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„Die ärmeren Familien zahlen die Zeche für das Klimapaket“

60 Prozent der Bevölkerung, also über die Hälfte, sei auf privaten Autoverkehr angewiesen, um beispielsweise zur Arbeit zu fahren oder Kinder zur Schule oder Kindergarten zu bringen, schreibt Markwort in seinem Artikel.

 

Creative Commons (CC0) – pxhere.com

Eine Erhöhung der Spritpreise würde viele Gutverdiener nicht viel kümmern, meint der Publizist. Für ärmere Familien hingegen würden die sogenannten Klimapläne der Bundesregierung eine deutliche Mehrbelastung darstellen.

 

Helmut Markwort meint, dass die„Grünen“ die Bürger zu Autoverweigerern umerziehen wollen. Allerdings wäre es nicht möglich, 60 Prozent der Bevölkerung aus den Autos zu vertreiben. Die Autofahrer mit höheren Kosten zu bestrafen wäre jedoch durchaus möglich.

 

Der Publizist Henryk M. Broder spricht in einem Internetvideo Klartext: Die Klimapolitik der Bundesregierung ist eine reine „Geldbeschaffungsmaßnahme“. Der Klimahype würde dazu dienen einen „Katastrophennotstand“ zu konstruieren, der dann als Vorwand diene, um einen „übergesetzlichen Notstand“ auszurufen, meint der Publizist Henryk M. Broder. Auf diese Weise könne die Regierung nicht nur die Steuerkassen füllen, sondern auch Maßnahmen durchsetzen, welche unter normalen Umständen nicht möglich wären.

 

Es gibt keinen Klimanotstand“, heißt es in einem Brief an den UN-Generalsekretär António Guterres, den bereits hunderte Wissenschaftler und Fachleute unterzeichnet haben. Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“. Wie Helmut Markwort in seinem zu Beginn erwähnten Artikel schreibt, treffen die Klimapläne der Bundesregierung vor allem die ärmeren Menschen der Gesellschaft.


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