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„Bodo Ramelow ist nicht so harmlos, wie es häufig heißt“

Die Linkspartei in Deutschland hat einen Hang zum Totalitarismus. Andersdenkende werden massiv unter Druck gesetzt. Nach der Wahl des vorübergehenden Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP) entfachten Politiker der Linken eine regelrechte Hasskampagne gegen die „Freie Demokratische Partei” (FDP). Anhänger von Bodo Ramelow machen derzeit FDP-Politikern das Leben zur Hölle. Nicht nur Parteimitglieder, sondern auch deren Familien sind mit massiven Anfeindungen konfrontiert. Drohungen, Sachbeschädigungen und Angriffe stehen auf der Tagesordnung.

 

CC BY-SA 3.0 / wikimedia.org / Sandro Halank

Gleichzeitig inszenieren sich Linkenpolitiker als Demokraten. Nach außen versucht man sich bürgerlich zu geben, um eine Überwachung durch den Verfassungsschutz zu vermeiden. Doch hinter den Kulissen machen einige Linke gemeinsame Sache mit verfassungsfeindlichen Extremisten. „Bodo Ramelow ist nicht so harmlos, wie es häufig heißt“, sagte die FDP-Politikerin Linda Teuteberg.

 

Im Internet kursieren Screenshots, welche angeblich von Ramelows Twitter-Profil stammen. „Advent, Advent ein Castor brennt”, soll der Linkenpolitiker im Jahr 2011 anlässlich eines  Castortransports auf Twitter geschrieben haben. Tatsächlich solidarisierte Ramelow sich bereits vor Jahren auf Twitter mit der militanten Antifa. Ihn zum Ministerpräsidenten von Thüringen zu wählen, würde lediglich den Linksextremismus in Thüringen fördern.

 

Die Leiterin des Spiegel-Hauptstadtbüros, Melanie Amann, sagte in einer Fernsehsendung, dass „für viele Wähler der CDU in Thüringen Ramelow schlimmer als Höcke“ ist. Das spiegelt sich auch in der Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten wieder. Alle bürgerlichen Parteien (CDU, FDP & AfD) hatten sich auf einen gemeinsamen Kandidaten (Kemmerich) geeinigt, um die Wahl von Bodo Ramelow zu verhindern. Schließlich marschiert Ramelows Linkspartei auf Demonstrationen gemeinsam mit hemmungslosen Extremisten, welche Gewalt als ein legitimes Mittel der Politik erachten, bundesweit politische Gegner bedrohen und für zahlreiche Übergriffe sowie Brandanschläge verantwortlich sind.

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Internationaler Notstand: Alles läuft wie nach diesem Drehbuch

Manche Menschen glauben, es gäbe keine Zufälle. Der Kinofilm Contagion spiegelt fast bis ins Detail die derzeitige Situation. In der chinesischen Stadt Hong Kong infiziert sich ein Koch mit einer neuartigen Lungenkrankheit, welche von einer Fledermaus stammt und durch die Übertragung auf ein Ferkel mutiert ist.

 

CC BY-SA 4.0 / wikimedia.org / SISTEMA 12

Eine Amerikanerin wird in einem Restaurant infiziert und schleppt den Virus in die USA. Kurze Zeit später bricht eine weltweite Pandemie aus. Die Anzahl der Infizierten und der Todesfälle steigt rasant an. Ein unabhängiger Journalist, welcher als Verschwörungstheoretiker dargestellt wird, vermutet, dass es sich bei dem Virus um eine biologische Waffe handeln könnte. Er misstraut der US-Regierung und behauptet, dass die “WHO und Pharmaunternehmen unter einer Decke” stecken.

 

Den Menschen wird geraten häufig die Hände zu waschen und sich nicht ins Gesicht zufassen. Etwa ein halbes Jahr vergeht, bis ein Impfstoff entwickelt wurde. Doch die ersten Impfungen sind Regierungsmitarbeitern vorbehalten. Normale Bürger erhalten die Impfung erst ein Jahr später, nachdem bereits Millionen Menschen gestorben sind.

 

Fazit:

Tatsächlich gehen Experten davon aus, dass die Eindämmung des Corona-Virus noch einige Monate dauern kann. Die Ähnlichkeiten mit der derzeitigen Situation sind verblüffend. Als liefe alles nach einem Drehbuch. Die Art des Virus ist identisch. Der Überträger des Virus ist identisch (Fledermaus) und sogar das Herkunftsland (China) ist identisch. Manche Zufälle sind wirklich ungewöhnlich. Noch ungewöhnlicher ist es, dass die WHO nur einige Monate vor dem Ausbruch des Corona-Virus vor genau diesem Szenario gewarnt hat.

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Physik-Professor: Energiewende wird platzen wie eine Seifenblase

Besonders die Versorgungssicherheit bereitet dem Professor große Sorgen. Ein Monitoringbericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie nach § 63 i.V.m. § 51 EnWG zur Versorgungssicherheit im Bereich der leitungsgebundenen Versorgung mit Elektrizität vom Juni 2019 geht davon aus, dass die Verfügbarkeit der Energieträger für die Stromerzeugung insgesamt als gesichert einzuschätzen sei. Doch der Physiker Sigismund Kobe zweifelt diese Behauptung an.

 

CC BY 2.0 / flickr.com / bugdriver

“Fachkundige sind entsetzt und schlagen Alarm“, zitiert EIFELON den Professor. Das Energiesystem ist sehr komplex, die technologischen Anforderungen unter den Bedingungen von zeitlich schwankender Stromeinspeisung wurden in der Vergangenheit „sträflichst vernachlässigt“, sagte der Professor dem Presseportal. Sigismund Kobe sieht darin den Hauptgrund für Konflikte bei der Umsetzung der Maßnahmen der Energiewende.

 

„Einer der Fehler, den die meisten Befürworter der Energiewende machen, ist es, alle erneuerbaren Energiequellen in einen Topf zu werfen, anstatt sie differenziert zu betrachten“, meint der Physiker. Mit Wasserkraft- und Biogasanlagen lasse sich Strom weitgehend nach den Bedürfnissen der Verbraucher bereitstellen, Windkraft- und Solaranlagen dagegen seien aus physikalischen Gründen dazu nicht in der Lage.

Agrarministerin möchte Sondersteuer auf tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier

Ob dies eine gute Idee ist, in Zeiten von Kinderarmut, Altersarmut, stockender Wirtschaft, Unmengen an Stellenabbau in der Autoindustrie und somit drohender Arbeitslosigkeit, bleibt fraglich. Fleischprodukte werden ohnehin teurer, nachdem nun auch alles CO2-bepreist wird. Die angebliche „Tierwohlsteuer“ stellt nur einen weiteren Griff in das ohne hin klamme Etui der Bürger.

 

CC BY-SA 2.0 / flickr.com /
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Diese Sondersteuer wird dann auf alle tierischen Produkte aufgeschlagen. So sollen drei bis fünf Milliarden an Mehreinnahmen im Jahr zusammenkommen. Bundesagrarministerin Klöckner steht dem Vorschlag, der zur Debatte im Bundestag eingebracht werden soll, skeptisch gegenüber. Auch der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, sieht dies als den falschen Weg. Er sagt: „Das Geld für eine bessere Tierhaltung müsse am Markt erwirtschaftet werden. Doch das setzt voraus, dass die Bundesbürger bereit sind, für mehr Tierwohl an der Supermarktkasse auch mehr Geld auszugeben“.

 

Klöckner vertritt ebenfalls eine ähnliche Auffassung. Sie will den Dänen folgen und ein staatliches Tierwohlkennzeichen einführen, welches auf freiwilliger Basis funktionieren soll. Dänemark habe so eine Marktdurchdringung von immerhin 20 % erreichen können.

 

Die Debatte um eine Sondersteuer verdeutliche „die steigende Sensibilität dafür, dass es bessere Bedingungen für Nutztiere nicht zum Nulltarif gibt, sie mehr Geld kosten“, sagte Bundesagrarministerin Klöckner. Weiterhin kündigt sie an, gemeinsam mit Seehofer (CSU), die Stallumbauten zu erleichtern und so das Tierwohl zu fördern. Es ist etwas widersprüchlich, wo doch Frau Klöckner vor Kurzen noch die seit Jahrzehnten verbotenen und zu engen Einzelkäfige für Sauen legalisieren wollte.

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Datenschützer, Wissenschaftler und Mediziner warnen vor 5G-Strahlung

5G ist die neueste Generation der Mobilfunkkommunikation und zeichnet sich durch eine hohe Datenrate, verringerte Latenz, Energieeinsparung, Kostensenkung, höhere Systemkapazität und massive Gerätekonnektivität aus.

 

„Deutschland braucht flächendeckend eine leistungsstarke Mobilfunkversorgung, damit alle Regionen, Haushalte und Unternehmen gleichermaßen von den Vorzügen der Digitalisierung profitieren können”, heißt es auf der Webseite der Bundesregierung.

 

Doch Datenschützer schlagen Alarm: „Die neuen 5G-Netze stellen ein einzigartiges Sicherheitsrisiko dar”, heißt es in einem Artikel des deutschen Wirtschaftswissenschaftlers Daniel Gros. Der Ökonom glaubt, dass ein Ausbau der 5G-Technologie das Risiko von Hackerangriffen auf die öffentliche Infrastruktur und private Haushalte erheblich erhöht.

 

Dies bestätigte gewissermaßen auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). „Weltweit gibt es hunderte Millionen Schadprogramme und jeden Tag kommt eine sechsstellige Anzahl neuer Schadprogramme dazu.“ Diese richteten sich „gegen Bürger, Wirtschaft, den Staat und gegen sogenannte Kritische Infrastrukturen“, zitiert das Nachrichtenportal Epochtimes den BSI-Präsidenten Arne Schönbohm.

 

Selbst die Bundesregierung gibt in einer Risikoeinschätzung zu, dass von ausländischen Staaten unterstützte Hacker eine enorme Gefahr für das 5G-Netz darstellen. Tatsächlich sind es die eigenen Nachrichten- bzw. Geheimdienste, die größtes Interesse an einer flächendeckenden Totalüberwachung mit Hilfe der 5G-Technologie haben.

 

Creative Commons (CC0) – freestocks.org / pexels.com

Der Onlineverlag Teltarif schreibt in einem Artikel, dass europäische Regierungen Druck auf das Stan­dardi­sierungs­gremium 3GPP ausüben, damit beim 5G-Mobilfunk eine Hintertür für Geheimdienste eingebaut wird. Dies würde 5G zu einem gewaltigen Massenüberwachungs-Instrument machen.

 

Schließlich möchte die Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner (CDU), 5G-Mobilfunk auf „jedem Acker, jedem Wald und an jeder Milchkanne“ verfügbar machen. In einem Antrag von Schwarz-Rot im Bundestag wird behauptet, dass eine digitalisierte Landwirtschaft “die Erzeugung von Nahrungsmitteln noch effizienter, ressourcenschonender und ökologisch verträglicher” gestalten würde. Bundesinfrastrukturminister Andreas Scheuer (CSU) will sogar Ampeln und Laternen 5G-kompatibel machen.

 

Doch wie schädlich ist 5G für Menschen und Umwelt? Angeblich würden mehr als 20.000 wissenschaftliche Studien besagen, dass es – bei Einhaltung der Grenzwerte – keine Hinweise gäbe, dass Funkanwendungen gesundheitlich bedenklich sind, meint der Pressesprecher des Forums Mobilkommunikation (FMK), Gregor Wagner.

 

www.5gspaceappeal.org

Dem gegenüber stehen hunderte Mediziner und Wissenschafter, die in einem internationalen Apell, welcher von über 134.000 Menschen aus etwa 200 Ländern unterzeichnet wurde, ausdrücklich vor dem flächendeckenden 5G-Ausbau warnen. Sie fordern einen sofortigen 5G-Ausbaustopp.

 

Prof. Wilfried Kühling von der Luther-Universität Halle-Wittenberg, hält die 5G-Technologie für gefährlicher als es Politiker und Konzerne darstellen. „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Hirnströme durch die hochfrequenten Strahlen des Mobilfunkes beeinflusst werden“, sagte der Professor in einem Gespräch mit Gabor Steingart.

 

Mobilfunk würde Kühling zufolge zu einer Destabilisierung der Erbinformationen führen und die Quallität von Spermien mindern. Auch der Einfluss von 5G auf Tiere und Umwelt ist bedenklich. Ein Video aus England zeigt angeblich die Auswirkungen von 5G-Strahlen auf Bäume. Ein Baum der neben einer 5G-Laterne steht hat scheinbar einseitig die Blätter und Rinde verloren.

 

Der niederländische Fernsehsender “Hart van Nederland” hat bereits im Oktober 2018 über massenhaftes Vogelsterben in einem Park in Den Haag berichtet. Kurz darauf wurde bekannt, dass in der Nähe des Parks ein 5G-Leistungstest durchgeführt worden sein soll.

 

Eigentlich müssten das Bundesamt für Strahlenschutz und grüne Umweltschützer Alarm schlagen. Doch aus diesen Kreisen kommt entweder vorbehaltlose Befürwortung oder stilles Schweigen.

 

Creative Commons (CC0) – CITYEDV (pixabay.com)

Laut mehreren Presseberichten soll die belgische Stadt Brüssel sogar ein 5G-Pilotprojekt vorübergehend gestoppt haben. Zitat: „Ich kann eine solche Technologie nicht begrüßen, wenn die Strahlungsstandards, die den Bürger schützen müssen, nicht beachtet werden (…) Die Brüsseler sind keine Versuchskaninchen, deren Gesundheit ich mit Gewinn verkaufen kann.”, zitiert RT Deutsch die zuständige Umweltministerin Céline Fremault.

 

In einer Petition fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland einen sofortigen Ausbaustopp des 5G-Mobilfunknetzes in Hamburg. Weil es dazu bislang noch keine Risikostudien oder eine Technikfolgenabschätzung gäbe.

 

Vor dem Ausbau von 5G müsse eine Technikfolgenabschätzung von unabhängigen Wissenschaftlern erfolgen, die umfassende Aussagen zu Gesundheitsrisiken, Umweltrisiken und dem Datenschutz machen sollen, heißt es in der Petition vom Bund für Umwelt und Naturschutz.

“Grüne Lügen” – Wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten

“Während uns Politik und Wirtschaft mit sogenannter Umweltpolitik von Elektroauto bis Energiewende Sand in die Augen streuen, bleiben die dringendsten Reformen auf der Strecke” , meint Prof. Schmidt-Bleeck, Gründungs-Vizepräsident des Wuppertal Institutes.

 

Politik und Wirtschaft führen die Bevölkerung immer weiter in die Irre, heißt es in dem Buch. Die Umweltmaßnahmen würden zwar den Schadstoffausstoß reduzieren, sorgen aber für einen erhöhten Bedarf an Ressourcen: Mehr Wasser, mehr seltene Erden und viele andere Rohstoffe.

 

Der Abbau solcher Rohstoffe unter dem Vorwand des Klimaschutzes führe, laut Schmidt-Bleeck, zunehmend zu Umweltzerstörung und Verschmutzung und würde den sogenannten Klimawandel sogar noch befeuern.

 

Das von Prof. Schmidt-Bleeck veröffentlichte Buch “Grüne Lügen” ist zwar schon etwas älter, aber immer noch aktuell. Schließlich dreht sich die Politik in Deutschland fast nur noch um den sogenannten Klimaschutz und die geplante Verkehrs-, und Energiewende.

 

Das vorgestellte Buch kann auf Amazon erworben werden!


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