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Massenmedien verbreiten zahlreiche Falschmeldungen

Man könne den Medien ja nichts mehr glauben, hört man immer öfters von enttäuschten Bürgern. Nachdem eine RTL-Mitarbeiterin aufmerksam wurde, weil es Unstimmigkeiten in der Berichterstattung eines Kollegen gab, hat der Sender alle 104 Reportagen des früheren Mitarbeiters überprüft. Dabei kam raus, dass mindestens 21 Berichte, also etwa 20 Prozent der Beiträge, vorsätzlich verfälscht wurden, um sie größer und interessanter zu machen.

 

Creative Commons (CC0) – meineresterampe (pixabay.com)

Auch beim Spiegel wurden Anfang des Jahres zahlreiche Berichte als Falschmeldungen entlarvt. Der ehemalige Spiegel-Redakteur Claas Relotius, der sogar mit einigen Journalistenpreisen ausgezeichnet wurde, verfälschte ca. 60 Geschichten, welche teilweise auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erschienen.

 

Allein diese beiden Fälle zeigen, dass in den Massenmedien systematisch Falschmeldungen verbreitet werden. Zum Beispiel veröffentlichte die Süddeutschen Zeitung vor einigen Jahren mehrere angebliche Interviews mit Hollywoodstars wie Brad Pitt oder Sharon Stone, welche der Schweizer Tom Kummer frei erfunden hatte.

 

Die Anzahl der Fake News muss gigantisch sein: Zum Beispiel berichteten Reuters, “New York Times”, DPA und dutzende deutsche Lokalzeitungen, dass der nordkoreanische Präsident Kim Jong Un den Sondergesandten Kim Hyok Chol noch am Flughafen hätte erschießen lassen. Doch nur kurze Zeit später trat der frühere Geheimdienstchef frisch und munter in einer TV-Sendung auf.

 

Permanent warnen Massenmedien vor Fake News in Sozialen Netzwerken. Doch diese sogenannten “Qualitätsmedien” sind selbst die größten Verbreiter von Falschmeldungen. Besonders in Bezug auf politische Themen haben viele Massenmedien stark an Glaubwürdigkeit verloren. Daher ist es kein Wunder, wenn sie in aller Öffentlichkeit als “Lügenpresse” bezeichnet werden.

Zahlreiche Bundesländer verschärfen ihre Polizeigesetze

Alle Bundesländer sind laut “Süddeutsche” dazu verpflichtet, ihre Polizeiaufgabengesetze an die neuen Datenschutzrichtlinien der EU und an das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum BKA-Gesetz anzupassen. Doch die aktuellen Gesetzesänderungen gehen weit darüber hinaus.

 

CC BY 2.0 – Andreas Trojak (flickr.com)

Die Landesregierungen von Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Bayern haben seit Horst Seehofers (CSU) Behauptung  „Deutschland ist sicherer geworden“, ihre Polizeigesetze geändert und zum Teil massiv verschärft. Doch wozu brauch die Polizei repressivere Befugnisse, wenn es angeblich laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) in Deutschland so sicher ist wie vor 25 Jahren?

 

Brandenburg verabschiedet neues Polizeigesetz:

Die Polizei darf nun bei sogenannten “Terrorverdacht” Personen bis zu vier Wochen präventiv in Haft nehmen, Meldeauflagen erteilen und verdachtsunabhängige Kontrollen ausweiten. Schleierfahndungen dürfen nicht mehr nur an der Grenze, sondern auch an Bundesfernstraßen und Raststätten durchgeführt werden. Die Speicherfristen für Aufnahmen aus der Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen wurde von zwei Tagen auf zwei Wochen verlängert. Weitere Einzelheiten können im Brandenburger Polizeigesetz nachgelesen werden.

 

Neues Polizeigesetz in Niedersachsen:

Die Polizei soll in Zukunft sogenannte “Gefährder”  für 5 Tage in Präventivhaft nehmen, wenn man annimmt, dass sie demnächst eine Straftat begehen werden. Außerdem: Überwachung von Demos und anderen öffentlichen Veranstaltungen, Filmen mit Bodycams an Polizeiuniformen, automatisches Scannen von Autokennzeichen sowie der Einsatz von Staatstrojanern auf privaten Computern und Smartphones soll gestattet sein.

 

Neues Polizeigesetz in Nordrhein-Westfalen:

Kritiker äußern große Bedenken über das neue Polizeigesetz in Nordrhein-Westfalen. Auch hier dürfen Personen bei “drohender Gefahr” in Präventivhaft genommen werden. Zweifel an der Rechtssicherheit gibt es unter anderem bei der Dauer des Polizeigewahrsams. Darüber hinaus dürfen elektronische Fußfesseln eingesetzt und Schleierfahndungen durchgeführt werden.

 

Neues Polizeigesetz in Mecklenburg-Vorpommern:

Auch die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern erhält mehr Befugnisse bei der “Gefahrenabwehr“. Polizeibeamte sollen in Zukunft unter bestimmten Umständen gezielt tödliche Schüsse auf Straftäter abgeben dürfen. Desweiteren wird bei Verdacht auf schwere Straftaten die Online-Durchsuchung von Computern und Smartphones und der erweiterte Einsatz von Drohnen erlaubt.

 

Neues Polizeigesetz in Sachsen:

Auch der sächsische Landtag hat ein neues Polizeigesetz verabschiedet. Online-Anbieter sind nun verpflichtet, noch mehr Daten über ihre Kunden auf Anfrage der Polizei herauszugeben. Außerdem darf die Polizei Bewegungsprofile von Personen erstellen, wenn diese einer schweren Straftat verdächtigt werden. Die Polizei darf darüber hinaus im Grenzgebiet zu Polen und Tschechien an Straßen Videoüberwachung mit Gesichtserkennung einsetzen. Weitere Befugnisse sind im Gesetzestext formuliert.

 

Bayern hat das schärfste Polizeigesetz in Deutschland“:

Die bayerische Polizei muss die Überwachung von Personen nicht mehr wie bislang mit einer “konkreten Gefahr” begründen, sondern es genügt bereits eine angeblich “drohende Gefahr“. Die Polizei darf zudem eine gewöhnliche DNA-Analyse auch schon zu erkennungsdienstlichen Maßnahmen durchführen. Des weiteren darf die Polizei ununterbrochen mit Body-Cams filmen. Weitere Einzelheiten sind im bayrischen Polizeigesetz nachzulesen.

 

Creative Commons (CC0) – pexels.com

Der Bochumer Kriminologe, Tobias Singelnstein äußerte sich kritisch zu den Gesetzesänderungen und bezweifelt, dass neue Befugnisse wirklich mehr Sicherheit bedeuten. Er glaubt, dass die Befugniserweiterung der Polizei gefährlich sein könnte, weil “sie diese Illusion nährt, es könnte eine absolute Sicherheit geben“. Darüber hinaus können derartige Befugnisse auch missbraucht werden.

Zahlreiche Betrüger geben sich als Polizisten aus

Als Polizist gab sich ein Betrüger in Ulm aus:

 

Ulm (ots) – Wie die Polizei mitteilt, rief ein Unbekannter bereits vergangenen Mittwoch bei einer Ulmerin an. Er gab sich als Polizist aus und täuschte einen Einbruch in der Nachbarschaft der Frau vor. Nun hätten seine Kollegen den Täter festgenommen. Er erzählte der Seniorin, dass die Einbrecher mit Angestellten von Geldinstituten zusammenarbeiten würden. Deshalb sei ihr Erspartes bei der Bank nicht mehr sicher. Weiterlesen…

 

Sylt: Vorsicht – falsche Polizisten rufen an:

 

Creative Commons (CC0) – pixabay.com

Sylt (ots) – Auf Sylt kommt es am heutigen Montag (03.06.19) wieder vermehrt zu Anrufen von falschen Polizisten. Diese rufen vornehmlich ältere Menschen an und fragen gezielt nach Wertsachen und Geld im Hause. Häufig teilen sie mit, dass Einbrecher festgenommen wurden und man Hinweise auf einen bevorstehenden Einbruch bei den Angerufenen gefunden habe. Außerdem redet man den Leuten ein, dass Banken und Sparkassen das Ersparte bei Seite schaffen würden und schickt die Senioren mit einer vorgegebenen Geschichte in das Geldinstitut, um das Geld abzuheben. Die falschen Polizisten bieten dann an, das Geld und die Wertsachen in Verwahrung zu nehmen. Weiterlesen…

 

Vorsicht “Falsche Polizisten” in Dornstadt:

 

Ulm (ots) – Sechs Anzeigen verzeichnete die Polizei in Dornstadt am Montag. Hauptsächlich ältere Menschen erhielten um die Mittagszeit Anrufe von den Betrügern. So auch ein 78-Jähriger. Ein vermeintlicher Polizist teilte mit, dass Einbrecher in der Nachbarschaft festgenommen wurden. Bei den Einbrechern fand die Polizei angeblich auch einen Notizzettel, wo der Name des Angerufenen vermerkt war. Der Senior wurde misstrauisch und verständigte die richtige Polizei. Weiterlesen…

 

Falsche Polizisten holen Geld von Seniorin ab:

 

CC BY 2.0 – Marco Verch Professional Photographer (flickr.com)

Recklinghausen (ots) – In Dorsten haben Betrüger mit einer perfiden, aber bekannten Masche einer Seniorin einen fünfstelligen Geldbetrag abgenommen. Die Betrüger gaben sich als Kripobeamte aus und berichteten von einer Festnahme. In dem Telefonat redeten sie eindringlich auf die Frau ein und brachten sie dazu, Geld von ihrem Konto abzuheben. Angeblich müsse überprüft werden, ob es sich um Falschgeld handelt. Die Anrufer brachten die Frau sogar dazu, skeptische Nachfragen einer Bankmitarbeiterin mit Ausreden zu beantworten. Später gab sie ihre Ersparnisse an einen Mann – dem angeblichen Kripobeamten-, der an ihrer Haustür klingelte. Weiterlesen…

 

“Falsche Polizisten” treiben weiterhin ihr Unwesen:

 

Heiden/Kreis Borken (ots) – Mit der Masche des “falschen Polizisten” versuchen Betrüger weiterhin, vor allem ältere Betroffene zu verunsichern und am Ende um Geld und Wertsachen zu bringen. So haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Betroffene aus Heiden gemeldet, bei denen es die Gauner probiert haben – zum Glück ohne Erfolg.

 

Die Vorgehensweise ist im Grunde immer die Gleiche: Die Unbekannten rufen an, geben sich als Polizeibeamte aus und tischen ihren Gesprächspartnern die frei erfundene Geschichte über festgenommene Einbrecher auf, die es auch auf ihr Hab und Gut abgesehen hätten. Die Betrüger geben vor, einen Kollegen vorbeischicken zu wollen, der die Wertsachen der Opfer “in Sicherheit” bringen wolle. Weiterlesen…

 

Original-Content von: „Meldungsgeber“, übermittelt durch news aktuell


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Anschlagsdrohung: Zahlreiche Rathäuser auf Sprengstoff durchsucht

Eine sehr konkrete Bombendrohung soll es laut Polizei gegeben. Worauf hin in mehreren Städten die Rathäuser geräumt und durchsucht wurden. Dabei kamen Spürhunde zum Einsatz.

 

Eine unbekannte Person hatte Mails an die betroffenen Rathäuer verschickt, in denen scheinbar mit einem Bombenanschlag gedroht wurde. Trotz des Großeinsatzes der Polizei in zahlreichen Städten, soll es angeblich keine konkrete Bedrohungslage geben haben. Zu genaueren Hintergründen wollte die Polizei sich vorerst nicht äußern.

 


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