindungen für wiederaufladbare Batterien umgewandelt. Sollte der weltweite Bedarf an Lithium steigen, könnten ganze Regionen unbewohnbar werden, weil es irgendwann keine ausreichende Grundwasserversorgung mehr gibt.

Umfrage: Jeder Dritte hält Klimadebatte für übertrieben

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Politik und Medien suggerieren immer wieder, dass es in Deutschland in Bezug auf die Klimapolitik der Bundesregierung einen gesellschaftlichen Konsens gäbe. “Es gab einen gesellschaftlichen Konzens zum Kohleausstieg”, behauptete die Parteichefin der Grünen Annalena Baerbock in einer Pressekonferenz im Januar. Doch in Wirklichkeit wurde die Gesamtbevölkerung niemals gefragt. Lediglich stichprobenartige Umfragen wurden durchgeführt.

 

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Bei einer aktuellen Unfrage hielten fast die Hälfte der Befragten die Klimadebatte für übertrieben oder waren sich nicht sicher, wie die Debatte einzuschätzen ist. In Ostdeutschland waren sogar 40 Prozent der Meinung, dass die Folgen des Klimawandels übertrieben dargestellt werden.

 

Die andere Hälfte der Befragten (53 Prozent) meinte, dass die Klimadebatte nicht übertrieben sei. Der Physik-Professor Sigismund Kobe glaubt, dass sich die klimapolitisch bedingte Energiewende sozusagen in Luft auflösen wird. “Wenn weiterhin wie bisher natur- und ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien ausgeblendet werden, wird das gesamte bisherige Konzept der Energiewende platzen wie eine bunte Seifenblase”, sagte Kobe dem Presseportal EIFELON.

Anwohner sind wegen Windräder auf Campingplatz geflüchtet

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Seit Jahren wird Windkraft in Deutschland als umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Stromerzeugung beworben. Doch an der Umweltfreundlichkeit von Windrädern bestehen erhebliche Zweifel. Zum einen gefährden die Windräder vom Aussterben bedrohte Vogelarten sowie Fledermäuse und zum anderen gibt es Hinweise auf gesundheitliche Risiken bei Menschen, die in der Nähe solcher Windkraftanlagen wohnen.

 

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Hermann O. und Insa B. haben jahrelang im direkten Umfeld solcher Anlagen gelebt. Weil Hermann massive Probleme mit seiner Gesundheit bekam, entschloss sich das Pärchen ihr Haus zu verlassen und auf einen Campingplatz und später in eine Ferienwohnungen zu ziehen, berichtet T-Online. Demnach planen sie sogar ein neues Haus zu kaufen. “Hier stehen 42 Windräder. Die nächsten stehen bis auf 650 Meter circa am Haus”, erklärte Hermann den Medien. “Dahinter ist der nächste Windpark, da stehen 120 circa. Wir sind eingekreist.”

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat unter begeisterten Beifall der Grünen eine Energiewende in Richtung “erneuerbaren Energien” vorangetrieben. Angeblich um die Umwelt zu schützen. Doch eine Untersuchung der “Finnish Association for Environmental Health (SYTe)” hat festgestellt, dass Windkraftanlagen einen negativen Einfluss auf die Umwelt haben. Demnach nimmt der Infraschall von Windkraftanlagen direkten Einfluss auf die menschliche Gesundheit und verringert erst nach etwa 15 KM seine Strahlkraft. Je nach Mensch und Körper kommt es zu unterschiedlichen Beschwerden.

VW-Chef wünscht sich eine „höhere CO2-Steuer von der Politik“

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Politik und Wirtschaft bedienen sich hemmungslos am Einkommen der Arbeitnehmer. Das neue Geschäftsmodell heißt CO2-Steuer. Der Preis für eine Tonne CO2 wurde von der Bundesregierung auf 25 Euro festgelegt. Doch dem VW-Chef Herbert Diess reicht das nicht. „Schauen wir uns doch mal in Europa um: In Schweden haben wir mehr als 100 Euro je Tonne und das funktioniert gut“, zitiert das Handelsblatt den VW-Vorsitzenden unter Berufung auf die FAZ.

 

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Ursprünglich lag der geplante CO2-Preis bei 10 Euro pro Tonne. Dann wurde er auf 25 Euro hoch gesetzt. Doch die Steuer könnte noch ein weiteres Mal steigen. Scheinbar soll dies den Verkauf von E-Autos fördern und Fahrzeuge, welche mit Benzin oder Diesel betrieben werden unattraktiv machen. „Wir sind uns noch ziemlich sicher, dass wir mithalten können, wenn wir jetzt in der Elektromobilität schnell hochfahren“, erklärte der VW-Chef.

 

Der Chef des Automobilzulieferers Bosch, Volkmar Denner, sieht durch die geplante Verschärfung der CO2-Vorgaben der EU-Kommission, die Jobs in der Autobranche gefährdet. „Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigung der betroffenen Unternehmen“, sagte Denner der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ mit Blick auf die Pläne der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.


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