Quellenangabe: neutrino-energy.com



Teufelskreis: Globale Erwärmung bringt höheren Energieverbrauch mit sich

Ein Bericht von Alexander Penzlin: Ein Forscherteam aus mehreren Staaten der Welt kommt im Rahmen von Studien und Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel zusätzlich enorme Mengen Energie benötige. Die globale Erwärmung erweist sich damit als zusätzliche Ursache für den wachsenden Energiehunger der Welt.

Energie bestimmt die Zukunft

Wie die genaue Zukunft der Welt und ihrer Bevölkerung aussieht, hängt nicht zuletzt von der vorhandenen Energie ab. Wie gut und wie schnell ist diese in welchen Mengen verfügbar? Nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Weltbevölkerung hängt davon ab, wie es um den Faktor Energie bestellt ist. Auch das Befinden der Menschen richtet sich nach der vorhandenen Energie aus. Dabei sieht die Zukunft zumindest momentan alles andere als rosig aus. Der Mineralölkonzern BP gab unlängst seinen Weltenergiebericht heraus, der von einem neuerlichen Anstieg des Energieverbrauchs berichtet. Dieser Anstieg beläuft sich für 2018 auf knapp drei Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Wird dieser Wert in Relation zu den Werten der letzten zehn Jahre gesetzt, ergibt sich eine Verdopplung des Energieverbrauchs. Bereits hier stellt sich die Frage: Woher soll die benötigte Mehrenergie kommen?

 

Energiehunger durch den Klimawandel?

Einige Forscher stellen nun die Vermutung an, dass der wachsende Energieverbrauch, der sich mittlerweile zu einem Energiehunger ausgewachsen hat, auch durch die globale Erwärmung aufgetreten sein kann. Doch hier stellt sich eine weitere Befürchtung: Was, wenn sich daraus ein Teufelskreis ergibt? Steigen die Temperaturen der Erde, steigt auch der Energieverbrauch drastisch weiter. Damit wiederum werden mehr Emissionen frei, die sich schädlich auf das Klima auswirken. Hier schließt sich der Kreis, denn mehr schädliche Emissionen bedeuten eine noch stärkere globale Erwärmung. Die Experten präsentierten eine entsprechende Darstellung, die eine solche schnell drehende Aufwärtsspirale deutlich zeigt.

Schon früher gab es Studien, die nach einem Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und dem steigenden Energieverbrauch suchten. Dabei wurden allerdings nur wenige Klimamodelle berücksichtigt, außerdem wurden nur einzelne Länder oder sogar nur wenige Sektoren in die Berechnung mit einbezogen. Teilweise basierten die Studien auf den Daten zu einzelnen Kontinenten, nie aber auf den Daten der ganzen Welt. Im Fachjournal „Nature Communications“ wurde ein Forschungsergebnis vorgestellt, das die Daten von insgesamt 21 Klimamodellen berücksichtigt. Außerdem wurden hier fünf verschiedene Szenarien der Sozioökonomie in Relation gesetzt, heraus kam dabei ein Modell, das den Ansprüchen an eine statistische Auswertung genügte. Die verschiedenen Energiequellen und Wirtschaftssektoren wurden berücksichtigt und somit ließ sich der voraussichtliche Energiebedarf bis zum Jahr 2050 darstellen. Dabei wiederum gab es zwei Varianten, von denen sich eine mit dem langsamen und moderaten Klimawandel befasst. Die zweite Variante drehte sich um eine dramatische globale Erwärmung. Dabei traten furchtbare Ergebnisse hervor.

 

Ergebnisse der Studie: Bedenkliche Erderwärmung sorgt für Energiehunger

Die meisten Studien nutzten bisher die Daten zum Wachstum von Bevölkerung und Wirtschaft und stellten damit einen moderaten Energiebedarf bzw. ein langsames Wachstum des Energieverbrauchs dar. Die Ergebnisse der oben genannten Studie aber zeichnen ein anderes Bild. Je nach Modellvariante ergibt sich durch eine Erwärmung des globalen Klimas ein gesteigerter Energiebedarf um 11 bis 27 Prozent, vielfach werden diese Befürchtungen aber noch übertroffen. Derartige Berechnungen gehen gar von einem Anstieg des Energiebedarfs um 25 bis 58 Prozent aus.

 

Die stärksten Auswirkungen des Klimawandels und die größte Steigerung des Energiebedarfs werden den Studien zufolge die USA, China, Südeuropa und große Teile der tropischen Regionen erleben. Der Energieverbrauch wird vor allem durch den Mehrbedarf an Strom steigen, der wiederum für die Kühlsysteme in den Unternehmen nötig ist. Egal, ob Servicebereich oder Industrie: Sie alle haben einen enormen Strombedarf für die Kühlung von Produktionshallen, Lagerräumen, Büroräumen usw.

 

Wie genau sich der Energieverbrauch entwickeln wird, hängt unter anderem von den folgenden Punkten ab:

– Menge der ausgestoßenen Treibhausgase
– Entwicklung der Energiepolitik in den verschiedenen Ländern
– Darstellung regionaler Klimamodelle

 

Insgesamt ergibt sich ein gewaltig wachsender Energiebedarf durch die notwendige Kühlung in den heißen Monaten und durch das enorme Bevölkerungswachstum und deren Nutzung von immer mehr elektronischen Geräten insbesondere auch in den Schwellenländern und der 3. Welt. In Zukunft werden auch Länder „vollelektrifiziert“ sein, die derzeit erst beginnen eine geregelte Energieversorgung aufzubauen, das gilt insbesondere für viele ländliche Gebiete die zur Zeit elektrisch noch gar nicht oder nur unzureichend erschlossen sind.

 

Neue Lösungen zum Klimaschutz durch Neutrinos

Momentan scheinen die Neuentwicklungen und Erkenntnisse der Neutrino Physik ein Retter für die Zukunft zu werden. Neutrinos sind kleinste elementare hochenergetische unsichtbare Partikelchen von der Sonne oder aus dem Kosmos, die in Zukunft zur Energiegewinnung Verwendung finden. Dazu waren in den letzten Jahren einige Erkenntnisse notwendig, Es handelt sich um die Entwicklung neuer Werkstoffe, die dotierte Kohlenstoffderivate nutzen und damit bestimmte Mechanismen auslösen, mit denen kosmische und solare Strahlenspektren in Strom umgewandelt werden können. Das Prinzip der Nutzung nicht-sichtbarer Strahlung lässt sich mit der Wirkung einer Solarzelle vergleichen, die allerdings nicht nur dann funktioniert, wenn sie direktes Licht abbekommt. Die Lösung bei der Neutrinovoltaic hingegen, funktioniert auch bei absoluter Dunkelheit.

 

Solche neuen Lösungen sind derzeit dringend gefragt, wenn es um den Klimaschutz geht. Momentan wird die kleinste Neutrino-Zelle vorgestellt, die aus einer speziellen Folie besteht, die wiederum mit Nanopartikeln beschichtet worden ist. Die nichtsichtbare Strahlung hat den großen Vorteil, dass sie weder an Tageszeiten noch an Witterungen gebunden ist, sie steht immer und überall zur Verfügung und kann mit der Neutrinovoltaic entsprechend genutzt werden. Eine Verschattung ist nicht möglich, auch der geografische Ort ist völlig irrelevant. Mithilfe dieser neuen Lösung lassen sich heute bereits kleinere elektrische Geräte mit genügend Strom versorgen. Die Technologie ist allerdings skalierbar, es bleibt abzuwarten wie schnell diese Technologie in der Lage ist, in Zukunft auch bei größeren Elektrogeräten völlig autonom für ausreichend Energie zu sorgen.

 

Holger Thorsten Schubart, seines Zeichens nach CEO der Neutrino Energy Group, gibt zu, dass die bisher gewonnene Energiemenge noch sehr klein ist. Doch er sieht das enorme Entwicklungspotenzial und vergleicht seine kleine Zelle mit der Solarenergie. Diese war anfangs auch nur in der Lage, Taschenrechner und Armbanduhren mit genügend Energie zu versorgen. Heute hingegen hat sich die Solarenergie zu einer sehr ernstzunehmenden Technologie entwickelt, die ganze Haushalte mit Strom versorgen kann und deren Bedeutung so weit reicht, dass diese Form der Energiegewinnung aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist. Angesichts dessen, dass sich die technischen Erkenntnisse wahrhaft überschlagen und die Wissenschaft ständig Neuerungen in petto hat, kann aus Utopien von gestern schnell Alltag werden.

 

Zeitgleich mit der Verbesserung der Leistung der Energiezellen sinkt der Strombedarf des einzelnen Gerätes, deren Energieverbrauch heute längst nicht mehr mit dem Verbrauch von vor einigen Jahren zu vergleichen ist. Viele Geräte ließen sich mühelos mit 12 oder 24 Volt Gleichstrom betreiben und sind nicht mehr auf die Versorgung durch großen Energiekonzerne angewiesen sobald sie einen autonomen Energiewandler verbaut haben. Ein Transport des Stroms über weite Strecken wäre längst nicht mehr nötig, gäbe es diese dezentrale Versorgung bereits. Zudem sind die Verluste beim Transport bisher sehr groß. Nicht zuletzt aus diesem Grund entstand die Überlegungen zur Neutrinovoltaic-Technologie, die konsequent auf eine dezentrale Stromerzeugung direkt dort setzt, wo die Energie auch benötigt wird. Die kleinen Elementarteilchen mit der hohen Energie besitzen eine nur sehr winzige Masse, mit der nur schwache Wechselwirkungen zu erzeugen sind. Die Teilchen werden hierbei im Übrigen nicht eingefangen, sondern die Energiegewinnung beruht auf atomaren Vibrationen, die die Teilchen bewirken und die in Resonanz verstärkt Elektronen auf metallischen Trägern in Bewegung versetzen.

 

Die Masse macht’s

Es ist wie in vielen Bereichen des täglichen Lebens: Ein einzelnes Teilchen kann nicht viel bewirken, aber Masse und Anzahl machen den Unterschied. So auch bei der Neutrino-Energiezelle, bei der die Summe der Teilchen die benötigte Energiemenge ergibt. Die Energie , die daraus stammt, ist grundsätzlich unendlich und steht immer und überall zur Verfügung. Damit steht den Menschen in der Zukunft eine Lösung für den sich immer stärker entwickelnden Energiehunger zur Verfügung. Diese Energiequelle ist sauber und unbegrenzt vorhanden. Es geht ausschließlich noch um die technischen Umsetzungen. Allerdings ist es sicher noch ein weiter Weg, konsequenter weiterer Erforschung und der Weg der Entwicklung dieser neuen Technologie dürfte mit vielen Hindernissen gepflastert sein, nicht zuletzt weil die derzeitigen Energiemodelle die auf Kohle und Öl beruhen viel zu lukrativ sind, um sie aufzugeben und schnell auf die alternativen Lösungen umzusteigen. Das wird sicher erst dann passieren, wenn die Ressourcen an fossilen Energieträgern zu Ende gehen oder die Politik ein Machtwort spricht, da die Zeichen des Klimawandels unübersehbar werden und die Gesellschaft beginnt massiv aufzubegehren, weil sich immer mehr Menschen ernsthaft um den Fortbestand der Erde sorgen. Neutrinovoltaic ist ein aufgehender Stern, vielleicht sogar die alternativste Energie aller Alternativen und ausgestattet mit dem gewaltigen Potenzial, nicht nur den Klimawandel aufzuhalten, sondern in den nächsten Jahrzehnten die Energieversorgung vollends zu revolutionieren.

 

Die NEUTRINO ENERGY GROUP und verbundene Unternehmen mit ihrem CEO Holger Thorsten Schubart und einem sehr beachtenswerten internationalen Team an Wissenschaftlern, vieler renommierter Hochschulen und Universitäten, sind auf dem besten Weg, neue Anwendungslösungen zur Nutzung von Hintergrundstrahlung kosmischer und solarer Herkunft zu entwickeln. Das deutsch-amerikanische Unternehmen setzt dabei auch auf die Ergebnisse der internationalen Grundlagenforschung in diesen Bereichen. Der deutsche Ableger des Unternehmens, die Neutrino Deutschland GmbH, hat ihren Sitz in Berlin. Die amerikanische Muttergesellschaft Neutrino Inc. wurde im Jahr 2008 gegründet und geht demnächst an die Technologiebörse NASDAQ.

 

NEUTRINO ENERGY GROUP
Neutrino Deutschland GmbH



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