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UN Agenda 2030 zur Errichtung einer totalitären Weltordnung

Am 25. September 2015 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York eine globale Agenda, welche aus 17 Zielen und 169 Unterzielen besteht. Wikipedia zufolge lautet der offizielle Titel in Deutschland „Transformation unserer Welt: Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“. Angeblich soll diese Agenda einer weltweiten Entwicklung auf ökonomischer, ökologischer sowie sozialer Ebene dienen.

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Die UN behauptet bis zum Jahr 2030 auf der ganzen Welt unter anderem Armut und Hunger abschaffen zu wollen, allen Menschen ein gesundes Leben zu gewährleisten, den Zugang zu hochwertiger Bildung zu ermöglichen und genügend Arbeitsplätze bereitzustellen.

Doch bei einem genaueren Blick auf die 17 Hauptziele der Agenda 2030 wird deutlich, worum es dabei wirklich geht. Die UN will bis zum Jahr 2030 die Kontrolle über sämtliche Kernaufgaben ihrer Mitgliedsstaaten übernehmen.

Auf der Webseite des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wurden die 17 Ziele zusammengefasst. „Die Agenda 2030 gilt für alle Staaten dieser Welt“, heißt es dort in einem Text. Die Ziele dieser Agenda umfassen fast alle wichtigen Bereiche der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Auf der globalisierungskritischen Webseite „Unite or Die“ geht man davon aus, dass es sich bei der Agenda 2030 um einen Versuch der Übernahme aller Nationen des Planeten durch eine globale Zentralregierung handelt. Jedes Land ist verpflichtet die Agenda der UN umzusetzen.

„Deutschland übernimmt Verantwortung und ist bereit, gemeinsam mit seinen Partnern zum erforderlichen Wandel beizutragen“, heißt es auf der Internetseite des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Man könne die Ziele der Agenda 2030 nur durch eine intensive Zusammenarbeit im Rahmen einer neuen globalen Partnerschaft erreichen. Offensichtlich gibt die deutsche Bundesregierung freiwillig die Restbestände ihrer nationalen Souveränität auf, um zu einem Verwaltungsorgan der sich im Aufstieg befindenden Weltregierung zu werden.

Parallel zur Agenda 2030 der Vereinten Nationen läuft das Programm ID2020. Demnach sollen alle Menschen eine digitale Identität bekommen, welche in einer zentralen Datenbank gespeichert werden. Der Aufbau solch einer Datenbank hätte laut der offiziellen Webseite ID2020.org angeblich positive Vorteile. Besonders unregistrierte Obdachlose und Flüchtlinge könnten davon profitieren, behaupten die Befürworter.

Diese würden dadurch einen besseren Zugang zu Dienstleistungen wie medizinische Versorgung und Sozialleistungen sowie Wahlrecht oder Bildung bekommen. Doch offensichtlich will man hier eine Art Weltbürger schaffen, der eindeutig identifizierbar ist und sich vor dem langen Arm der Weltregierung in keinem Land noch verstecken kann.

Doch diese Weltregierung in Form der Vereinten Nationen ist nicht demokratisch legitimiert und gibt lediglich vor im Interesse der Menschheit zu handeln. In Wirklichkeit wird diese Zentralregierung von einer verhältnismäßig kleinen Machtelite gesteuert, welche bis zum Jahr 2030 die absolute Kontrolle über alle Länder des Planeten übernehmen will.

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