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Alle reden über Halle und übersehen die täglichen „Einzelfälle“

Während in den Massenmedien sich derzeit alles nur noch um den Angriff in Halle dreht, übersehen die Massenmedien und Politiker die täglichen Bluttaten und „Einzelfälle“. In Wirklichkeit gibt es fast jeden Tag brutale Übergriffe und Angriffe auf unschuldige Menschen. Doch über diese Opfer wird nicht so gerne berichtet, obwohl die Opferzahl weitaus größer ist. Schließlich offenbaren diese „Einzelfälle“ ein eklatantes Politikversagen. Allein in NRW gab es im ersten Halbjahr 2019 über 3563 Messerangriffe. Vor diesem Hintergrund werden in diesem Bericht einige aktuelle Vorfälle der letzten Tage zusammen gefasst.

Mangelnde Meinungsfreiheit an Hochschulen und Universitäten

Der Kölner Jurist und Präsident des Deutschen Hochschul-Verbandes, Professor Bernhard Kempen, hat auf einer Konferenz die mangelnde Meinungsfreiheit an Hochschulen kritisiert. Viele Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren hätten, laut Kempen, eine Haltung, die letztlich diskursverweigernd sei. Die Bereitschaft, andere unbequeme Meinungen zu diffamieren und zu tabuisieren, sei weit über die Studierendenschaft hinaus verbreitet, meint der DHV-Präsident.

Epstein und die Verkommenheit der herrschenden Klasse

Epstein-Report: Scheinbar existiert innerhalb der herrschenden Klasse ein extrem moralisch verkommenes Milieu aus Schauspielern, Musikern, Vermögenden und Politikern, welche sich nach Außen permanent als wohltätig inszenieren aber hinter verschlossenen Türen abscheulichste Dinge tun. Fachkundige Beobachter glauben, dass es dabei nicht nur um Sex-Partys mit Minderjährigen geht, sondern auch um rituellen Missbrauch für okkulte Zwecke.