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VW-Chef wünscht sich eine „höhere CO2-Steuer von der Politik“

Politik und Wirtschaft bedienen sich hemmungslos am Einkommen der Arbeitnehmer. Das neue Geschäftsmodell heißt CO2-Steuer. Der Preis für eine Tonne CO2 wurde von der Bundesregierung auf 25 Euro festgelegt. Doch dem VW-Chef Herbert Diess reicht das nicht. „Schauen wir uns doch mal in Europa um: In Schweden haben wir mehr als 100 Euro je Tonne und das funktioniert gut“, zitiert das Handelsblatt den VW-Vorsitzenden unter Berufung auf die FAZ.

 

CC BY-SA 3.0 / wikimedia.org / RudolfSimon

Ursprünglich lag der geplante CO2-Preis bei 10 Euro pro Tonne. Dann wurde er auf 25 Euro hoch gesetzt. Doch die Steuer könnte noch ein weiteres Mal steigen. Scheinbar soll dies den Verkauf von E-Autos fördern und Fahrzeuge, welche mit Benzin oder Diesel betrieben werden unattraktiv machen. „Wir sind uns noch ziemlich sicher, dass wir mithalten können, wenn wir jetzt in der Elektromobilität schnell hochfahren“, erklärte der VW-Chef.

 

Der Chef des Automobilzulieferers Bosch, Volkmar Denner, sieht durch die geplante Verschärfung der CO2-Vorgaben der EU-Kommission, die Jobs in der Autobranche gefährdet. „Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigung der betroffenen Unternehmen“, sagte Denner der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ mit Blick auf die Pläne der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

„Ein Krieg mit Russland wird sich in Europa abspielen“

Irgendwann wurde Marco Henrichs klar, dass wir eigentlich nicht die „heilige“ Demokratie sind, wie man es uns tagtäglich gebetsmühlenartig erzählt. „Wenn ich eine Haltung einnehme, die nicht unseren Leitmedien entspricht oder nicht politikkonform ist, komme ich zwar nicht ins Gefängnis. Aber es wird viel Energie aufgebracht, um einen mundtot zu machen“, zitieren die Nachdenkseiten den Sportler.

 

Er kenne viele Menschen in seinem Umfeld oder in der Friedensbewegung, die einfach die Wahrheit ausgesprochen haben und entweder ihre Jobs oder Sponsoren verloren haben oder anderen Repressalien ausgesetzt waren. Dies habe an seinem Demokratieverständnis gerüttelt.

 

Egal, was Henrichs an Medien konsumiert, er stellt die Berichterstattung zunächst grundsätzlich in Frage. Da mache er keinen Unterschied, ob es sich um eine „zensierte“ Tagesschau handelt oder ein alternatives Medium. So genannte Quellen in den öffentlich-rechtlichen Medien hätten sich beispielsweise zu häufig schon als eine Propagandablase entpuppt.

 

Marco Henrichs fordert von der Politik einen sofortigen Austritt aus der NATO sowie einen Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus Deutschland. Das Bündnis mit Russland müsse wieder gestärkt und aufgenommen werden. Schließlich würde sich ein Krieg mit Russland, welcher von gewissen Kreisen angestrebt wird, in Europa abspielen. Das gesamte Interview ist auf den Nachdenkseiten zu finden.

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„Was die Deutschen sich gefallen lassen, ist unfassbar“

In den für 6.000 Menschen ausgelegten Registrierlagern auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos harren, laut Epochtimes, bereits mehr als 24.000 Menschen aus. Eine Grenzöffnung könnte nicht nur die humanitäre Lage auf den Inseln verschärfen, sondern auch Europa mit hunderttausenden Migranten fluten.

 

CC0 1.0 – Shuettner890 (pixabay.com)

Laut einer aktuellen Studie von Kantar Emnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung haben etwa 52 Prozent, also knapp über die Hälfte der befragten Personen, gemeint, es gäbe zu viel Zuwanderung nach Deutschland.

 

Trotzdem werde es einen Aufnahmestopp nicht geben, stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereits im August 2015 bei Anne Will fest. “Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen”, behauptete die Bundeskanzlerin.

 

Die Türkei droht Deutschland und Europa nicht nur mit einer Grenzöffnung, sondern auch mit sozialen Unruhen: “Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen”, zitiert die türkische Nachrichtenagentur Anadolu den türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu bereits im März 2017.

 

„Was die Deutschen sich gefallen lassen, ist unfassbar“, sagte der türkisch stämmige Profiboxer Ünsal Arik in einem Welt-Interview. Der emeritierte Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Göttingen Bassam Tibi hat in einem Beitrag für die „Baseler Zeitung“ es noch deutlicher auf den Punkt gebracht: „Deutschland kapituliert vor dem Islam“, behauptet er in seinem Artikel. Bassam Tibi meint, dass negative Begleiterscheinungen der Zuwanderung von deutschsprachigen Medien totgeschwiegen werden.

Zahlreiche Betrüger geben sich als Polizisten aus

Als Polizist gab sich ein Betrüger in Ulm aus:

 

Ulm (ots) – Wie die Polizei mitteilt, rief ein Unbekannter bereits vergangenen Mittwoch bei einer Ulmerin an. Er gab sich als Polizist aus und täuschte einen Einbruch in der Nachbarschaft der Frau vor. Nun hätten seine Kollegen den Täter festgenommen. Er erzählte der Seniorin, dass die Einbrecher mit Angestellten von Geldinstituten zusammenarbeiten würden. Deshalb sei ihr Erspartes bei der Bank nicht mehr sicher. Weiterlesen…

 

Sylt: Vorsicht – falsche Polizisten rufen an:

 

Creative Commons (CC0) – pixabay.com

Sylt (ots) – Auf Sylt kommt es am heutigen Montag (03.06.19) wieder vermehrt zu Anrufen von falschen Polizisten. Diese rufen vornehmlich ältere Menschen an und fragen gezielt nach Wertsachen und Geld im Hause. Häufig teilen sie mit, dass Einbrecher festgenommen wurden und man Hinweise auf einen bevorstehenden Einbruch bei den Angerufenen gefunden habe. Außerdem redet man den Leuten ein, dass Banken und Sparkassen das Ersparte bei Seite schaffen würden und schickt die Senioren mit einer vorgegebenen Geschichte in das Geldinstitut, um das Geld abzuheben. Die falschen Polizisten bieten dann an, das Geld und die Wertsachen in Verwahrung zu nehmen. Weiterlesen…

 

Vorsicht “Falsche Polizisten” in Dornstadt:

 

Ulm (ots) – Sechs Anzeigen verzeichnete die Polizei in Dornstadt am Montag. Hauptsächlich ältere Menschen erhielten um die Mittagszeit Anrufe von den Betrügern. So auch ein 78-Jähriger. Ein vermeintlicher Polizist teilte mit, dass Einbrecher in der Nachbarschaft festgenommen wurden. Bei den Einbrechern fand die Polizei angeblich auch einen Notizzettel, wo der Name des Angerufenen vermerkt war. Der Senior wurde misstrauisch und verständigte die richtige Polizei. Weiterlesen…

 

Falsche Polizisten holen Geld von Seniorin ab:

 

CC BY 2.0 – Marco Verch Professional Photographer (flickr.com)

Recklinghausen (ots) – In Dorsten haben Betrüger mit einer perfiden, aber bekannten Masche einer Seniorin einen fünfstelligen Geldbetrag abgenommen. Die Betrüger gaben sich als Kripobeamte aus und berichteten von einer Festnahme. In dem Telefonat redeten sie eindringlich auf die Frau ein und brachten sie dazu, Geld von ihrem Konto abzuheben. Angeblich müsse überprüft werden, ob es sich um Falschgeld handelt. Die Anrufer brachten die Frau sogar dazu, skeptische Nachfragen einer Bankmitarbeiterin mit Ausreden zu beantworten. Später gab sie ihre Ersparnisse an einen Mann – dem angeblichen Kripobeamten-, der an ihrer Haustür klingelte. Weiterlesen…

 

“Falsche Polizisten” treiben weiterhin ihr Unwesen:

 

Heiden/Kreis Borken (ots) – Mit der Masche des “falschen Polizisten” versuchen Betrüger weiterhin, vor allem ältere Betroffene zu verunsichern und am Ende um Geld und Wertsachen zu bringen. So haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Betroffene aus Heiden gemeldet, bei denen es die Gauner probiert haben – zum Glück ohne Erfolg.

 

Die Vorgehensweise ist im Grunde immer die Gleiche: Die Unbekannten rufen an, geben sich als Polizeibeamte aus und tischen ihren Gesprächspartnern die frei erfundene Geschichte über festgenommene Einbrecher auf, die es auch auf ihr Hab und Gut abgesehen hätten. Die Betrüger geben vor, einen Kollegen vorbeischicken zu wollen, der die Wertsachen der Opfer “in Sicherheit” bringen wolle. Weiterlesen…

 

Original-Content von: „Meldungsgeber“, übermittelt durch news aktuell


Pressehinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Zusammenfassung von Pressemeldungen. Haben Sie Fragen oder Hinweise? Nutzen Sie das Kontaktformular!

Krisenstab bereitet sich in Atomschutzbunker unter London auf EU-Austritt vor

Viele Medien verbreiten seit Monaten Gerüchte, was alles passieren könnte, wenn die Briten die Europäische Union (EU) verlassen. Tatsächlich bereiten sich britische Streitkräfte auf den Ernstfall vor.

 

Zu diesem Zweck hat das Verteidigungsministerium ein Krisenstab einberufen, welcher im Fall der Fälle als Einsatzzentrum dienen soll, gab ein Ministeriumssprecher bekannt. Dort gebe es die notwendige Infrastruktur und “ein Team, das bereit ist, jede Maßnahme zu unterstützen, wenn sie nötig wird”.

 

Bereits im Dezember 2018 hat das britische Verteidigungsministerium etwa 3.500 Soldaten bereitgestellt, welche sich nun “in Bereitschaft” befinden, sagte der Ministeriumssprecher.

 

Tatsächlich könnte es bei einem ungeordneten EU-Austritt zu Komplikationen kommen. Doch viele Gerüchte, welche von einigen Medien verbreitet wurden, haben nur den Zweck andere Länder abzuschrecken, damit nicht noch mehr EU-Staaten aus der Europäischen Union (EU) austreten.

Verfassungsschutz soll auf Computer und Smartphones zugreifen dürfen

Das Grundrecht auf Privatsphäre leitet sich in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) aus den Grundgesetzartikeln 1 und 2 ab. Doch dieses Grundrecht wird zunehmend von der Bundesregierung eingeschränkt.

 

Der Verfassungsschutz soll sich zukünftig Zugriff auf Computer, Smartphones und andere IT-Geräte verschaffen und persönliche Textnachrichten und Chatverläufe überwachen dürfen, wenn “Terrorverdacht” besteht, meint Innenminister Horst Seehofer.

 

Die Überwachung von verschlüsselten Chat-Programmen wie Whatsapp und Telegram soll dem Verfassungsschutz ermöglicht werden. Die kriminellen und terroristischen Vorgehensweisen würden nicht mehr „mit den technischen Mitteln wie in der Vergangenheit, mit dem Telefon, sondern auch unter Anwendung modernster technologischer Mittel“ erfolgen, meint Horst Seehofer.

 

Kritiker befürchten, dass auch unschuldige Bürger Opfer dieser Überwachung werden könnten. Solche Überwachungsmaßnahmen könnten missbraucht werden, um Oppositionelle und Regierungskritiker zu kontrollieren.

Teufelskreis: Globale Erwärmung bringt höheren Energieverbrauch mit sich

Energie bestimmt die Zukunft

Wie die genaue Zukunft der Welt und ihrer Bevölkerung aussieht, hängt nicht zuletzt von der vorhandenen Energie ab. Wie gut und wie schnell ist diese in welchen Mengen verfügbar? Nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Weltbevölkerung hängt davon ab, wie es um den Faktor Energie bestellt ist. Auch das Befinden der Menschen richtet sich nach der vorhandenen Energie aus. Dabei sieht die Zukunft zumindest momentan alles andere als rosig aus. Der Mineralölkonzern BP gab unlängst seinen Weltenergiebericht heraus, der von einem neuerlichen Anstieg des Energieverbrauchs berichtet. Dieser Anstieg beläuft sich für 2018 auf knapp drei Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Wird dieser Wert in Relation zu den Werten der letzten zehn Jahre gesetzt, ergibt sich eine Verdopplung des Energieverbrauchs. Bereits hier stellt sich die Frage: Woher soll die benötigte Mehrenergie kommen?

 

Energiehunger durch den Klimawandel?

Einige Forscher stellen nun die Vermutung an, dass der wachsende Energieverbrauch, der sich mittlerweile zu einem Energiehunger ausgewachsen hat, auch durch die globale Erwärmung aufgetreten sein kann. Doch hier stellt sich eine weitere Befürchtung: Was, wenn sich daraus ein Teufelskreis ergibt? Steigen die Temperaturen der Erde, steigt auch der Energieverbrauch drastisch weiter. Damit wiederum werden mehr Emissionen frei, die sich schädlich auf das Klima auswirken. Hier schließt sich der Kreis, denn mehr schädliche Emissionen bedeuten eine noch stärkere globale Erwärmung. Die Experten präsentierten eine entsprechende Darstellung, die eine solche schnell drehende Aufwärtsspirale deutlich zeigt.

Schon früher gab es Studien, die nach einem Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und dem steigenden Energieverbrauch suchten. Dabei wurden allerdings nur wenige Klimamodelle berücksichtigt, außerdem wurden nur einzelne Länder oder sogar nur wenige Sektoren in die Berechnung mit einbezogen. Teilweise basierten die Studien auf den Daten zu einzelnen Kontinenten, nie aber auf den Daten der ganzen Welt. Im Fachjournal „Nature Communications“ wurde ein Forschungsergebnis vorgestellt, das die Daten von insgesamt 21 Klimamodellen berücksichtigt. Außerdem wurden hier fünf verschiedene Szenarien der Sozioökonomie in Relation gesetzt, heraus kam dabei ein Modell, das den Ansprüchen an eine statistische Auswertung genügte. Die verschiedenen Energiequellen und Wirtschaftssektoren wurden berücksichtigt und somit ließ sich der voraussichtliche Energiebedarf bis zum Jahr 2050 darstellen. Dabei wiederum gab es zwei Varianten, von denen sich eine mit dem langsamen und moderaten Klimawandel befasst. Die zweite Variante drehte sich um eine dramatische globale Erwärmung. Dabei traten furchtbare Ergebnisse hervor.

 

Ergebnisse der Studie: Bedenkliche Erderwärmung sorgt für Energiehunger

Die meisten Studien nutzten bisher die Daten zum Wachstum von Bevölkerung und Wirtschaft und stellten damit einen moderaten Energiebedarf bzw. ein langsames Wachstum des Energieverbrauchs dar. Die Ergebnisse der oben genannten Studie aber zeichnen ein anderes Bild. Je nach Modellvariante ergibt sich durch eine Erwärmung des globalen Klimas ein gesteigerter Energiebedarf um 11 bis 27 Prozent, vielfach werden diese Befürchtungen aber noch übertroffen. Derartige Berechnungen gehen gar von einem Anstieg des Energiebedarfs um 25 bis 58 Prozent aus.

 

Die stärksten Auswirkungen des Klimawandels und die größte Steigerung des Energiebedarfs werden den Studien zufolge die USA, China, Südeuropa und große Teile der tropischen Regionen erleben. Der Energieverbrauch wird vor allem durch den Mehrbedarf an Strom steigen, der wiederum für die Kühlsysteme in den Unternehmen nötig ist. Egal, ob Servicebereich oder Industrie: Sie alle haben einen enormen Strombedarf für die Kühlung von Produktionshallen, Lagerräumen, Büroräumen usw.

 

Wie genau sich der Energieverbrauch entwickeln wird, hängt unter anderem von den folgenden Punkten ab:

– Menge der ausgestoßenen Treibhausgase
– Entwicklung der Energiepolitik in den verschiedenen Ländern
– Darstellung regionaler Klimamodelle

 

Insgesamt ergibt sich ein gewaltig wachsender Energiebedarf durch die notwendige Kühlung in den heißen Monaten und durch das enorme Bevölkerungswachstum und deren Nutzung von immer mehr elektronischen Geräten insbesondere auch in den Schwellenländern und der 3. Welt. In Zukunft werden auch Länder „vollelektrifiziert“ sein, die derzeit erst beginnen eine geregelte Energieversorgung aufzubauen, das gilt insbesondere für viele ländliche Gebiete die zur Zeit elektrisch noch gar nicht oder nur unzureichend erschlossen sind.

 

Neue Lösungen zum Klimaschutz durch Neutrinos

Momentan scheinen die Neuentwicklungen und Erkenntnisse der Neutrino Physik ein Retter für die Zukunft zu werden. Neutrinos sind kleinste elementare hochenergetische unsichtbare Partikelchen von der Sonne oder aus dem Kosmos, die in Zukunft zur Energiegewinnung Verwendung finden. Dazu waren in den letzten Jahren einige Erkenntnisse notwendig, Es handelt sich um die Entwicklung neuer Werkstoffe, die dotierte Kohlenstoffderivate nutzen und damit bestimmte Mechanismen auslösen, mit denen kosmische und solare Strahlenspektren in Strom umgewandelt werden können. Das Prinzip der Nutzung nicht-sichtbarer Strahlung lässt sich mit der Wirkung einer Solarzelle vergleichen, die allerdings nicht nur dann funktioniert, wenn sie direktes Licht abbekommt. Die Lösung bei der Neutrinovoltaic hingegen, funktioniert auch bei absoluter Dunkelheit.

 

Solche neuen Lösungen sind derzeit dringend gefragt, wenn es um den Klimaschutz geht. Momentan wird die kleinste Neutrino-Zelle vorgestellt, die aus einer speziellen Folie besteht, die wiederum mit Nanopartikeln beschichtet worden ist. Die nichtsichtbare Strahlung hat den großen Vorteil, dass sie weder an Tageszeiten noch an Witterungen gebunden ist, sie steht immer und überall zur Verfügung und kann mit der Neutrinovoltaic entsprechend genutzt werden. Eine Verschattung ist nicht möglich, auch der geografische Ort ist völlig irrelevant. Mithilfe dieser neuen Lösung lassen sich heute bereits kleinere elektrische Geräte mit genügend Strom versorgen. Die Technologie ist allerdings skalierbar, es bleibt abzuwarten wie schnell diese Technologie in der Lage ist, in Zukunft auch bei größeren Elektrogeräten völlig autonom für ausreichend Energie zu sorgen.

 

Holger Thorsten Schubart, seines Zeichens nach CEO der Neutrino Energy Group, gibt zu, dass die bisher gewonnene Energiemenge noch sehr klein ist. Doch er sieht das enorme Entwicklungspotenzial und vergleicht seine kleine Zelle mit der Solarenergie. Diese war anfangs auch nur in der Lage, Taschenrechner und Armbanduhren mit genügend Energie zu versorgen. Heute hingegen hat sich die Solarenergie zu einer sehr ernstzunehmenden Technologie entwickelt, die ganze Haushalte mit Strom versorgen kann und deren Bedeutung so weit reicht, dass diese Form der Energiegewinnung aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist. Angesichts dessen, dass sich die technischen Erkenntnisse wahrhaft überschlagen und die Wissenschaft ständig Neuerungen in petto hat, kann aus Utopien von gestern schnell Alltag werden.

 

Zeitgleich mit der Verbesserung der Leistung der Energiezellen sinkt der Strombedarf des einzelnen Gerätes, deren Energieverbrauch heute längst nicht mehr mit dem Verbrauch von vor einigen Jahren zu vergleichen ist. Viele Geräte ließen sich mühelos mit 12 oder 24 Volt Gleichstrom betreiben und sind nicht mehr auf die Versorgung durch großen Energiekonzerne angewiesen sobald sie einen autonomen Energiewandler verbaut haben. Ein Transport des Stroms über weite Strecken wäre längst nicht mehr nötig, gäbe es diese dezentrale Versorgung bereits. Zudem sind die Verluste beim Transport bisher sehr groß. Nicht zuletzt aus diesem Grund entstand die Überlegungen zur Neutrinovoltaic-Technologie, die konsequent auf eine dezentrale Stromerzeugung direkt dort setzt, wo die Energie auch benötigt wird. Die kleinen Elementarteilchen mit der hohen Energie besitzen eine nur sehr winzige Masse, mit der nur schwache Wechselwirkungen zu erzeugen sind. Die Teilchen werden hierbei im Übrigen nicht eingefangen, sondern die Energiegewinnung beruht auf atomaren Vibrationen, die die Teilchen bewirken und die in Resonanz verstärkt Elektronen auf metallischen Trägern in Bewegung versetzen.

 

Die Masse macht’s

Es ist wie in vielen Bereichen des täglichen Lebens: Ein einzelnes Teilchen kann nicht viel bewirken, aber Masse und Anzahl machen den Unterschied. So auch bei der Neutrino-Energiezelle, bei der die Summe der Teilchen die benötigte Energiemenge ergibt. Die Energie , die daraus stammt, ist grundsätzlich unendlich und steht immer und überall zur Verfügung. Damit steht den Menschen in der Zukunft eine Lösung für den sich immer stärker entwickelnden Energiehunger zur Verfügung. Diese Energiequelle ist sauber und unbegrenzt vorhanden. Es geht ausschließlich noch um die technischen Umsetzungen. Allerdings ist es sicher noch ein weiter Weg, konsequenter weiterer Erforschung und der Weg der Entwicklung dieser neuen Technologie dürfte mit vielen Hindernissen gepflastert sein, nicht zuletzt weil die derzeitigen Energiemodelle die auf Kohle und Öl beruhen viel zu lukrativ sind, um sie aufzugeben und schnell auf die alternativen Lösungen umzusteigen. Das wird sicher erst dann passieren, wenn die Ressourcen an fossilen Energieträgern zu Ende gehen oder die Politik ein Machtwort spricht, da die Zeichen des Klimawandels unübersehbar werden und die Gesellschaft beginnt massiv aufzubegehren, weil sich immer mehr Menschen ernsthaft um den Fortbestand der Erde sorgen. Neutrinovoltaic ist ein aufgehender Stern, vielleicht sogar die alternativste Energie aller Alternativen und ausgestattet mit dem gewaltigen Potenzial, nicht nur den Klimawandel aufzuhalten, sondern in den nächsten Jahrzehnten die Energieversorgung vollends zu revolutionieren.

 

Die NEUTRINO ENERGY GROUP und verbundene Unternehmen mit ihrem CEO Holger Thorsten Schubart und einem sehr beachtenswerten internationalen Team an Wissenschaftlern, vieler renommierter Hochschulen und Universitäten, sind auf dem besten Weg, neue Anwendungslösungen zur Nutzung von Hintergrundstrahlung kosmischer und solarer Herkunft zu entwickeln. Das deutsch-amerikanische Unternehmen setzt dabei auch auf die Ergebnisse der internationalen Grundlagenforschung in diesen Bereichen. Der deutsche Ableger des Unternehmens, die Neutrino Deutschland GmbH, hat ihren Sitz in Berlin. Die amerikanische Muttergesellschaft Neutrino Inc. wurde im Jahr 2008 gegründet und geht demnächst an die Technologiebörse NASDAQ.

 

NEUTRINO ENERGY GROUP
Neutrino Deutschland GmbH

“Russland und China stellen sich im Kriegsfall hinter den Iran”

Die Spannungen im Nahen und Mittleren Osten scheinen weiter zu zunehmen. Dem Iran wird vorgeworfen auf der wichtigsten Handelsrouten in der Region zwei Schiffe angegriffen zu haben. Dieser weißt die Vorwürfe zurück.

 

Public Domain (CC0) – earthobservatory.nasa.gov

Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat sogar angedeutet, dass die USA selbst darin verwickelt sein könnten: „Es scheint, dass die verdächtigen Handlungen auf den Tankern im Golf von Oman die Wirtschaftssanktionen vervollständigen, denn sie (die USA) haben keinerlei Resultate mit diesen Sanktionen erzielt“, zitieren die iranischen Nachrichtenagenturen Irna und Isnaden iranische Parlamentspräsident.

 

Demnach verwies Ali Laridschani auf den Angriff auf Pearl Harbor während des Zweiten Weltkriegs. Damals hätten die USA „ihre eigenen Schiffe ins Visier genommen“, um ihren Kriegseintritt gegen Japan zu rechtfertigen, meint Laridschani.

 

Tatsächlich gibt es in den USA und in anderen Nato-Ländern sogenannte Hardliner, welche militärische Interventionen gegen den Iran befürworten. Dies würde zwangsläufig Russland und China auf den Plan rufen, meint Nahost Experte Michael Lüders.

 

Public Domain (CC0) – .S. Navy photo by Mass Communication Specialist 3rd Class James

“Russland und China stellen sich im Kriegsfall hinter den Iran”, sagte Lüders in einem Interview. Ihm zufolge gibt es verschiedene Akteure, die in Frage kommen für die Angriffe im Golf von Oman verantwortlich zu sein.

 

Es wäre zwar nicht auszuschließen, dass Revolutionsgardisten aus dem Iran hinter den Angriffen stecken, genau so gut wäre es laut Lüders auch möglich, dass andere Staaten in der Region die USA in eine bewaffnete Konfrontation mit dem Iran drängen wollen.


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